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  • Warum du dich nach deinem Human Design ernähren solltest

    Human Design scheint gerade in aller Munde und ich muss zugeben, dass ich anfangs ziemlich skeptisch war. Nicht noch ein neuer Trend, der in weniger als einem Jahr der Vergangenheit angehört, aber jetzt von allen Seiten ausgeschlachtet wird… Vor allem im Bereich “Ernährung” bin ich mittlerweile sehr sensibel, da trotz vieler Studien immer noch davon ausgegangen wird, dass zum Beispiel Milch von Kühen ein gesundes Nahrungsmittel für uns Menschen ist. Doch das verdient mal einen eigenen Blog-Artikel. Zurück zum Human Design. Falls du noch nie etwas davon gehört oder gelesen hast, lass es mich dir hier kurz erklären. In deiner ganz persönlichen Human Design Chart ist deine ursprüngliche Energie verborgen, dein - nennen wir es - energetischer Fingerabdruck: all deine Talente, deine Schatten, deine Aufgaben, deine Lebenszyklen, deine Bedürfnisse, deine magnetische Ausstrahlung und noch viel mehr. Wenn du anfängst, dein Chart für dich zu entschlüsseln, kannst du es mit einer Gebrauchsanweisung für deine Lebensenergie gleichsetzen. Human Design ist objektiv Im Gegensatz zu Persönlichkeitstests, bei denen du Fragen beantworten musst - also Antworten gibst, die zu deinem derzeitigen Leben passen und damit sehr subjektiv sind - ist dein Human Design Chart objektiv: es berechnet sich aus deinem Geburtstag, deinem Geburtsort und deiner Geburtszeit. Damit bleibt es auch dein Leben lang gleich. Es beruht auf vier alten Weisheitslehren: dem chinesischen I-Ging, der indischen Chakrenlehre, dem jüdischen Kabbala, der Astrologie und verbindet diese als eigenständiges System unter anderen mit Biochemie, Genetik, Astronomie und Quantenphysik. Dein Human Design Chart oder auch Bodygraph genannt besteht aus neun Zentren (die geometrischen Formen) auf die sich 64 Tore (all die Zahlen, die du siehst) verteilen, die miteinander zu 36 Kanälen verbunden sind (die Linien, die die Zahlen und Formen miteinander verbinden). Was du aus deinem Chart lesen kannst Die neun Zentren entsprechen gleichzeitig auch unseren Körperfunktionen, unseren Drüsen, also dem ganzen Hormonhaushalt und damit allem, was in unserem Körper so passiert. Ausserdem entsprechen die neun Zentren auch der Chakrenlehre aus dem Yoga, wobei dieses auf Grund des Alters noch auf sieben Zentren aufbaut. Die Entwicklung des Menschen schreitet voran und seit gut 250 Jahren dürfen wir von neun Zentren ausgehen. Je nachdem ob ein Zentrum in deinem Chart eingefärbt (definiert) oder nicht eingefärbt (undefiniert) ist, zeigt dir das, ob du diese Funktion für dich fest angelegt hast oder ob diese Funktion variabel ist, also ob du dort aufnahmefähiger bist für Dinge von aussen. Die insgesamt 64 Zahlen - Tore genannt - kannst du als Möglichkeiten betrachten. Bis zu 64 Möglichkeiten (individuelle Eigenschaften) können in dir angelegt sein. Gleichzeitig sind diese 64 Möglichkeiten wie ein Spiegel unserer DNA. Der deutsche Arzt Dr. Martin Maria Schönberger hat 1973 mit seinem Buch “Weltformel I-Ging und genetischer Code” beschrieben, wie die 64 DNA-Codes und die 64 Kapitel des I-Ging Hand in Hand gehen. Je nachdem, ob ein Tor bei dir eingefärbt ist oder nicht, gehört diese Eigenschaft zu dir - oder eben nicht. Ein solches Tor kann “bewusst” oder “unbewusst” eingefärbt sein. Ist es als unbewusst eingefärbt, dann nehmen diese Eigenschaft vor allem andere an dir wahr und wenn das Tor als bewusst eingefärbt ist, dann nimmst auch diese Eigenschaft von dir in der Regel wahr. Ein Kanal entsteht, wenn jeweils das eine Tor und das gegenüberliegende Tor eingefärbt sind. In einem Kanal sind deine Lebenskräfte und Charaktereigenschaften gespeichert. So viel mal als kleiner Einstieg. Okay, auf den ersten Blick fühlt es sich so an, als würdest du in eine bestimmte Schublade gesteckt werden. Doch dem ist ganz und gar nicht so. Human Design ist genau das Gegenteil: das Erkennen und Zelebrieren deiner Einzigartigkeit und wird auch „Science of Differentiation" genannt, also die Wissenschaft der Differenzierung. Versteh es als Experiment und als Reise auf dem Weg zu deiner besten Version von dir selbst. Du bist, was du isst Was wäre, wenn ich dir erzählen würde, dass du zwar heute der bist, der bist, weil du bis eben das gegessen hast, was du bis eben gesessen hast, jedoch ab sofort der sein kannst, der du wirklich sein willst, weil du isst, was zu dir passt? Lies das nochmal! Für mich hat das Thema “Human Design UND Ernährung” einen riesen AHA-Effekt gebracht. Ich treffe jeden Tag Entscheidungen bezüglich meines Essens. Jeden Tag. Jeden Tag aufs Neue habe ich Hunger und Durst. Wie sich diese Entscheidungen auf mein Wohlbefinden auswirken, merke ich unmittelbar: egal wie lecker es war - wie ich mich danach fühle ist wesentlich! Bin ich müde, schlapp und hab vielleicht Bauchweh oder bin ich energiegeladen, munter und könnte Bäume ausreissen gehen? Je mehr ich mich mit Human Design auseinandersetze umso mehr fällt mir auf, dass es die kleinen tagtäglichen Entscheidungen im Leben sind, die mich auf die grossen und lebensverändernden Entscheidungen vorbereiten. Wie soll ich mich denn für eine neue Herausforderung im Job in einer anderen Stadt entscheiden können, wenn ich zu Hause immer das essen, was mir vorgesetzt wird, obwohl es mir weder schmeckt noch gut tut. Was tut mir denn wirklich gut? Was unterstützt mich dabei, mein Design zu leben, meine beste Version von mir selbst zu werden? Human Design will die Ent-Homogenisierung des Menschen erreichen. Weiter oben hab ich es als "Science of Differentiation", also “Wissenschaft der Differenzierung” genannt. Denn Homogenisierung bedeutet nichts anderes als uns im Gleichschritt durch die Welt marschieren zu lassen, nichts zu hinterfragen, allem zu glauben, was uns da erzählt wird und schlichtweg die Klappe zu halten. Auf gar keinen Fall will “man”, dass wir unseren Individualismus ausleben und uns Selbst sind. Wir konnten bis vor wenigen Jahrzehnten sehr gut ohne die Industrialisierung, ohne die Wellbeing-, ohne die Fitness-, ohne die Healthcare- und ohne die Beauty-Branche leben. Die Menschen von damals haben überlebt, sind nicht doof gewesen und vor allem sind sie nicht so fett und nicht so krank gewesen, wie unsere Gesellschaft es heute ist. Wir werden immer mehr und so darf auch mit immer mehr Menschen umgegangen werden. Natürlich ist es einfacher, wenn so wenige wie möglich eine eigene Meinung vertreten und ihr Leben nach ihrem Gusto leben. So schön zu sehen, dass es trotzdem passiert, dass mehr und mehr Menschen aus diesem goldenen Käfig ausbrechen, wieder sich selbst sein wollen und dadurch der Welt ganz viel zurückgeben. Wenn du also wirklich was verändern und eine Delle ins Universum hauen willst, wenn du in deiner besten Energie leben und wirken willst und wenn du bis ins hohe Alter fit und gesund bleiben willst, dann ist es das dümmste, dass du tun kannst, irgendeinem neuen Diät-Trend hinterherzujagen oder weiter deine Entscheidungen in Bezug auf deine Ernährung so zu treffen, wie du es bisher getan hast. Fang an, deine Entscheidungen in Bezug auf deine Ernährung zu beobachten. Frage dich immer und immer wieder, ob DU es bist, der hier gerade die Entscheidung trifft.

  • Mein Motto für 2023: Me(e)hr Arschbombe!

    Auf die Plätze. Fertig. Arschbombe. Alles über mein Motto 2023 - Me(e)hr Arschbombe! Was dich in diesem Blogartikel erwartet: 1. Woran denke ich als erstes beim Wort "Arschbombe"? 2. Wie sieht die perfekte Arschbombe aus? 3. Warum ist "Me(e)hr Arschbombe" mein Motto für 2023? 4. Welche Auswirkungen wird mein Motto in 2023 auf mein Leben & mein Business haben? 5. Woran werde ich im Dezember 2023 merken, dass mein Motto Realität geworden ist? Woran denke ich als erstes beim Wort "Arschbombe"? Also mir fällt bei Arschbombe sofort Folgendes ein: Sommer, Sonne, Spass, nass, Lachen, nochmal!!!, Freunde, Gespräche, SlowMotion-Videos, rote Arschbacken ... hach und so vieles mehr. "Arschbombe" klingt für mich schlichtweg nach purem Leben, dem Gefühl von Unendlichkeit und Möglichkeiten so weit das Herz schaut. Kein Pool ist vor mir sicher. ich muss einfach immer und überall ne Arschbombe machen und animiere meistens den Rest der Beteiligten es mir gleich zu tun! 💦 Rein ins Wasser! 💦 Vollgas! 💦 Ohne Nachzudenken! 💦 Voller Vorfreude! 💦 Mit nem breiten Grinsen danach! Das Gefühl vor dem ersten Sprung ins Nass ist immer wieder gleich toll: Kribbeln und Vorfreude. Und dann: einatmen, Nase zuhalten, hoch springen, zusammenkauern, platsch, auftauchen, orientieren, ausatmen, grinsen. Direkt gefolgt von: nochmal!!! Wie sieht die perfekte Arschbombe aus? Es ist nicht einfach ein Sprung ins Wasser Arsch voraus: du springst so kompakt wie möglich und so tief wie möglich ins Wasser mit dem Ziel, eine riesige Fontäne zu kreieren. Je kleiner du dich machen und je tiefer du eintauchen kannst, umso grösser ist die Fontäne. Youtube Video "Die perfekte Arschbombe" - 1 min 02 sec Warum ist "Me(e)hr Arschbombe" mein Motto für 2023? Es war wohl Ende November 2022 in einem Call mit ein paar tollen Frauen (vielleicht aber auch schon Anfang Dezember), als eine der Lädies eine andere Lädie zitierte: "Wir brauchen mehr Arschbomben" - BÄM! Da war es! Alles in mir schrie JAAA! ICH BIN DABEI! Mich hat dieser Satz sofort wachgerüttelt und zum Grinsen gebracht. Arschbomben machen Spass. Aus "Mehr Arschbombe" wurde "Me(e)hr Arschbombe", denn ich liebe Wortspiele, ich liebe das Meer und ich liebe den Gedanken, dass für uns alle mehr als genug vorhanden ist. Welche Auswirkungen wird mein Motto in 2023 auf mein Leben & mein Business haben? Okay... so kompakt und so tief wie möglich ins Wasser springen... Auf mein Leben und mein Business bezogen heisst das für mich fokussiert (kompakt) und voller Leidenschaft (tief) in mein Abenteuer 2023 abzutauchen, alle wenn's und aber's der anderen auszublenden und noch viel stärker und wahrhaftiger meinen Weg zu gehen. Meine Fontaine soll riesig sein und mein Nass-Mach-Radius automatisch ebenso. Ich will Menschen begeistern und ihnen zeigen, dass sie die wichtigste Person in ihrem Leben sind. Das wird nicht jedem schmecken. Nicht jeder, der Zeuge einer Arschbombe wird, hat Spass daran, nass gemacht zu werden. Ich nenn das mal liebevoll "natürliche Auslese". Wer mit mir den Weg gehen will, sich von mir ein Stück begleiten lassen möchte, der liebt Arschbomben, platschendes Wasser, Lachen und gute Gespräche genauso sehr wie ich. Das ist die Art Mensch, die ich viel mehr in meinem Leben haben will. Denn genau die Art Mensch ist auch dann an meiner Seite, wenn eine Arschbombe schief geht und stattdessen ein Bauchklatscher draus wird. Wir alle können mehr Arschbomben vertragen! 💦 Weniger Denken und Kopf 💦 Mehr Kribbeln im Bauch 💦 Mehr Vorfreude 💦 Mehr Grinsen 💦 Mehr Vollgas 💦 Und dadurch so viel mehr breites Grinsen im Gesicht Genauso soll mein 2023 werden 🎉 ich springe. Arsch voraus. voller Vorfreude! und mit nem breiten Grinsen, wenn ich wieder auftauche. Hab ich Schiss? und wie!!! doch die Vorfreude ist grösser 😆 2023 kann kommen - ich freu mich auf dich Woran werde ich im Dezember 2023 merken, dass mein Motto Realität geworden ist? Da ich recht schnell vergesse und auch viel zu selten meine Erfolge feiere (ich gelobe hier Besserung), habe ich ab sofort in meinem monatlichen Business-Rückblick eine Überschrift drin, die da lautet: Arschbombe des Monats. Bei welchem Thema bin ich fokussiert und voller Leidenschaft gesprungen, ohne darauf zu achten, was wer vielleicht zu meckern haben könnte. Und damit ich mich am Ende des Monats beim Schreiben meines Rückblicks auch wirklich an dieses Highlight (oder vielleicht auch Lowlight (Bauchklatscher)) erinnere, werde ich in meinem Newsletter von der Arschbombe der Woche berichten. Summa Summarum macht das 52 plus 12 Arschbomben-Berichte. Falls du das nicht verpassen willst, meld dich super gerne zu meinem Newsletter an.

  • Jahresrückblick 2022: Wie oft muss man eigentlich ins kalte Wasser springen, damit es wärmer wird?

    Ich hatte keine Ahnung, dass 2022 all das für mich bereit hält - ich wusste nur, dass es genial wird und alles vorher nur die Vorbereitung darauf war, was kommen wird. Denn dass sich mein Leben ändern wird, war mir klar. Mir war nur nicht klar, dass ich 2022 meine Entscheidungen so schnell und so präzise treffen werde und damit jedes Mal mehr zu dem Menschen werde, der ich sein will. So viele Male bin ich im wahrsten Sinne des Wortes ins kalte Wasser gesprungen. Ich bin keine gute Schwimmerin. Im Wasser, wie im Leben. Ich liebe die Sicherheit. Diese Sicherheit in 2022 an vielen Stellen in "Vertrauen auf das Leben" einzutauschen, mich in Zuversicht und Geduld zu üben, war nicht immer einfach. Getragen hat mich dabei immer die Gewissheit, dass es am Ende immer gut wird. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende. Danke 2022 für dein Sein. Was dich in diesem Blogartikel erwartet: 1. Mein Jahresrückblick 1.1 Meine zweite Haarspende innerhalb von 2 Jahren 1.2 Ich kann endlich wieder ohne Knieschmerzen Joggen 1.3 Ich habe meinen gut bezahlten Lohnjob gekündigt - ohne neue Festanstellung in Planung 1.4 Ich blogge als würde niemand mitlesen 1.5 Ich bin Yoga-Lehrerin - dabei will ich doch gar keine Klasse anleiten 1.6 Ich verschicke tatsächlich wöchentlich meinen Newsletter 1.7 Noch ein Long-Content-Format erblickt die Welt: Ich habe einen Podcast 1.8 Abenteuer Blogparade 2. Meine 3 liebsten Blogartikel 3. Mein Jahr 2022 in Zahlen 4. Was 2022 sonst noch los war 5. Was wartet 2023 auf mich Mein Jahresrückblick 2022 Meine zweite Haarspende innerhalb von 2 Jahren Im Juni 2020 habe ich zum ersten Mal alle meine Haare gespendet. Wie es dazu kam und was es mit mir gemacht hat, hab ich in diesem Blogartikel geschrieben. So schön und weiblich ich mich mit diesen kurzen Haaren auch gefühlt habe, wollte ich dennoch wissen, wie es ist, die Haare wieder lang werden zu lassen. Das ganze Jahr 2021 durften meine Haare also erneut von 2 Millimeter auf 15 Zentimeter Mindest-Spendenlänge wachsen. Im März 2022 war es dann endlich wieder soweit: Haarspende die Zweite. Es war wirklich höchste Zeit. Ich hab den Termin sogar vorverlegt, denn ursprünglich hatte ich den Juni festgelegt. Ich wollte aber meinen kurzen Haarschopf zurück. Ich wollte wieder zu mir zurück. Ohne meine Haare fühle ich mich so viel freier. Ich bin immer frisiert. Kein Bad Hair Day mehr. Keine Frisur, die irgendwas von mir kaschieren kann. Wenn du mich ansiehst, siehst du mich. Ein paar Tage vor dem Spenden-Termin konnte ich auch endlich meinen Schweizer Pass machen lassen. Die Behörden hatten vergessen mir mitzuteilen, dass ich seit August 2021 bereits als Doppelbürger gelte. Ich hatte noch kurz überlegt, ob ich mit den Passfotos noch bis nach der Spende warte, doch dann hab ich mich für ein Wuschelkopf-Foto auf meinem Ausweis entschieden. Ich kann endlich wieder ohne Knieschmerzen Joggen Immer, ausnahmslos immer, wenn ich mich unrund fühle, nicht weiter komme und das Bedürfnis mich überkommt, mir ein Decke über den Kopf zu ziehen und zu verschwinden, ist Bewegung das Beste, dass ich für mich tun kann. Es ist, als ob mein System durchgespült und bis in die kleinsten Ecken von miesen Gedanken gereinigt wird. Ich liebe es, morgens ohne Stress aufzuwachen, den Tag mit einem Kaffee zu starten und dann meine Laufschuhe anzuziehen um eine Runde zu drehen. Deshalb lege ich meine ersten Termine auch am liebsten erst auf 10 besser 11 Uhr. Wenn ich dann den ganzen Tag am Laptop verbringe, hab ich zum einen keinen Stress mehr, dass ich mich noch bewegen sollte und zum anderen bin ich viel wacher und fokussierter. Da meine Knie allerdings mittlerweile nach ca. 20 Minuten schmerzen, bin ich nur noch walken gegangen. Das ist auch toll, braucht aber für die gleiche Strecke gut eine Stunde länger Zeit. Auch der Trainingseffekt ist nicht der gleiche. Spannenderweise habe ich herausgefunden, dass ich auf einem Laufband ohne Probleme 60 Minuten und länger durchjoggen oder Intervall-Trainings machen kann. Logisch, dass ich so ein Teil für mich zu Hause haben wollte. Ich wollte kein Fitness-Abo um joggen gehen zu können. Ich wollte mich zu Hause umziehen können, eine Runde laufen gehen, duschen, anziehen, losarbeiten. Bei Sport Tjede in Bern bin ich fündig geworden: mein Cardiostrong TX90 will ich nicht mehr hergeben. Das geniale ist, dass ich mich via Bluetooth mit dem Internet von meinem Handy verbinden und so auf einem riesigen Bildschirm meine Lieblingsserien auf Netflix schauen kann. Aber Achtung 😉 ich hab da einen Deal mit mir: Ich will eine Serie oder einen Film gucken? Dann muss ich dazu joggen gehen. Dafür hab ich sogar nen Hashtag kreiert #NetflixJoggen. Ich habe meinen gutbezahlten Lohnjob gekündigt - ohne neue Festanstellung in Planung Als ich 2006 in die Schweiz ausgewandert bin, wollte ich einen Neuanfang. Ich wollte aus meinem System raus und die Welt mit frischen Augen sehen. Dass ich "nur" den Job und das Land gewechselt habe, meine Themen aber mitgenommen hatte, war mir damals nicht bewusst. Ich hatte mich ziemlich schnell an die neue Kultur und die Sprache gewöhnt und mir gleichzeitig ein neues Hamsterrad erschaffen. Frei und unabhängig war ich hier in diesem neuen Land also immer noch nicht. So lange schon weiss ich, dass ich nicht für den einen Arbeitgeber bestimmt bin, dass ich mich selbst verwirklichen will und für meine eigenen Träume, statt für die eines anderen meine Lebenszeit hergeben möchte. Doch... Ich hatte mein Abitur gemacht, weil meine Noten es hergaben. Ich habe studiert, weil ich ja Abitur gemacht hatte. Ich habe mir einen gut bezahlten Job gesucht, weil ich studiert hatte. So macht man das doch. Mein MUTausbruch 2006 war ein wunderbarer Anfang. Ich habe angefangen mich selbst zu erkunden und mein Sein völlig neu kennenzulernen. Ich habe meine Werte erforscht und meine Passion für einen gesunden Kreislauf zwischen Tier, Mensch und Natur für mich entdeckt. Die Angst vor Ablehnung trieb mich jedoch schnell wieder zurück in die Herde. Erst durch meine Yoga-Lehrer-Ausbildung und all die wundervollen Menschen und Impulse, die Sehnsüchte und Träume, die sich nach und nach für die anderen Schüler erfüllten, gewann ich am Mut und Zuversicht. Es war der 8. Mai 2022 als ich meinen Entschluss gefasst und vor meinem Lieblingsmenschen formuliert habe: "Ich muss da raus! Ich muss kündigen!" und er mir antwortete: "Ist gut. Kündige." Ich blogge als würde niemand mitlesen Nach einer 12 jährigen Pause habe ich wieder mit dem dem bloggen angefangen. Von Dezember 2005 bis Mai 2010 war ich Host meines ersten Blogs dieSandra auf Blogspot. Ich wollte einfach meine Gedanken festhalten und meine Erlebnisse. Ich hatte schon immer ein Talent dafür, Dinge zu vergessen. Wenn meine Mama und meine Schwester sich über vergangene Zeiten, irgendwelche Verwandten und Feten unterhalten, frage ich mich nicht selten: "War ich da auch dabei? Kann mich gar nicht erinnern." So ein Blog war für mich also auch wie ein Tagebuch, vor allem als ich mich dann im Sommer 2006 für ein neues Leben in der Schweiz entschieden hatte. Da ich keine Zugangsdaten mehr habe, kann ich ihn auch nicht auf inaktiv setzen oder Kommentare moderieren. Es bleibt ein Zeugnis meiner selbst. Über den Jahreswechsel 2021/2022 habe ich an einem Kurs teilgenommen, der mir ziemlich deutlich gemacht hat, dass für ein Online-Business ein Blog unerlässlich ist. Im Kopf war das total logisch und ich wollte es unbedingt. Auch mein Bauch war Feuer und Flamme. Doch das Wie war zäh. Mir fehlte irgendwas. Ich wusste nicht was. Es wollte einfach nicht fliessen. Ich wollte aus purer Leidenschaft über meine Themen schreiben können. Wie früher. Im ersten Halbjahr entstanden so immerhin 3 Blogartikel. Das änderte sich, als mir meine Freundin Kerstin von der Challenge BoomBoomBlog von Judith Peters erzählte. Judith's Ansatz ist der einer dynamischen Bloggerin und ihr Motto lautet: "Blog like nobody is reading!" (Blogge, als würde es niemand lesen!). Das hat mich sofort angesprochen. Mein erster ganz persönlicher und doch auch irgendwie Business-Artikel "Wie ich wurde was ich bin : Mein Weg zum Coach für natürliche Gesundheit nach deinem Energie-Typ" entstand und viele weitere folgten im beinahe Wochentakt. Denn seit Sommer 2022 bin ich Teil der Content Society von Judith. Ich bin Yoga-Lehrerin - dabei will ich doch gar keine Klasse anleiten Wenn du etwas lernen willst, lies darüber. Wenn du etwas verstehen willst, schreib darüber. Wenn du etwas meistern willst, lehre es. Yogi Bhajan Ich kann mir auch heute noch nicht vorstellen, eine Klasse zu unterrichten und doch habe ich es getan: Ich habe eine 200-Stunden-Ausbildung zur Yoga-Lehrerin absolviert. Ich praktiziere unheimlich gerne Yoga und wollte mehr darüber erfahren, es tiefer verstehen. Da kam mir in den Sinn, dass ich irgendwo mal gelesen hatte, dass du es etwas erst dann so richtig begreifst, wenn du es anderen beibringst. Obwohl ich also keinerlei Ambitionen für eine Arbeit als "klassische" Yoga-Lehrerin verspürte und noch immer verspüre, habe ich mich für die Ausbildung vom Yoga Luna in Bern entschieden. Janet Orzechowski, eine der Trainerinnen und meine langjährige Yoga-Lehrerin sagte zu mir, als sie meine Anmeldung sah, mit einem Lächeln: "Endlich, ich wusste, dass du irgendwann kommen wirst." Kurz vor Beginn der Ausbildung bekam ich eine Entzündung im linken Ellenbogen und war für mehrere Wochen komplett ausser Gefecht gesetzt, da jede Erschütterung und jede Belastung einfach nur extrem schmerzte. Meine Ausbildung habe ich daher grösstenteils als Beobachterin bestritten. Ich habe gelernt, mit meiner Stimme anzuleiten, statt mit meinem Vorbild, denn zeigen konnte ich so gut wie nichts. Ich verschicke tatsächlich wöchentlich meinen Newsletter Kennst du das Wort "Newsletter-Ängst"? Also ich hatte das im August ganz arg. Judith Peters hat eine tolle Anleitung geschrieben, wie du deine ersten Email-Abonnenten gewinnst und ich hab mich brav an viele Punkte darin gehalten. Ich hab sogar angekündigt, wann der erste Newsletter rausgeht und ganze 13 Leute hatten sich angemeldet. Tja und dann ist dieser Tag verstrichen und ich habe nichts verschickt. In der gleichen Woche gab es am Donnerstag ein MasterMind-Treffen bei dem ich so mutig war und von meinem gescheiterten Vorhaben berichtet habe. Als erstes wollten alle Mädels sofort den Link zur Anmeldung haben und daraufhin kam mein Commitment: "Okay, Freitags ist vom 9 bis 12 Uhr CoBlogging und während dieser Zeit schreibe ich nicht nur meinen ersten Newsletter, ich verschicke ihn auch." Seitdem ist Freitag mein Newsletter-Tag. Ich schreibe über meine Erfahrungen und Erkenntnisse der vergangenen Woche. Alles im Zusammenhang mit Human Design und deiner Gesundheit, über die pflanzenbasierte Lebensweise und um meine ganz gewöhnlichen Abenteuer. Meine Stimme muss ich noch finden, den Rhythmus habe ich ja schon. Bist du schon Teil meiner Leserschaft? Meld dich gleich an. Noch ein Long-Content-Format erblickt die Welt: Ich habe einen Podcast April 2022 - Annalena zu Sandra: "Bevor ich es vergesse, hatte gerade den Impuls: lass uns einen Podcast machen. Unsere Gespräche hätten solchen Mehrwert für viele Menschen da draussen! 😘" Ich hab Annalena erstmal eine Woche lang mit einer Antwort auf die Folter gespannt. Echt jetzt? Ein Podcast? Ähm. Ich? Wer soll mir denn zuhören? Was hab ich denn bitte zu sagen? Schon mal was von Imposter-Syndrom gehört? Die Tatsache, dass Stand heute am 20. Dezember 2022 genau 19 Folgen online sind, zeigt, dass ich Ja gesagt habe. Wir sind am 1. September 2022 live gegangen. Das Spannende ist unser Format: Ich weiss vorher NIE um was es in der Folge gehen wird. Annalena wirft ein Thema in den Raum und dann quatschen wir darüber. Es ist ein Gespräch unter Freundinnen, dessen Inhalt wir einfach wertvoll finden zum Teilen. Wir treffen uns via Zoom und unterhalten uns. Diese Gespräche stellen wir als Video auf unseren Youtube-Kanal und als Audio auf unseren Podcast. Ich hab so viel neuen Technik-Kram gelernt, mich mit Podcast-Hostern auseinandergesetzt, die Titelmusik lizenzieren lassen, Folgen geschnitten, Titelbilder in Canva erstellt und und und. Erst kurz bevor wir mit den ersten Aufnahmen gestartet haben, kam Annalena mit ihren Ideen für den Podcast-Titel vorm Ofen hervor. Neben meinem Claim "Pump mehr ECHT in deine Adern" ist mein Motto: Sei ALLES ☀️ ausser gewöhnlich! Und weil dieses Motto in Annalena's Augen so gut zu unserer Message passt, heisst unser Podcast "ALLES! ausser gewöhnlich". Das treibt mir noch heute Pippi in die Augen. Abenteuer Blogparade Eine Blogparade ist Networking pur. Gemeinsam mit anderen Blogger:innen schreibst du auf Basis eines vorgegebenen Themas einen Blogartikel auf deinem eigenen Blog. Unter dem Aufruf zur Blogparade werden alle Artikel gesammelt und verlinkt. So entsteht eine bunte Mischung von Blogartikeln mit vielen verschiedenen Meinungen und Erfahrungen zum jeweiligen Thema der Blogparade. Auch in meiner Blogosphäre rund um die Content Society haben wir eine Blogparaden-Parade veranstaltet. Ganz nach dem Motto: "Make Blogparaden great again: 30+ Blogparaden im Herbst 2022". Mein Aufruf lautete: "Die Zukunft is(s)t vegan? Wie bist du vegan geworden ODER warum bist du es (noch) nicht?". Ich wollte die Geschichten von anderen Veganern lesen und von jenen, die es (noch) nicht sind, denn als ich mich für eine mehr und mehr pflanzenbasierte Lebensweise entschieden habe, hatte ich nicht damit gerechnet, dass ich auf so viel Widerstand treffen würde. Mein Aufruf zur Blogparade war in meinen Augen ein voller Erfolg. Ich bin erst seit Mitte 2022 mit meinem Blog sichtbar und habe ganze 12 wundervolle Beiträge erhalten, meinen eigenen Blogartikel zu meinem Warum, meinen Erfahrungen und all dem drumherum nicht mit eingerechnet. Als Dankeschön habe ich unter allen Teilnehmenden während der offiziellen Laufzeit mein 1:1 Gespräch "Dein Energie-Typ & deine Gesundheit" verlost und via Instagram-Live Glücksfee gespielt. Meine 3 liebsten Blogartikel In 2022 habe ich bis heute (ohne den hier gerechnet) auf meinem Blog insgesamt 39 Blogartikel veröffentlicht. Eine Auswahl über meine 3 liebsten davon zu treffen, fällt mir echt schwer, da ich sie allesamt mit Herzblut geschrieben habe. Die Auswahl ist daher absolut subjektiv zu verstehen und ohne Rangfolge. Einsteigerwissen: Dein Human Design Chart verstehen - Dieser Artikel ist noch vor meinem Beitritt in die Content Society entstanden und birgt noch ordentlich viel Potential für einen Corner-Stone-Artikel. Ich werde ihn also regelmässig aktualisieren Monatsrückblick Juli 2022: Ich steuere voller Vertrauen auf ein komplett neues Leben zu. - Dieser Monat war so toll und aufregend, dass mir das Schreiben von diesem Monatsrückblick einfach nur Spass gemacht hat: Prüfung zur Yoga-Lehrerin, (inoffiziell) letzter Arbeitstag im Lohnjob, Clueso-Konzert,... Die Geschichte meines Claims "Pump mehr ECHT in deine Adern!" - einen Claim oder auch Slogan genannt zu haben, trägt mich wie meine Werte durch mein Leben und meine Entscheidungen. Aufzuschreiben, wie dieser Claim entstanden ist und was er mir bedeutet, zaubert mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Mein Jahr 2022 in Zahlen Instagram Follower - 463 Pinterest - 1'041 Impressionen / 26 Klicks auf Pins Newsletter - 39 Abonnenten / Öffnungsrate 39.2 % Webseite - 701 einzigartige Besucher Bildschirmzeit am Handy - 2h 37min Anzahl km pro Lauftraining - 6.1 Anzahl Lauftrainings - 74 total / ⍉ 6.2 pro Monat Anzahl Schritte pro Tag - 8'222 Gespendete Bäume - 116 Was 2022 sonst noch los war Was wartet 2023 auf mich Ich achte mehr auf meine Energie und lege meine Termine nach 10, besser 11 Uhr um genügend Zeit für mich zu haben. Ich werde 52 substantielle Blogartikel schreiben plus 12 mal einen Monatsrückblick und einen 12von12. Ich werde mindestens ein Freebie zum Thema "Human Design & deine Gesundheit" rausbringen sowie mindestens ein eBook. Für jedes Reading, jeden eBook-Kauf, jede RINGANA-Bestellung spende ich einen Baum über die Organisation Plant-for-the-Planet. Ich werde viel mehr Fotos auch in Querformat machen, damit meine Blogartikel lebendiger werden. Mein Laufband ist mein bester Freund: pro Monat werde ich 15 Lauftrainings absolvieren. Ich gönne mir mindestens ein weiteres Fotoshooting. Ich werde 5 Wochen am Stück in Portugal wohnen und arbeiten: Workation ich komme. Mein Motto für 2023 lautet: Me(e)hr Arschbombe!

  • Monatsrückblick Dezember 2022: mein Monat der Klarheit

    Der Dezember ist für mich schon immer ein besonderer Monat gewesen. Gleich am Anfang des Monats, am 3. Dezember habe ich Geburtstag. Das ist auch der Tag, an dem ich beginne, mich intensiv mit dem vergangenen Lebensjahr auseinanderzusetzen. Wo stehe ich heute? Wo wollte ich ursprünglich sein und bin ich tatsächlich dort angekommen? Was habe ich gelernt? Was will ich anders machen? Was will ich unbedingt genauso wie bisher weitermachen? Dieses Jahr habe ich diesen Prozess das erste Mal durch Blogartikel unterstützt: Ich habe fast wöchentlich einen neuen Artikel veröffentlicht, jeden Monat einen Rückblick geschrieben und mein Jahr sogar in einem Jahresrückblick festgehalten. Der Dezember war mein Monat der Klarheit. Was dich in diesem Blogartikel erwartet 1. Bloggen bringt Klarheit 2. Jahresrückblick - in einer Gruppe von mehr als 1.400 Mitbloggern erschreibe ich mir mein 2022 in einem Blogartikel 3. Was im Dezember 2022 sonst noch los war 4. Was ich im Dezember 2022 gebloggt habe 5. Ausblick auf den Januar 2023 Bloggen bringt Klarheit Als Generator im Human Design darf ich auf das Leben und all die Möglichkeiten, die es mir bietet, reagieren. Um Möglichkeiten zu schaffen, darf ich mich zeigen, meine Ideen in den Wind halten und dann abwarten: auf welche meiner Ideen bekomme ich Response? Wie geht es mir mit dieser Rückmeldung? Was sind meine nächsten Schritte? Ich hatte Anfang des Jahres grosse Pläne und wollte als die Ansprechpartnerin für Human Design und Gesundheit heranwachsen. Ich wusste, dass ich dafür sichtbar werden musste, dass ich dafür Stellung beziehen und meine Meinung sagen muss. Das erste halbe Jahr war ich allerdings mehr damit beschäftigt, mich mit anderen Dingen zu beschäftigen. Erst Ende Mai kam der Stein für mich ins rollen. Ich fand meine Bühne und stehe seither fast jede Woche darauf: mein Blog. ⭐️ Durch das Bloggen finde ich mehr und mehr meine Klarheit. ⭐️ Durch das Bloggen streiche ich hervor, was zu mir gehört (und was nicht). ⭐️ Durch das Bloggen werde ich nach und nach sichtbar. ⭐️ Durch das Bloggen schaffe ich neue Möglichkeiten mit mir zu interagieren ⭐️ Durch das Bloggen vertiefe ich mein Thema und werde mehr und mehr zur Expertin Danke Kerstin @grigull.kerstin dass du mir im Mai die Challenge #BoomBoomBlog von Judith Peters gezeigt hast, die nun meine Blogmentorin in The Content Society ist*. Erst gestern wieder sass ich mit meinem Lieblingsmenschen zusammen und habe über mein Business Modell sinniert, Pläne geschmiedet und Schritte geplant. Ich werde in 2023 als DIE Ansprechpartnerin für "Human Design und deine Gesundheit" werden. Jahresrückblick - in einer Gruppe von mehr als 1.400 Mitbloggern erschreibe ich mir mein 2022 in einem Blogartikel Ich hatte keine Ahnung, dass 2022 all das für mich bereit hält - ich wusste nur, dass es genial wird und alles vorher nur die Vorbereitung darauf war, was kommen wird. Denn dass sich mein Leben ändern wird, war mir klar. Mir war nur nicht klar, dass ich 2022 meine Entscheidungen so schnell und so präzise treffen werde und damit jedes Mal mehr zu dem Menschen werde, der ich sein will. So viele Male bin ich im wahrsten Sinne des Wortes in diesem Jahr ins kalte Wasser gesprungen. So auch beim Thema #Jahresrückblog22 - eine Challenge, bei der sich insgesamt über 1.400 Menschen angemeldet haben um gemeinsam vom 1. bis 20. Dezember an ihrem persönlichen Jahresrückblick 2022 zu arbeiten. Am 20. Dezember 2022 mittags um 12 Uhr sollte der Veröffentlichungs-Button gedrückt werden. Der grösste Teil meines Jahresrückblicks ist allerdings erst in den letzten 3 Tagen entstanden 😅 Am Sonntag, 18. Dezember hab ich mich hingesetzt und den kompletten Text geschrieben. Am Montag, 19. Dezember sass ich über 2 Stunden im Zug mit genug Zeit, alle Bilder herauszusuchen, die ich dann am Abend entsprechend runtergerechnet in meinem Artikel einfügen konnte. Und am Dienstag, 20. Dezember - dem Tag, an dem ich auch wirklich mit so vielen Menschen auf den Veröffentlichen-Knopf drücken wollte - habe ich die Bildunterschriften und die Einleitung geschrieben, quergelesen, Rechtschreibfehler korrigiert und mir selbst gesagt: Done is better than perfect. Was im Dezember 2022 sonst noch los war Ich feiere meinen Geburtstag im Wellness Hier in der Schweiz ist es üblich, dass man nur dann zum Geburtstag persönlich vorbeikommt, wenn man auch definitiv eingeladen wurde oder explizit ein sogenannter Geburtstag-der-offenen-Tür ausgerufen wurde. Völlig anders zu dem, wie ich es aus Dresden gewöhnt war. Die ersten Jahre fand ich das voll doof und war traurig. Mittlerweile find ich es sogar richtig gut, dass ich nicht zu Hause sein "muss", sondern den Tag genauso verbringen kann, wie es mir gefällt. Und mir gefällt Wellness. Für 3 oder 4 Tage mal nichts machen, nur geniessen. Im Interview mit Carolin Frerich Carolin ist eine Teamkollegin in meinem Ringana-Kosmos und im Januar 2023 sind wir gemeinsam auch Host einer Austausch-Gruppe zur gemeinsamen Darm-Reinigung mit dem Pack Cleansing von Ringana. Auf ihrem Instagram-Kanal @bewusstbegleitet haben wir uns über gesunde Gewohnheiten, vegane Ernährung und Human Design unterhalten. Gemütlicher Jahresausklang mit vielen selbstgekochten Festmahlen Die vergangenen Jahre war ich Weihnachten selten zu Hause, weder bei meiner Familie, noch bei mir zu Hause... Ich war meistens irgendwo im Süden, wo es schön warm ist und die Sonne scheint. Da mein Lieblingsmensch im Januar einen runden Geburtstag feiert und wir zu diesem Anlass für 10 Tage eine Finca auf Mallorca gemietet haben, haben wir beschlossen, das erste Mal Weihnachten UND Silvester bei uns in unseren 4 Wänden zu bleiben. Wir haben uns gegenseitig lecker bekocht, Geschenke gemacht und ganz viel Zeit zu zweit verbracht. Perfekt! Was ich im Dezember 2022 gebloggt habe Die pflanzenbasierte Ernährung ist gekommen um zu bleiben - meine Prognose für 2023 In meiner Prognose schaue ich mir eine mögliche Entwicklung der pflanzenbasierten Ernährung im Laufe des Jahres 2023 an. 12 von 12 - mein 12. Dezember 2022: von einem To-Do ins nächste Montags ist bei mir immer besonders viel los. Begleite mich gern von einem Projekt zum nächsten. Warum ich meinen pflanzenbasierten Lebensstil mit Human Design verbinde Human Design bringt dich zurück in den Körper. Raus aus dem Kopf. Raus aus dem Verstand. Zurück in den Bauch Jahresrückblick 2022: Wie oft muss man eigentlich ins kalte Wasser springen, damit es wärmer wird? Ich habe in 2022 an sehr vielen Stellen die vermeintliche Sicherheit in "Vertrauen auf das Leben" eingetauscht und wurde dafür belohnt. Best of Blog 2022: meine persönliche Bestenliste des Jahres Welche Artikel haben mir besonders gut gefallen? Welche performen super? und welche nicht ... viel Spass bei meiner Blog-Bestenliste 2022 Ausblick auf den Januar 2023 Auf in ein neues Blog-Jahr mit den grossartigen Menschen der The Content Society Mein Freebie "Human Design Report" wird das Licht der Welt erblicken Ringana Team-Challenge: 26 Tage Darm-Reinigungskur mit dem Pack Cleansing von Ringana* 10 Tage in einer Finca auf Mallorca um den runden Geburtstag meines Lieblingsmenschen gebührend zu feiern Wir lesen uns nächstes Jahr! Rutsch gut rüber 🥳 deine Sandra (*) Noch ein kleiner Hinweis, weil ich es transparent mag: alle Links, die ich mit einem Sternchen gekennzeichnet habe, sind Affiliate Links. Das heisst, wenn du darauf klickst und das Buch oder die Dienstleistung kaufst, kostet dich das keinen müden Cent bzw. Rappen mehr, ich bekomme für die Empfehlung aber eine kleine Provision vom Anbieter.

  • Die Geschichte meines Claims "Pump mehr ECHT in deine Adern!"

    Vor gefühlt ewigen Zeiten im Rahmen eines Business Coachings 2018 entstand der Vorgänger meines heutigen Claims, nämlich "Pump mehr GRÜN in deine Adern!" - Ich wollte die Welt veganisieren. Für mich war es unbegreiflich, dass ich so lange so blind war, so lange vollkommen unbewusst eingekauft und konsumiert habe, dass ich einfach alle umdrehen wollte. Ich wollte der Welt zeigen, dass es ohne viel Schnick Schnack möglich ist, auf eine tierleidfreie Ernährung umzustellen. Das ist immer noch mein heroes Ziel - doch vielleicht weniger missionarisch *hüstel* - ich bin allerdings auch keine Ernährungsberaterin! Ich mag Ernährungspläne nicht und halte mich selbst nicht daran. Ich mag auch niemand anderen einen Plan schreiben und dann Kontrolletti spielen, ob sich der-/diejenige auch schön dran hält. Mir geht es darum, dass du dir bewusst wirst, was du da alles in dich rein und auf dich drauf tust. Egal ob es sich dabei um deine Nahrung, deine Kleidung oder deine Kosmetik handelt. All das beeinflusst dich! Es macht einen Unterschied, ob du lebendige Energie aus Pflanzen isst oder tote Energie aus Tieren. Es macht einen Unterschied, ob du frische Sachen isst oder Fertigprodukte. Es macht einen Unterschied, ob deine Kleidung aus Schurwolle ist oder aus Biobaumwolle. Es macht einen Unterschied, ob deine Kosmetik Erdöl und synthetische Duftstoffe enthält oder eben nicht. Und es macht auch einen Unterschied, ob die Menschen um dich herum sich dessen bewusst sind, bzw. werden wollen oder ob dein Umfeld eher die Strategie fährt "Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss" Wir sind umgeben von so vielen künstlich hergestellten Dingen und haben schlichtweg verlernt, die echten Sachen als gut zu empfinden. Es ist auf einmal viel umständlicher einen Apfel in mundgerechte Stücke zu schneiden, als eine Tüte Chips als Snack aufzumachen. Mahlzeiten müssen schnell gehen und satt machen. Kleidung muss billig sein und lange halten. Kosmetik muss Makel übertünchen und gut riechen. Meine Vision ist es, dass jeder Mensch sein ganz persönliches selbstbestimmtes Leben führt und dabei sich selbst und seinem Umfeld ein Beitrag ist. Das geht meiner Meinung nach am allerbesten, wenn du bist, wer du wirklich bist, wenn du ECHT bist. Erkenne die Konditionierungen deiner Vergangenheit und lass sie nach und nach gehen. Aus diesem Grund war Pump mehr GRÜN in deine Adern! einfach nicht mehr ausreichend. Einer meiner grössten Werte ist ECHT - alles, was ich tue, was ich sage, was ich fühle, was ich gebe - alles ist wahr, ist rein, ist authentisch und ohne Maske. Ich sehe dich. Du siehst mich. Es ist sicher, ich zu sein. Es ist sicher, du zu sein. Aus GRÜN wurde ECHT. Mein Aufruf an dich: Pump mehr ECHT in deine Adern! damit du in deiner vitalsten und gesündesten Version von dir erstrahlst.

  • Best of Blog 2022: meine persönliche Bestenliste des Jahres

    Was Anfang 2022 noch in weiter Ferne lag ist jetzt - Ende 2022 - wie ein kleines grosses Wunder für mich: Ich betreibe einen aktiven Blog! Insgesamt habe ich 41 Blogartikel (mit diesem hier) veröffentlicht. Meinen Monatsrückblick Dezember 2022 noch nicht mit eingerechnet. Meine Beiträge wurden 2'515 mal angeschaut, 14 mal mit Herzchen versehen und 61 mal kommentiert. Im Urlaubsmonat August und im November hab ich jeweils 8 Artikel veröffentlicht, im Mai dafür nur einen einzigen. Runter gebrochen schreibe ich also ungefähr 3.5 Blogartikel pro Monat, was meinem Ziel von wöchentlich einem Beitrag schon sehr nahe kommt. Hast du Lust auf eine Besten-Liste? Dann lies unbedingt weiter. So habe ich meine Bestenliste unterteilt: 1. Meine 3 liebsten Blogartikel aus 2022 und warum 2. Meine 3 Blogartikel mit den meisten Ansichten in 2022 3. Der Blogartikel mit den meisten Kommentaren in 2022 4. Der Blogartikel mit den meisten Herzchen in 2022 5. Der Blogartikel mit der wenigsten Beachtung 6. Welcher meiner Blogartikel ist dein Favorit? Meine 3 liebsten Blogartikel aus 2022 und warum Im Jahresrückblick 2022 habe ich sie bereits veröffentlicht: meine Auswahl über meine 3 liebsten Blogartikel. Diese Auswahl zu treffen, fiel mir echt schwer, da ich alle meine Artikel mit Herzblut geschrieben habe. Sie ist daher absolut subjektiv zu verstehen und ohne Rangfolge. Einsteigerwissen: Dein Human Design Chart verstehen - Dieser Artikel ist vor meinem Beitritt in die Content Society entstanden und birgt noch ordentlich viel Potential für einen Corner-Stone-Artikel. Ich werde ihn also regelmässig aktualisieren Monatsrückblick Juli 2022: Ich steuere voller Vertrauen auf ein komplett neues Leben zu. - Dieser Monat war so toll und aufregend, dass mir das Schreiben von diesem Monatsrückblick einfach nur Spass gemacht hat: Prüfung zur Yoga-Lehrerin, (inoffiziell) letzter Arbeitstag im Lohnjob, Clueso-Konzert,... Die Geschichte meines Claims "Pump mehr ECHT in deine Adern!" - einen Claim oder auch Slogan genannt zu haben, trägt mich wie meine Werte durch mein Leben. Aufzuschreiben, wie dieser Claim entstanden ist und was er mir bedeutet, zaubert mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Meine 3 Blogartikel mit den meisten Ansichten in 2022 Eine bunte Mischung ist in dieser Kategorie zusammen gekommen. Von Blogparade über Haarspende zu einem 12von12 ist echt alles dabei, was mein Blog so zu bieten hat. Platz 1 mit 268 Beitragsansichten: Blogparade: Die Zukunft is(s)t vegan? Wie bist du vegan geworden ODER warum bist du es (noch) nicht? Platz 2 mit 264 Beitragsansichten: Mutausbruch Haarspende Platz 3 mit 152 Beitragsansichten: 12von12 August - ein FREI-Tag ganz nach meinem Geschmack Meine 3 Blogartikel mit den meisten Kommentaren in 2022 Kommentare zu bekommen ist das Grösste. Ich danke jedem einzelnen, der sich nicht nur die Zeit und Muse nimmt, meine Blogartikel zu lesen sondern eben auch zu kommentieren. Danke, Danke, Danke! Platz 1 mit 27 Kommentare: Blogparade: Die Zukunft is(s)t vegan? Wie bist du vegan geworden ODER warum bist du es (noch) nicht? Platz 2 mit 14 Kommentaren: Jahresrückblick 2022: Wie oft muss man eigentlich ins kalte Wasser springen damit es wärmer wird? Platz 3 mit 6 Kommentaren: Monatsrückblick Juli 2022: Ich steuere voller Vertrauen auf ein komplett neues Leben zu Der Blogartikel mit den meisten Herzchen in 2022 Meine Blogparade: Die Zukunft is(s)t vegan? Wie bist du vegan geworden ODER warum bist du es (noch) nicht? hat von den insgesamt 14 verteilten Herzchen mehr als ein Drittel, nämlich 5 Likes eingeheimst. Der Blogartikel mit der wenigsten Beachtung in 2022 Es gibt aber auch Artikel, die irgendwie niemanden interessieren. So wie mein Monatsrückblick Oktober 2022 - nach all dem Trubel war das eher ein Monat der Innenschau, der gerade 3 mal angeschaut wurde. Welcher meiner Blogartikel ist dein Favorit? Hast du einen Favoriten unter meinen Blogartikeln des Jahres 2022? Ist er in meiner Bestenliste vertreten? Wenn nein, auf meiner Blog-Übersichtsseite findest du sie alle. Ich freu mich auf deinen Lieblingsartikel von mir in den Kommentaren. Sag mir auch gern, warum du genau den ausgewählt hast.

  • Monatsrückblick November 2022: Nebel zieht auf ... und lichtet sich wieder

    Sobald das Wetter da draussen Richtung Winter steuert, wünsche ich mich entweder an einen sonnigeren Ort oder dass der Winterschlaf offiziell evolutionär möglich wird. Ich kann mit diesem trüben Wetter nichts anfangen. Gut, dass ich Freude habe an dem, was ich so den ganzen lieben langen Tag mache und die anderen Monate vom Jahr wirklich traumhaft hier sind, sonst würde ich von November bis Februar hier im Seeland durchdrehen. Was zu kurz gekommen ist, ist definitiv die Bewegung... hier darf ich im Dezember wieder mehr Fokus drauf legen: 10'000 Schritte pro Tag will ich schon gerne schaffen... The Content Society trifft sich offline in Zürich Seit Juni 2022 blogge ich regelmässig. Das habe ich einzig und allein der Gemeinschaft von über 100 sogenannten TCS'lern zu verdanken. The Content Society von Judith Peters ist ein Jahreskurs rund um das Thema Bloggen. Doch es ist so viel mehr! Dank dieser Community habe ich nicht nur ins regelmässige Bloggen gefunden, sondern schärfe mit jedem Artikel meine eigenen Themen und nehme Haltung ein. Ich vertrete meine Meinung öffentlich und auf die Art und Weise, die genau zu mir passt. Kein Marketing-Blabla und du-musst-es-genau-so-machen-um-erfolgreich-zu-sein. Wir sind im ganzen deutschsprachigen Raum verteilt und für April ist ein Live-Treffen mit allen TCS'lern im Raum Stuttart in Planung. Doch so lange wollte Christine Traut nicht warten. Sie hat ganz spontan den 11.11. für ein Treffen in Zürich für alle in der näheren Umgebung ausgerufen. Insgesamt sechs konnten sich den Abend freischaufeln. Für mich war es die erste richtige Netzwerk-Veranstaltung und mit einem ganz leicht mulmig-aufgeregten Gefühl bin ich mit den Zug nach Züri. Es war grandios. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie unterschiedlich wir Frauen ticken und wie wundervoll es ist, wenn wir uns gegenseitig unterstützen und tragen. Schaut bitte unbedingt auf den Profilen dieser Power-Lädies vorbei. Vielleicht bedient die eine oder andere genau das Thema, bei dem du gerade Unterstützung brauchst. Von links nach rechts: Gertrud Angerer Tschopp, Dina Mazzotti, Christine Traut, Esther Nogler, Tina Lung und ich ☀️ Mein Weihnachtskarten-Fauxpas Freitags ist auch mein Newsletter-Tag und just an diesem Tag ist mir mein wunderbar lehrreicher Weihnachtskarten-Fauxpas passiert, den ich dann auch gleich in meinem Newsletter verarbeitet habe, weil ich so viel für mich gelernt habe, dass ich unbedingt weitergeben wollte. Du liest also hier einen Ausschnitt aus meinen Newsletter vom 18.11.2022: Hallo [Name des Epfängers] Wie oft lachst du über dich selbst, obwohl das, was gerade passiert ist, zum Heulen ist? Diese Woche war ganz verrückt. Meine Blog-Mentorin Judith Peters und ihr gesamtes Team sind durch einen gemeinen Hacker von Facebook und Co. auf allen Social Media Kanälen gelöscht worden. Nicht einfach gesperrt, nein komplett gelöscht! Dagegen ist das, was mir heute Morgen passiert ist absoluter Firlefanz. Glaub mir! absoluter Kleinkram! ABER - ich kann mich echt gut in die banalsten Dinge reinsteigern und falls dir das ähnlich geht, dann lies und bedingt weiter. Was ist passiert? Ich werde all meinen Kunden, die ich für RINGANA betreue, kommende Woche eine handgeschriebene Weihnachtskarte schicken und natürlich dazu einladen, mir ihre Lieblingsprodukte zu nennen, da vom 01. bis 24. Dezember wieder jeden Tag ein anderes Produkt um 20% günstiger ist. Wer will da nicht seine Lieblingsprodukte nachbestellen oder ein paar weitere bisher unbekannte ausprobieren. Dafür habe ich mir nicht nur richtig schöne Umschläge und Weihnachtskarten besorgt, sondern auch die Produktposter von RINGANA mit allen frischen Produkten drauf. (Side Note: falls auch du diesen 20%-Kalender nicht verpassen willst, dann melde dich hier für den Newsletter von RINGANA an) Als heute Morgen der Pöschtler klingelte, war ich ziemlich erstaunt, dass das Paket sooo gross und so schwer ist. Ach-du-grüne-Neune! Ich hatte im Merchandise-Shop überlesen, dass die Poster im 10er-Pack geliefert werden. Ich habe also jetzt für die 10fache Menge an Kunden Produktposter im Haus! Wirklich lustig fand ich das am Anfang überhaupt nicht! Du kannst dir nicht vorstellen, wie sauer ich auf mich selbst war und welche Gemeinheiten ich zu mir gesagt habe. Worte wirken! Immer! auch die gedachten Worte! Immer wenn ich heftige Gefühle spüre - egal ob traurige oder schöne - muss ich weinen. Ich kann das nicht steuern. Ich heule drauf los und krieg es nicht gestoppt. Mitten in diesem Heulkrampf über meine eigene Blödheit checke ich, welchen Selbsttalk ich gerade mit mir mache! Hallo? Ich hab ein bisschen sehr viel Papier mehr zu Hause! Na und? Es ist niemand zu schaden gekommen! Weder mein Leben noch das eines anderen ist davon in irgendeiner Weise bedroht. Mach ich mich jetzt echt dafür fertig? Ist dieses Selbstgespräch wirklich förderlich? Und da sass ich nun, heulte und lachte gleichzeitig und weiss einmal mehr: "Wer lesen kann, ist klar im Vorteil." Deshalb meine Botschaft heute an dich, Sandra: Hör dir selbst aufmerksam zu. Immer. Oder wenigstens immer öfter. Wie sprichst du mit dir? Schimpfst du viel? Oder sagst du dir, dass dass nicht so schlimm ist? Sagst du dir, dass du dich lieb hast? Sagst du dir selbst, wie stolz du auf dich bist? Worte wirken! Ich geh jetzt ins Bad zu unserem grosses Spiegel und sag mir selbst, wie wunderbar gross ich denke! So viele Kunden möchte ich betreuen?! Wow! Wahnsinn. Das wäre Wunder-voll. Was im November 2022 sonst noch los war Ab November bis ungefähr im Februar kriecht hier im Seeland der Nebel in alle Ritzen. Sonne siehst du so gut wie nie und wenn, dann schafft sie es kurz vor Sonnenuntergang, sich für 5 Minuten durch den Hochnebel durchzuquetschen. Auch im November haben Annalena und ich wieder neue Podcast Folgen für dich aufgenommen und jeden Donnerstag bekommst du eine neue Folgen auf die Ohren. Im November waren das: Folge 13 - die 5 Sprachen der Liebe nach Gary Chapman Folge 14 - Träume Folge 15 - Sei doch nicht so! Folge 16 - Erlaubnis Weiterbildung und Motivation wird bei meinem Partnerunternehmen RINGANA ganz gross geschrieben. Anfang November fand in Darmstadt das RINGANA Next statt und ich war zwar nicht Live vor Ort jedoch von meinem Sofa aus beim Live Stream dabei. Inklusive Chi-Secco 😉 Wenn ich nicht grad am Rechner sitze, dann hab ich Stricknadeln in der Hand. Hier siehst du mein neuestes Strickprojekt: einen Mega-Pulli, den ich von dem einen Ärmelbündchen quer zum anderen Ärmelbündchen stricke. Tunnelita vom feinsten. Im Moment muss ich mich richtig dazu zwingen, mal ne Runde rauszugehen oder ein bisschen Netflix-Joggen zu gehen. Denn ich arbeite an meiner ersten on-demand-Produkt-Idee. Vorsatz für Dezember: dich mehr in den Prozess mitnehmen... am 31.12. soll es live gehen Ich hatte im Turbo Lama in Bern meinen Abschied vom Lohnjob gefeiert und durch die Online-Reservation bin ich automatisch auf dem Newsletter gelandet... normalerweise finde ich das nicht so die feine englische Art, aber ohne diesen Newsletter wäre ich nie auf dieses wirklich leckere Event gekommen: Colorz-Kitchen hat uns ein traumhaftes veganes 6-Gänge-Menü gezaubert. Nach über 4 Monaten hab ich endlich mal wieder meine ehemaligen Arbeitskolleginnen live und in Farbe getroffen. Es ist so schön, wenn aus solchen Beziehungen echte Freundschaften erwachsen. Offiziell bin ich seit dem 1. September nicht mehr im Lohnjob, doch durch Überstunden, Resturlaub und Treueprämie hab ich 6 Wochen vorher schon aufhören können. wir haben tatsächlich kein Foto gemacht 😱 Was ich im November 2022 gebloggt habe Wieso, weshalb, warum ich RINGANA Partnerin geworden bin - Wieso, weshalb, warum ich mich für eine RINGANA Partnerschaft entschieden habe, erzähle ich dir in diesem Blogartikel. 12 von 12 - mein 12. November 2022: grau in grau und doch sehr schön - 12 von 12 - ein Blogformat, das dich den 12. eines Monats in 12 Bildern festhalten lässt. Hier ist mein 12. November 2022 MUTausbruch Haarspende - Nicht jede:r will eine Löwenmähne. Viele lieben ihren Kurzhaarschnitt. So auch Menschen, die eine Perücke brauchen - Haare spenden ab 15cm Warum ich trotz veganer Ernährung auf Nahrungsergänzung setze - Ich ergänze meine Nahrung. Obwohl ich mich bunt & vegan ernähre, Sport treibe und viel an der frischen Luft bin. Warum? Das liest du hier. Fit durch den Winter: meine (Viren-)Winter Geheimwaffen - Der (Viren-)Winter steht vor der Tür. Normalerweise für mich eine Jahreszeit mit Dauererkältung. Was mich unterstützt liest du hier. Monatsrückblick Oktober 2022: Nach all dem Trubel war das eher ein Monat der Innenschau - Der Oktober war nach Aussen betrachtet eher ein ruhiger Monat. Nachdem ich aus Mallorca zurückgekommen bin, durfte ich hier im Seeland einen wundervoll sonnigen und äusserst warmen Oktober erleben YESvember - eine 30 Tage Challenge - 30 Tage nehme ich das ABC Konzept von RINGANA um mein Immunsystem auf den Winter vorzubereiten. Dieser Artikel begleitet die Challenge. Ausblick auf den Dezember 2022 Gleich das erste Dezember-Wochenende verbringe ich gediegen im Wellness. Jedes Jahr zu meinem Geburtstag mach ich einfach genau das, worauf ICH Lust habe Am Sonntag, 11.12. bin ich Live auf Instagram - die Caro von @bewusstbegleitet hat mich eingeladen, mit ihr ein bisschen zu plaudern Jahresrückblog - ich bin dabei! Ich schreibe meinen ersten Jahresrückblick gemeinsam mit über 1'400 anderen Menschen beim Mega-Event meiner Blog-Mentorin Judith Peters Weihnachten und Silvester werde ich (Stand heute) ganz gemütlich zu Hause verbringen. An jeweils jedem Festtag wollen mein Lieblingsmensch und ich etwas anders Besonderes und natürlich Veganes kochen Ich hab mir felsenfest vorgenommen, mein erstes Produkt am 31.12. zu lancieren - ein Human Design Report zu deinem Energietyp in Bezug auf deine Ernährungs-, Bewegungs- und Schlaf-Routine

  • Monatsrückblick September 2022: A September To Remember

    September ist mein Urlaubsmonat. Das sieht man an der Anzahl Blogbeiträge, die in diesem Monat online gegangen sind. Kräme ich mich deswegen? Keinesfalls. Ich hab den September in vollen Zügen genossen! Das Tolle an so einem Monatsrückblick ist es doch, dass ich in Monaten, in denen ich glaube, dass es irgendwie so gar nicht vorwärts gegangen ist, durch das Schreiben erst merke, wie viel ich geschafft habe. Lasst uns mehr TA-DAAA-Listen schreiben und weniger To-Do-Listen. Podcast Launch Nach all den Vorbereitungen und Aufnahmen für den Podcast, sind wir - Annalena und ich - am 01.09.2022 wie geplant LIVE gegangen. Das war so aufregend. So neu. Ich hab so viel Neues gelernt, mich mit Podcast-Hostern auseinandergesetzt, Titelmusik lizensiert, Folgen geschnitten, Titelbilder in Canva erstellt und und und. In unserem Podcast geht es um das tägliche Leben und darum, wie wir es schaffen, Freude und Leichtigkeit in unseren Alltag zu bringen und auch an unvorteilhaften Tagen bei uns zu bleiben. Wir teilen das, was wir selbst in zahlreichen Coachings gelernt haben, wir am am besten annehmen konnten und was wir daraus gemacht haben. Allein im September sind 8 Folgen online gegangen. Wir sprechen über all die Dinge, die uns selbst bewegen: Glück, Handys, das Unterbewusstsein, Sichtbarkeit und darüber sich selbst und damit deinem Gegenüber die Erlaubnis zu geben, für seine Träume zu gehen. Das Spannende ist unser Format: Ich weiss vorher NIE um was es in der Folge gehen wird. Annalena wirft ein Thema in den Raum und dann quatschen wir darüber. Es ist ein Gespräch unter Freundinnen, dessen Inhalt wir einfach wertvoll finden zum Teilen. mein Newsletter erblickt das Licht der Welt Als ich am 26.08.2022 meinen ersten Newsletter verschickt habe, ging mir der Arsch gehörig auf Grundeis. Echt jetzt? Ich schreibe einen Newsletter? Wöchentlich? Was bitte hab ich wöchentlich zu erzählen, dass so interessant ist, dass er abonniert und gelesen wird. Doch auch hier - ähnlich wie beim Podcast - hab ich eine Menge neue Sachen gelernt und das Schreiben macht mir einfach Spass. Das wichtigste ist wohl das "einfach machen". Ich hab zum Beispiel in meiner Mastermind von The Content Society jeden Freitag das CoBlogging von 9:00 bis 12:00 Uhr für das Schreiben meines Newsletter für mich reserviert. Ich weiss schon die ganze Woche, dass ich in der Zeit schreiben werden und mache mir in meiner Notizen-App vom iPhone einen Merker, sobald ich eine Idee habe, zu der ich am Freitag was schreiben will. So sitze ich dann nicht vor einem weissen Bildschirm ohne Eingebung und verzweifle. Auch zum Design habe ich mir vorher viele Gedanken gemacht und mich selbst gefragt, welche Art Newsletter lese ich denn eigentlich gern und welche bestelle ich quasi sofort wieder ab? Um nicht bei Null anzufangen, habe ich mir hier den Newsletter Design Guide von Kathy Ursinus* gekauft. Mein Newsletter-Tool ist zwar nicht Active Campaign, doch auch wenn du wie ich ein anderes Tool benutzt, ist alles, was in dem Guide drinsteht, wirklich wertvoll. Ringana Convention in Salzburg Jedes Jahr September findet von meinem Partnerunternehmen RINGANA die grosse Jahresveranstaltung statt. Als ich das erste Mal 2019 dabei war, waren wir ungefähr 6'500 RINGANA People, dieses Jahr auf Grund der äusseren Umstände nur knapp 3'500. An so einem Wochenende steht bei mir alles voll im Zeichen von Konsumbewusstsein, Innovation, Teamwork, Business und natürlich Spass. Durch die Pandemie hat auch RINGANA vieles auf online umgestellt. Die komplette Schulung bekommst du nun via Online Academy und viele Events werden via LIVE Stream übertragen. Doch vor Ort mit den Menschen, die so denken wie ich, ist es doch immer noch am schönsten. Viele von uns sind bereits am Freitag angereist, damit wir so viel Zeit wie möglich miteinander verbringen können. Auf der Fahrt nach Salzburg habe ich auch meinen Newsletter ganz und gar RINGANA gewidmet und dabei festgestellt, dass ich auch diesem Thema viel mehr Raum auf meinem Blog geben möchte: warum ich RINGANA-Partnerin bin, was ich über Network Marketing und unsere heutigen Arbeitsmodelle denke und auch darüber, wie jeder von uns in der Lage ist, sich ein Leben nach seinen Wünschen und Visionen aufzubauen. Was im Monat September 2022 sonst noch los war Das wollte ich schon immer mal machen: den Rucksack aufsetzen und von A nach B nach C nach D nach ... wandern. Raus aus dem Bürostuhl, rein in die Natur und den Kopf auslüften. Für mehr als nur 2 Stunden am Stück. Diesen Sommer haben wir es tatsächlich getan. Wir sind von Airolo nach Bellinzona gewandert. Ich bin mächtig stolz auf mich. Total 79 Kilometer, 3'563 Meter hoch, 1907 Meter wieder runter. In meinem 12 von 12 im September hab ich dir ja schon von den tollen Sandstränden von Italien vorgeschwärmt. Wir sind dann ziemlich spontan noch rüber nach Elba mit der Fähre auf den Campingplatz von Enfola. Die beste Entscheidung! Viel wärmer. Viel sonniger! und einfach richtig schön. Die seit 2 Jahren fälligen All-inclusive-Ferien auf Mallorca waren endlich dran. Seit einer Weile schon fahre ich mit einer Freundin und ihren beiden Kindern in den Herbstferien in den Urlaub. Direkt über dem Meer mit zwei wundervollen Buchten rechts und links von der Hotel-Anlage. Diesse Mal habe ich mir ein Upgrade auf die Juniorsuite geleistet und keine einzige Sekunde bereut, dass ich mir diesen Luxus gegönnt habe. Was ich im Monat September 2022 gebloggt habe Monatsrückblick August 2022: viele erste Male - Wenn du etwas zum ersten Mal machst, ist es immer irgendwie aufregend und kribbelt. Der August hatte da so ein paar erste Male für mich... 12 von 12 - mein 12. September 2022: ein Tag am Meer - Ursprünglich wollten wir erst Montag, also heute wieder Richtung Süden aufbrechen. Das wäre wohl ein ziemlich langweiliger 12von12 geworden VEGAN? Was kannst du denn da noch essen? Mein ABC der pflanzlichen Lebensmittel - Viele Menschen können sich nicht vorstellen, was man vegan überhaupt noch essen kann. Stöbere in meinem ABC der pflanzlichen Lebensmittel. Ausblick auf den Monat Oktober 2022 Blogparade: Die Zukunft is(s)t vegan? Wie und warum bist du Veganer:in geworden? Oder warum bist du es (noch) nicht? - Bis einschliesslich 06.11.2022 sammle ich Geschichten rund um das Thema Vegan leben. Ist das was für dich? und wenn ja, warum? oder ist das nix für dich? und wenn nein, warum nicht? Da gibt es so viele verschiedene Meinungen und Erfahrungen, dass ich sie gern mit Hilfe einer Blogparade einfangen möchte. Bist du dabei? Ich selbst werde an mindestens 6 der verschiedenen Blogparaden im Herbst 2022 teilnehmen. Freu dich schon jetzt auf Artikel zu Nahrungsergänzungsmitteln, zu Werten, zu Lebenskrisen und ihrem Wow-Effekt und zur Frage, ob wir uns in Zeiten der Energiekrise und Inflation das Thema Nachhaltigkeit überhaupt noch leisten können. (*) Noch ein kleiner Hinweis, weil ich es transparent mag: alle Links, die ich mit einem Sternchen gekennzeichnet habe, sind Affiliate Links. Das heisst, wenn du darauf klickst und das Buch oder die Dienstleistung kaufst, kostet dich das keinen müden Cent bzw. Rappen mehr, ich bekomme für die Empfehlung aber eine kleine Provision vom Anbieter.

  • Monatsrückblick August 2022: viele erste Male

    Wenn du etwas zum ersten Mal machst, ist es immer irgendwie aufregend und kribbelt. Der August hatte da so ein paar erste Male für mich parat: Offline-Coaching statt Online, zum ersten Mal gleich nicht mehr festangestellt, ich treffe meine Podcast-Partnerin, ich launche einen Podcast, ich schreibe meinen ersten Newsletter, und so weiter. Mein 1:1 findet offline statt Als ich die Anfrage erhalten habe, ob ich mein 1:1 Format auch offline durchführen würde, war ich im ersten Moment total überfordert. In diesem Gespräch nehmen wir anhand deines Human Designs deine für dich besteste Ernährung und Gesundheit auseinander und da du komplett einzigartig bist, heisst das für mich viel individuelle Vorbereitung. Ich habe also während unseres normalerweise online stattfindenden Treffens um mich herum jede Menge Zettel und Notizen. Chaos pur für jeden, der da in mein Büro kommen würde. Doch wie schon auf meiner ersten Bürokaffeetasse stand: "Der Kleingeist hält Ordnung, das Genie beherrscht das Chaos." Ich hatte die Tasse von meiner Mama geschenkt bekommen, als ich im September 1999 meine erste Arbeitsstelle antrat. Krass, das war vor 23 Jahren! Ich habe mich am Ende getraut und mich auf dieses Abenteuer eingelassen. Ich wollte über mich hinaus wachsen. Ich wusste tief in mir, dass ich das hinkriegen werde. Ich wusste einfach nur noch nicht wie. Wir haben uns also darauf geeinigt, dass sie sich in meinem Buchungskalender ganz normal einen Termin bucht, so dass wir zum Einen das Geschäftliche geregelt haben und zum Anderen in aller letzter Not auch online zusammen kommen können. Als ich mich in die Vorbereitungen gestürzt habe, wurde mir auch schlagartig bewusst, warum dieser Termin "draussen" stattfinden sollte: gemäss ihrem Human Design "verdaut" sie am allerbesten in einer lebendigen Umgebung... Spannend war, dass ich nach der Entscheidung FÜR offline nicht mehr die Vorbereitung als meine grösste Sorge betrachtet habe, sondern das WO. Wo um Himmels Willen soll denn dieses 1:1 bitte stattfinden? Bei mir zu Hause geht nicht. Auf ner Wiese wie beim Picknick wird auf Dauer unbequem und macht bei 35 Grad im Schatten keinen Spass. Ich hab also vor dem Termin so ziemlich jede in Frage kommende Beitz hier in meiner Nähe am Bielersee auf "Tauglichkeit" überprüft und war super happy, als ich dann - es waren vielleicht noch 3 oder 4 Tage bis dahin - im Le Strämpu auf ein Panché war und sofort wusste: "das isses!" Als das geklärt war, konnte es einfach nur noch ein schönes 1:1 für uns beide werden. Podcast-Vorbereitungen Mit einer schlichten Textnachricht hatte mich Annalena vor ein paar Monaten glatt für eine Woche lahm gelegt: "Bevor ich es vergesse, hatte gerade einen Impuls: lass uns einen Podcast machen. Unsere Gespräche hätten solchen Mehrwert für viele Menschen da draussen! 😘" Podcast? Ich? Wer soll mir denn bitte zuhören wollen? Und wie genau soll das ablaufen? Sollen wir einfach unsere doch teilweise sehr privaten Gespräche auf einmal aufzeichnen und der ganzen Welt präsentieren? Nach einer Woche hatte ich den Mut, auf diese Nachricht zu reagieren. Ich hab nach mehr Infos gefragt, danach, wie sie es sich vorstellt... ich hatte keinerlei Vorstellung. Wir waren uns sofort einig, wie sich der Podcast gestalten wird und wer welchen Part übernimmt. Von Anfang an haben wir uns grandios ergänzt. Wir hatten die Idee, all das zu teilen, was wir selbst in zahlreichen Coachings gelernt haben, am am besten annehmen konnten und für uns daraus gemacht haben. Es sollte um das tägliche Leben gehen und darum, wie wir es schaffen Freude und Leichtigkeit in unseren Alltag zu bringen - mit dem Ziel, dich zu inspirieren, all das für dich auszuprobieren, was dir gut tut. Erst kurz bevor wir mit den ersten Aufnahmen gestartet haben, kam Annalena mit ihren Ideen für den Podcast-Titel vorm Ofen hervor und ich hatte Pippi in den Augen. Denn neben meinem Claim Pump mehr ECHT in deine Adern ist mein Motto: Sei ALLES ☀️ ausser gewöhnlich!. Weil dieses Motto in ihren Augen so gut zu unserer Message passt, heisst unser Podcast ALLES! ausser gewöhnlich. Fun Fact am Rande: wir hatten uns zu Beginn der Vorbereitungen und der ersten Aufnahmen noch nie Live und Farbe getroffen. Zoom, Telegramm, WhatApp - das waren unsere Medien. Erst Ende August habe ich Annalena endlich offline kennengelernt. Wir haben den ganzen Tag miteinander verbracht und es war, als würden wir uns schon ewig kennen. Das ist Authentizität für mich: wenn du jemanden, den du nur online kennst, offline sagen kannst, dass er genauso ist, wie du ihn dir vorgestellt hast. Bloggen, Bloggen, Bloggen Schreiben ist Denken mit der Hand. Ich liebe diesen Spruch. Deshalb habe ich ein grosses Notizbuch und richtige Tinten-Füller um meine Gedanken und Ideen handschriftlich festzuhalten. Es macht einen Unterschied, ob du mit dem Computer oder mit der Hand auf echtes Papier schreibst. Bloggen geht da handschriftlich jetzt nicht sooo gut, zumindest nicht, wenn ich den einen oder anderen erreichen will 😆 die Wirkung des Denkens, des Nachdenkens und vor allem Nachspürens merke ich beim Bloggen dennoch sehr deutlich. Jede Woche einen Blogartikel zu schreiben, ist eine ganz neue Art für mich, meinen Weg zu finden, zu definieren, zu beschreiten. Mit jedem Artikel wird mein Weg für mich greifbarer - wird mein WAS GENAU deutlicher. Und das Bloggen gibt mir Struktur in meinen neuen Alltag. Der 31. August ist ein Tag, an dem ich das Festangestellten-Dasein zum allerersten Mal ganz offiziell verlasse. Ab September kommt kein regelmässiges Einkommen mehr rein. Ab September hab ich die Verantwortung für mein Auskommen ganz bei mir allein. Ich merke, dass ich auch hier achtsam mit mir sein darf. In der Fülle bleiben darf und mich jetzt nicht von einer trügerischen Existens-Angst gefangen nehmen lassen darf. Meine Entscheidung zu kündigen war Balsam für mich. Das Vertrauen, dass ich aus dieser Entscheidung heraus für meinen Weg spüre, ist stärker als diese Angst. Vertrauen schwingt soviel höher als Angst. Also blogge ich mir meine Angst von der Seele und lächle, weil ich weiss, das alles gut wird - nein, es wird viel besser! Was im Monat August 2022 sonst noch los war Ich hab Spanien nachgeholt. Ursprünglich war der Plan, dass ich direkt nach meinem Ausstand von der Festanstellung für ein verlängertes Wochenende nach Spanien zu meiner Freundin und ihrer Tochter reise um das neue Leben so richtig gebührend zu empfangen. Da sich mein Lieblingsmensch jedoch unbedingt einen gutartigen Lagerungsschwindel zulegen musste und ich da auf keinen Fall woanders als bei ihm sein wollte, hab ich das einfach im August nachgeholt. Ich hab jeden Morgen direkt nach dem Aufwachen für locker 20 Minuten im 8-Meter-Pool meine Bahnen gezogen. Wir haben zwar auch den Keller ausgemistet und die Kaffeemaschine und die Klodeckel repariert, doch die meiste Zeit haben wir rumgelegen, gelesen, gechillt und das Leben genossen. Ich hab meine Familie das letzte Mal letztes Jahr im September zur Schuleinführung meiner älteren Nichte Sophie gesehen. Als meine Eltern erzählten, dass sie mit den Mädels eine Woche Bungalow-Urlaub machen werden, war die Idee geboren einen Teil unserer Camping-Ferien genau dort zu verbringen. Ohne das meine Nichten etwas davon wissen. Die Überraschung ist sowas von gelungen. Als Sophie erkannt hatte, wer da gerade auf den Parkplatz vom Campingplatz angekommen ist, gab es kein Halten mehr. Sie hat sich voller Freude und Liebe in meine Arme gestürzt. So viel Zeit alleine mit meinen beiden Mädels hatte ich bisher noch nie 🥰 Ich hatte mir felsenfest vorgenommen, ab Mitte August jeden Freitag meinen Newsletter rauszubringen. Ich habe dafür extra auch meine Webseite optimiert, damit du dich dafür anmelden kannst (oben auf "Newsletter" klicken 😉), ich hab auf Social Media gepostet und die Ankündigung laut in die Welt posaunt. Doch dann kam die Newsletter-Ängst. Was, wenn es niemanden interessiert? Wer bin ich, dass ich einen Newsletter brauche? all das habe ich im Blog-Business-Talk mit meiner Blog-Mentorin Judith Peters besprochen und schon war die Challenge für mich geboren: Ich schreibe jeden Freitag im CoBlogging meinen Newsletter und drücke auf Senden. Gesagt, Getan! Was ich im Monat August 2022 gebloggt habe Human Design ist auch wieder nur ein Trend, oder etwa doch nicht? - Eine spannende Frage, die ich regelmässig gestellt bekomme und der ich hier gern auf den Grund gehen mag. Buchrezension: "Skinny Bitch" von Rory Freedman und Kim Barnouin - Was du bisher über deine Ernährungsgewohnheiten wusstest oder glaubtest zu wissen, wird gehörig auf den Kopf gestellt. Klare Lese-Empfehlung 12von12 - mein 12. August 2022: ein FREI-Tag ganz nach meinem Geschmack - Dieser Freitag war super produktiv und so absolut nach meinem Geschmack. Ich hatte ein paar Termine und trotzdem genug Zeit für mich. Ich gestehe: Ich habe mir Fett absaugen lassen - Wie kam es also dazu, dass ich mich (freiwillig) unters Messer gelegt habe und warum ich dir das so offen erzähle Die Geschichte meines Claims "Pump mehr ECHT in deine Adern!" - Wie mein Claim entstanden ist und was er mir bedeutet Interview mit Annalena Molitor: Für mich ist Essen pure Freude und Genuss - Für Annalena war Human Design eher Liebe auf den zweiten Blick. Ich habe sie zu ihrem Experiment "Human Design und Ernährung" interviewt. Was ist Konditionierung - Konditionierung ist auch so ein Wort im Human Design, mit dem ich erstmal nichts anfangen konnte. Hier also meine Definition für dich. Ausblick auf den Monat September 2022 Der Podcast "ALLES! ausser gewöhnlich" startet endlich! Am 01. September 2022 gehen wir mit der ersten Folge Live Ich gönne mir ein Fotoshooting - ich werde ein paar Stunden begleitet und dabei entstehen ganz bestimmt die tollsten Fotos von mir Ich fahre nach Salzburg zur Convention von Ringana. Das ist DAS Jahres-Ereignis meiner Partnerfirma und ich war bis jetzt jedes Jahr dabei.

  • Monatsrückblick Juli 2022: Ich steuere voller Vertrauen auf ein komplett neues Leben zu.

    Als ich vor 16 Jahren ausgewandert bin, hab ich eigentlich nur das Land verlassen und alles andere irgendwie beim Alten sein lassen: Auto, Job, Montag bis Freitag, am Wochenende und im Urlaub entspannen und von einem Leben träumen, bei dem ich nicht weiss, welcher Wochentag heute ist, weil Arbeiten, Leben, Feiern, Lieben ineinanderfliessen. Diesen Monat wurde mir so richtig bewusst, wie all die Schräubchen, die ich vor so langer Zeit gelockert habe, sich neu justiert und ausgerichtet haben. Ich steuere voller Vertrauen auf ein komplett neues Leben zu. Ein Leben, das sich erst noch formt. Ein Leben, auf das ich reagieren darf. Ich bin jetzt Yoga-Lehrerin So richtig glauben kann ich das immer noch nicht. Was als fixe Idee auf meinem Visonboard vor gut 2.5 Jahren angefangen hat, ist jetzt Realität. Ich bin zertifizierte Yoga-Lehrerin. Was hab ich gezittert und was hab ich geschwitzt. Ich dachte bis vor einem Jahr noch, das Yoga sowas wie Sport mit einer mentalen Komponente ist. Nie im Leben wär ich auf die Idee gekommen, dass gemäss Pantanjali diese Körperstellungen (Asanas) nur ein Bruchteil sind. Ich wollte Yoga für mich tiefer verstehen. Ich wollte Yoga für mich tiefer praktizieren, irgendwie auch richtiger praktizieren. Lehre es, wenn du es richtig lernen willst. Michael Marie Jung Die Prüfung fand über 2 Tage statt und bestand aus drei Teilen: Zuerst sollten wir eine Stunde Yoga vorbereiten, die wir in einen jeweils 20minütigen Anfangs-, Mittel- und Schlussteil unterteilen sollten. Eine Hälfte der Klasse war Schüler, die andere Hälfte Lehrer und die angehenden Lehrer durften sich via Los zu dritt eine Stunde teilen. Ich hatte mir so sehr gewünscht, nicht den mittleren Teil machen zu müssen - also den Teil, wo du wirklich und wahrhaftig eine Klasse anleitest - dass ich die Gesetze des Universums völlig ausser Acht gelassen habe. Das Universum versteht kein NEIN. Ich wollte (auf keinen Fall) Teil 2. Also habe ich Teil 2 bekommen und durfte mich in der für mich schwierigsten Disziplin beweisen. Ein weitere Part der Prüfung war ein schriftlicher Test. Es war ein Multiple-Choise-Test und dauerte 60 kurze Minuten. Bei dem Thema Anatomie hatte ich einen kompletten Blackout und hab erst ganz zum Schluss diese Fragen mehr schlecht als Recht beantwortet. Doch die notwendige Punktzahl war wesentlich geringer als die, die ich an Antworten hatte 🥳 Vor dem dritten Teil der Prüfung hatte ich am wenigsten "Schiss". Jeder von uns sollte eine 10-minütige Rede vorbereiten, den sogenannten Dharma-Talk und von seiner Reise in Bezug auf Yoga erzählen. Ich war gleich als zweites dran. Ehrlich gesagt, weiss ich überhaupt nicht mehr, was ich erzählt habe, denn es war definitiv nicht das, was ich vorbereitet hatte. Ich wusste einfach instinktiv, dass ich tiefer gehen möchte, tiefer gehen darf. Es war ein ziemlich emotionaler Talk und nicht nur mir sind Tränen über die Wangen gekullert. Das erste Mal und absolut freiwillig ohne Festanstellung Ganz offiziell bin ich erst ab September "arbeitslos" im klassischen Sinne, doch aufgrund von Ferien, Treueprämie und Überzeit konnte ich 6 Wochen eher mit meiner Festanstellung aufhören und hatte am 19. Juli meinen letzten Arbeitstag im Corporate Umfeld - also dem klassischen Unternehmen als Angestellter, der die Ziele seines Arbeitgebers zu erreichen hat. Schon ziemlich lange war mir klar, dass sich was ändern muss und das, was mir von klein auf eingetrichtert wurde, schlichtweg nicht zu mir passt. Erst mit der Yoga-Ausbildung wurde mir so richtig bewusst, dass ich nicht mehr warten kann. Ich hatte auch keine Ausreden mehr: seit Ende letzten Jahres hatte ich als Doppelbürger auch die Schweizer Staatsbürgerschaft und war nun nicht mehr auf meinen Wohnort oder auf meinen Arbeitgeber angewiesen, wie ich es während des gesamten Einbürgerungsverfahren war. Als Generator gemäss Human Design darf ich auf das Leben antworten. Das bedeutet gleichzeitig, dass ich mir und meinem Umfeld etwas geben darf, auf das dieses wiederum Rückmeldungen aussendet, damit ich was zum reagieren habe... Heisst auf Deutsch: erst wenn ich es ausprobiere, weiss ich, ob es für mich passt. Tja, ich probiere dann mal. Seit 16 Jahren ausgewandert Am 26. Juli 2006 morgens um 7 Uhr bin ich losgefahren in mein neues Leben. Kaum sieben Monate vorher war der Gedanke geboren, dass sich etwas Grundlegendes in meinem Leben ändern muss, dass ich aus dem, was ich kenne, schlichtweg ausbrechen muss. Es war mir ziemlich egal, wohin es geht - Hauptsache raus aus Dresden, raus aus Deutschland. Es wurde die Schweiz. Zuerst Winterthur und seit mehr als 13 Jahren ist es Ipsach am Bielersee. Ich kann mich noch sehr gut an den Vorabend vor meiner Abfahrt nach Winterthur erinnern. Ich sass mit meiner Mama im Wohnzimmer meiner leeren Wohnung in Dresden und wir heulten und lachten und heulten wieder und wieder. Der Abschied fiel mir schwer. Doch bleiben wollte ich auch nicht. Dieses Jahr war es irgendwie ziemlich besonders. Meine Mama ist sonst immer diejenige, die sich alle Daten und Geburtstage merkt und jeden von uns daran erinnert. Es war fast Zufall, dass wir genau am 26. Juli wieder videofoniert haben und sie ist fast vom Stuhl gefallen, als ich ihr sagte, dass es mittlerweile 16 Jahre her ist, dass ich weg bin. Wo ist die Zeit bloss hin ... Was im Monat Juli 2022 sonst noch los war Krankenhaus statt Spanien - meinen Ausstand am 19. Juli wollte ich mit einem verlängerten Mädels-Wochenende in Spanien feiern und eigentlich am Tag nach meinem Ausstand für ein paar Tage raus. Doch wie es manchmal so ist, hat das Leben manchmal andere Pläne. Aufgrund eines mittlerweile diagnostizierten gutartigen Lagerungsschwindel bei meinem Lieblingsmenschen hab ich meinen Spanien-Kurzurlaub um 3 Wochen nach hinten geschoben. Kater-Sitten ohne Kater - während 3 Wochen durften wir den Kater unseres Nachbarn betreuen. Zweimal täglich Futter geben, Frischwasser auffüllen und Streichel-Einheiten verteilen. Auf das Katerschmusen hab ich mich am meisten gefreut. Doch in Woche 1 gab es keine Spur vom Kater. Ich hab ihn nie zu Gesicht bekommen und auch das Futter blieb teilweise unangetastet. In Woche 2 hat er sich dann viel öfter sehen lassen und in Woche 3 war er voll der Schmusetiger. Clueso live direkt vor der Haustür - okay, ich gebe es zu! ich bin Fan! von der ersten Stunde an! seit ich ihn als Vorband bei den Fantastischen Vier in Dresden vor mittlerweile 20 Jahren das erste Mal performen sehen durfte. Die Musik, die Texte, der Typ - alles spricht mich an. So viel Ehrlichkeit, so viel Weisheit, so viel Leichtigkeit und so viel Sch***drauf, was der Rest von mir will. Kennst du noch MySpace? Dort konnte man bei seinem Profil auch seinen Lieblingssong hinterlegen. Bei mir war es "Winter Sommer" von Clueso. Und zur Zeit begleiten mich "Neuanfang" und "Aus dem Weg" von ihm. Er ist immer wieder Vorbild für mich, dass es wichtig und richtig ist, den eigenen Weg zu gehen. Logisch, dass ich zum Live-Konzert gehe, wenn er keine 2km von mir entfernt spielt. Was ich im Monat Juli 2022 gebloggt habe 5 Gründe, warum ich es liebe, mich als Emotionaler Generator nach meinem Human Design zu ernähren! - Ich hab die „solltest“ und „müsstest“ dieser Welt in Bezug auf Essen über Board geworfen und mich für mich und mein Körpergefühl entschieden 12 von 12 - mein 12. Juli 2022: unspektakulär spektakulär - mein vorletzter Dienstag im Corporate Umfeld im 12von12-Blogformat festgehalten Human Design und Ernährung - WAS darf, soll und kann ich essen? Eine Anleitung in 5 Schritten. - Ich kann essen WAS ich will. Ich kann essen was ICH will. Jetzt finde DU mit meiner klitzekleinen Anleitung heraus, WAS DU essen magst. Reflektor: der Einfluss deiner Energie auf deine Ernährung - Du bist die Summe der 5 Menschen mit denen du dich umgibst - wortwörtlich. Je gesünder du bist, desto gesünder ist dein Umfeld. Ausblick auf den Monat August 2022 Ferien, Ferien, Ferien... zuerst hole ich Spanien nach und dann ist Camping ist angesagt. Das Projekt "Podcast" startet mit der Aufnahme der ersten Folgen. Ich hab Annalena, meine Podcast-Mitstreiterin noch nie Live gesehen - wir kennen uns nur online. Mein 1:1 Format findet zum ersten Mal offline statt - mal schauen, wie ich meine Zettelwirtschaft organisiert bekomme, online sieht das ja keiner.

  • Monatsrückblick Juni 2022: Alles neu, alles auf Anfang

    Der Juni war definitiv etwas besonderes. Ein paar dieser besonderen Momente habe ich hier für dich (und auch für mich) zusammengetragen. Ein spannendes Projekt. So vieles, dass ich schon fast wieder vergessen habe, weil so vieles gleich wieder passiert. Ich war segeln, ich hab angefangen wieder zu bloggen, ich hab meine RINGANA People und eine Insta-Bekanntschaft life und in Farbe (wieder-)getroffen, ich werde bald Yoga-Lehrer sein... Aber lies selbst. Segeln im Juni statt im September Bisher habe ich meinen Sommerurlaub immer auf den September gelegt und fand das suuuper schlau um so den Sommer zu verlängern. 3 Wochen Ferien mindestens und davon 1 oder 2 Segeln. Ich liebe den Sommer und will soviel wie möglich davon haben. Hier am Bielersee ist es im Juli und August und vielleicht noch bis Mitte September wunderbar. Meistens sonnig und schön warm. Es sind Sommerferien und bei uns in der Wohnsiedlung ist es schön ruhig, weil viele mit ihren Kids irgendwo anders sind. Allerdings war es bisher auch immer so, dass ich quasi auf dem Zahnfleisch lief, wenn wir dann endlich im September Richtung Entspannung aufbrachen und ich erstmal ein paar Tage brauchte, um die Erholung zu geniessen. Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, warum wir uns gegen Ende letzten Jahres bei der Urlaubsplanung den Juni für den alljährlichen Segelurlaub ausgesucht haben, doch es war eine der besten Entscheidungen. Auf Elba war nämlich schon längst Sommer und die Windverhältnisse versprachen beste Bedingungen. (Falls du auch bei der weltbesten Charter-Unternehmung, wegen der wir seit Jahren immer wieder nach Elba kommen, buchen magst: Buechi-Yachting.) Es war gigantisch genial! Wir hatten quasi die ganze Zeit über Sonnenschein, der Wind war angenehm auf der Haut und das Meer war bereits schön warm - im September ist der Wind eher kühl, so dass ich gar keine Lust verspüre, ins Meer zu hüpfen. Absolutes Highlight: obwohl wir seit Jahren zu zweit auf See sind, haben wir auf diesem Törn das erste Mal in Buchten geankert und den Tag im und nicht nur auf dem Meer verbracht. Ich war noch nie soviel Baden. Diese Zeit auf und um Elba war soooo entspannend: relaxen, gutes Essen, lecker Wein, besteste Gespräche, Zukunftsplanung... also ich chartere wieder am Anfang des Sommers ☀️ Endlich wieder live - RINGANA People Am letzten Juni-Wochenende war es mal wieder für mich so weit: Offline-Ausbildungstag von RINGANA Partnern für RINGANA Partner. Für mich sind diese Treffen nicht nur Auffrischung von meinem Wissen, sondern auch eine pure Energietankstelle. Ich treffe hier so viele Menschen, die wie ich zum Ziel haben, sich ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen und dabei wie nebenbei noch was für den Planeten tun. Wo in unserem Alltag treffen wir schon Menschen, die JA sagen zu deinen Träumen, die mithelfen und unterstützen, damit du deine Träume auch realisiert bekommst? Prüfungsvorbereitung Yoga Teacher Anfang 2020 bin ich das erste Mal so richtig mit dem Thema Visionboard in Berührung gekommen. Wer will ich sein? Wie will ich es haben? Was will ich in meinem Leben kreieren? Mit wem will ich mein Leben verbringen? Wo? Wir sollten auf Bildersuche gehen um unsere Kreativität anzuregen und unseren Horizont zu erweitern. Dabei bin ich auf dieses Bild gestossen: Ich will Yoga-Lehrer werden? Echt jetzt? Wo kommt das denn auf einmal her? Auch wenn ich es nicht einordnen konnte, musste das Bild mit auf mein Visionboard. Ich konnte einfach fühlen, dass da was Grosses auf mich zurollt. Ja, und wie das so ist mit dem Fokus und der Energie: ich hab auf einmal überall Ausbildungsmöglichkeiten gesehen und Menschen kennengelernt, die gerade ein Teacher Training abgeschlossen haben oder mittendrin stecken. Ich stecke jetzt also tatsächlich mitten in den Prüfungsvorbereitungen, denn im November 2021 habe ich meine Yoga Teacher Reise gemeinsam mit dem Teacher Trainer Team vom Yoga Luna Bern angetreten. Und das, obwohl ich immer noch nicht Yoga-Lehrer sein will - also im klassischen Sinne. Das WIE formt sich gerade und ich bin sehr gespannt. Jetzt konzentriere ich mich erstmal auf das Prüfungswochenende: 2 Stunden Multiple-Choice-Test, 1 Stunde Asana-Praxis, 10 Minuten Dharma Talk. Wünsch mir Glück. Was im Monat Juni 2022 sonst noch los war Wenn du online offline kennenlernst - ich hab meine Insta-Bekanntschaft Victoria live getroffen. Bei nem leckeren Eistee haben wir geplaudert und wiedermal bemerkt, wie klein die Welt doch ist. Victoria ist Grafikerin und zufällig eine Freundin einer meiner Freundinnen, die mir vor ewigen Zeiten, als es mir nicht so gut ging, ein Kartenset von Victoria geschenkt hat - VicoriasPoint.ch Hast du schon mal vom Aareschwumm gehört? Ist ein schweizerdeutscher Begriff dafür sich in der Aare treiben zulassen. Du steigst an einem Punkt in den Fluss ein und an einem anderen Punkt wieder aus. Ich hab mir dafür eine neue Schwimmhilfe zugelegt 🦩 einen Flamingo Dank der Boom Boom Blog Challange von Judith@Sympatexter hab ich im Juni doch tatsächlich wieder angefangen zu bloggen. Mir macht es extrem Spass, das Schreiben dynamisch zu gestalten und nicht ausschliesslich vom Business lenken zu lassen. Was raus muss, muss raus. Was ich im Monat Juni 2022 gebloggt habe Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zum Coach für natürliche Gesundheit nach deinem Energie-Typ - Hast du von Anfang an gewusst, was mal aus dir werden wird? Also ich nicht. Ich nehm dich in diesem Blog-Artikel mit auf meine Reise Was bedeutet Ent-Homogenisierung des Menschen in Bezug auf Human Design? - In dem Moment, in dem du anfängst, nach der Energie deines Human Design zu leben, hebst du dich von der homogenen Masse ab Rückblick: 12 von 12 - mein 12. Juni 2022 - ein Tag in Marciana Marina - Es ist heiss und einer unserer letzten Tage mit dem Schiff auf dem Meer für diese Ferien. Wir bleiben noch per Pedes bis Ende der Woche... Meine 3 Tipps für Human Design Anfänger - Human Design kann überwältigend sein. Damit du von Anfang an das beste aus deinem Human Design herausholst, bekommst du 3 Tipps zum Start. Ausblick auf den Monat Juli 2022 am ersten Juli-Wochenende ist meine Prüfung zum Yoga Teacher nach der Yoga Teacher Prüfung starte ich mit meinem Lieblingsmenschen ein Blog-Challenge: er will jetzt auch wieder bloggen am 19. Juli ist mein letzter Arbeitstag im Corporate Umfeld - danach startet nach fast 23 Jahren Festanstellung ein noch nicht definiertes neues Abenteuer

  • YESvember - eine 30 Tage Challenge

    Monate mit 30 Tagen haben für mich immer grosses 30-Tage-Challenge-Potential. Ich habe auf diese Weise schon mal die Gesetze der Gewinner von Bodo Schäfer* für mich in einem täglichen Insta-Live interpretiert. Ein klasse Erfahrung. Der (Viren-)Winter steht vor der Tür und ich habe leider eine leichte Tendenz jedes Husten oder Niesen in meiner Nähe in eine Bronchitis für mich umzuwandeln. Vor meiner Umstellung auf eine pflanzenbasierte Ernährung hatte ich bis zu 4(!) Mal im Jahr einen Infekt oder eine Bronchitis. Das Weglassen von Milchprodukten war ein absoluter Game Changer, falls du auch mit den Atemwegen so deine Probleme hast, beobachte mal deine Verschleimung im Hals-/Nasenbereich mit und ohne Milchprodukte. Wenn du also gerne Cappuccino trinkst, dann schau mal, ob du dich danach räuspern musst. Meine Challenge für diesem YESvember sieht so aus: ich gönne mir 30 Tage lang das ABC-Konzept von RINGANA. Das Pack B hab ich eigentlich immer im Haus, doch über den Sommer, durch die vielen verschiedenen Obst- und Gemüsesorten verlangt es mich gar nicht so stark nach Nahrungsergänzung. Ich fühle mich gut versorgt. Auf die nass-kälteren Tage hin möchte ich jedoch mein Immunsystem wieder so richtig boosten. Ich tue also jeden Tag etwas für meinen Darm, meine Säure-Basen-Haushalt und meine Energie. Mit diesem begleitenden Blogartikel halte ich dich auf dem Laufenden. Machst du gerade auch eine Challenge im YESvember 2022 und schreibst darüber, dann verlinke deinen Artikel doch gerne unten in den Kommentaren. Resümee nach den ersten 10 Tagen Ich habe also am 1. November damit begonnen, meinen Körper durch eine erhöhte Mikronärstoffzunahme auf die kälteren Monate vorzubereiten. Ich pumpe also ordentlich Vitamine, Mineralien, sekunderäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe in Form von Nahrungsergänzung in mein System. Das ganze will ich für 30 Tage (mindestens) machen und heute erzähl ich dir, wie es mir die ersten 10 Tage seit Beginn damit so geht. Zu allererst: es ist gar nicht so leicht, wirklich jeden Tag daran zu denken 😅 also musste ich mir erstmal eine Routine zurechtlegen, damit mir das nicht zu oft passiert. Morgens möchte ich nicht auf meinen Kaffee verzichten. Ich trinke zwar nur entkoffeinierten, doch irgendwie fühlt es sich kontaproduktiv an, vor dem Kaffee eines der Packs zu trinken. Ich starte also nach wie vor mit Kaffee. Mal sind es zwei Tassen, mal drei. Danach - hatte ich mir vorgenommen - soll ein Pack Cleansing, also das Pack mit ganz vielen Ballaststoffen für den Darm folgen. Am Nachmittag, quasi zum zVieri / Vesper wollte ich ein Pack Antiox trinken. Die Süsse der Beeren sollte mir auch ein bisschen den Süssgluscht nehmen. Abends dann nach dem Tee und vor dem Zähneputzen wollte ich das Pack Balancing trinken, damit mein Säure-Basen-Haushalt auf die Nacht gut ins Gleichgewicht findet. Tag 6 und Tag 7 hab ich komplett verpeilt, dass ich ja mit mir diese Challenge habe. Ich hab kein einziges Pack getrunken. Erst dachte ich, ich kann jetzt aufhören, alles hinschmeissen, von wegen 30 Tage am Stück. Doch dann hab ich mit mir einen Kompromiss gemacht: In jeder Packung sind 26 Sachets. Ich hab also in den 30 Tagen pro Packung 4 Tage, an denen ich es versemmeln kann 😅 und am Ende nehme ich ja trotzdem immer noch mehr Mikronährstoffe zu mir als normalerweise. Wie ist es mir also in den ersten 10 Tagen ergangen? Kurz gesagt: Ich war noch nie so oft auf dem Klo, wie in den ersten 4 Tagen. Durch meine pflanzenbasierte Ernährung bekommt mein Körper ja sowieso schon ordentlich Ballaststoffe, die für einen regelmässigen Gang zur Toilette sorgen (regelmässig und damit auch gesund bedeutet mindestens ein- bis zweimal pro Tag - solltest du nur alle paar Tage gehen können, überprüfe unbedingt deine Ernährung und integriere viel mehr Grün!). Es war also gut, dass ich von zu Hause aus arbeite und so jeder Zeit auf die Toilette konnte. Mein Körper hatte wohl so einiges rauszuschmeissen und das hat sich absolut gut angefühlt. Auch seit Tag 5 sind dreimal keine Seltenheit. Die zwei Tage ohne Packs haben da nicht sofort den Hahn zu gedreht. Ausserdem habe ich das Gefühl, dass meine Haut klarer wird und die Mini-Pickel auf der Stirn und dem Kinn verschwinden. Was mich irritiert ist, dass ich seit ein paar Tagen nach gerade mal 6.5 Stunden Schlaf aufwache und munter bin. Normalerweise wache ich erst nach ca. 8 Stunden Schlaf auf. Das werde ich mal weiter beobachten. Mehr gibt es gerade noch nicht zu berichten. Wir lesen uns um den 20. November wieder. Resümee nach 20 Tagen Hab noch ein bisschen Geduld. Resümee nach 30 Tagen Hab noch ein bisschen Geduld. (*) Noch ein kleiner Hinweis, weil ich es transparent mag: alle Links, die ich mit einem Sternchen gekennzeichnet habe, sind Affiliate Links. Das heisst, wenn du darauf klickst und das Buch oder die Dienstleistung kaufst, kostet dich das keinen müden Cent bzw. Rappen mehr, ich bekomme für die Empfehlung aber eine kleine Provision vom Anbieter.

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