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- SOMBA Kickstart - Get Ready To Rumble oder Ach du grüne Neune, auf was hab ich mich da eingelassen
Ich war mir noch nie so sicher, was ein Coaching angeht und gleichzeitig so unter Strom und aufgeregt, was ein Coaching angeht... Ich habe mich Anfang des Jahres für Sigrun's Signature Kurs "SOMBA Kickstart" entschieden und damit beschlossen, als Online Business Unternehmerin sichtbar UND erfolgreich zu werden. Wenn ich mir überlege, dass ich wenige Wochen zuvor noch nie etwas von der Isländerin Sigrun Gudjonsdottir gehört oder gelesen hatte, ist das ein ziemlich grosser Schritt für mich, in eine Person zu investieren, die mir den Start als Online Unternehmerin erleichtern soll. Immerhin bin jetzt schon seit geraumer Zeit mit diesem Ziel unterwegs und gelinde ausgedrückt: mehr schlecht als recht erfolgreich. Innerhalb von 10 Wochen sollte ich nicht nur die Idee für meinen ersten 4-Wochen-Onlinekurs haben, ich würde diese Idee auch evaluieren, den Kurs designen und - dass ist das genialste an der ganzen Sache - direkt durchführen. Völlig kostenlos für die Teilnehmer des Kurses. Auf genau diese Schritte lässt sich das Programm "SOMBA Kickstart" zusammenfassen. Wie es mir dabei ging, was ich erlebt und gelernt habe und vor allem, was als nächstes passieren wird, das habe ich in diesem Blogartikel zusammengefasst. Was dich in diesem Blogartikel erwartet 1. Wie alles begann - 12 Days of Masterclass Der Kampf mit meinen inneren Dämonen Die Vorbereitungen Woche 1 - Es geht tatsächlich los... und zwar mit Vollgas Woche 2 - Auswertung der Umfrage und Outline des Kurses Woche 3 - Start der Promotion meines Online-Kurses Woche 4 - noch mehr Promotion und Erstellung von Modul 1 Woche 5 bis 8 - Mein Onlinekurs ist LIVE Woche 9 - Feiern und Upsell Woche 10 - Abschied und Neubeginn Mein Fazit und wie es weitergeht Wie alles begann - 12 Days of Masterclass Sigrun ist die Mentorin meiner Blogmentorin Judith Peters. Ich bin also erst durch Judith auf sie aufmerksam geworden. Ganz am Anfang hat mich der Webauftritt von Sigrun komplett verschreckt. Alles in Rot. Mir kam sie so unnahbar vor. Und doch habe ich mich auf die Insider-List für ihr Kickstart-Programm setzen lassen. Mit ihrer dritten Mail hatte Sigrun mich in. Denn in der vorangegangenen Mail hatte ihr Email-Programm mich und alle anderen nicht persönlich mit "Hallo Sandra" sondern mit "Hallo %FIRSTNAME? " angesprochen. Doch statt das zu ignorieren und einfach bei der nächsten Mail zu korrigieren, kam direkt ein "Ooops"-Mail mit diesem lustigen Bild von ihr: Das Eis war also gebrochen. In Island sind feiert man Weihnachten von Heiligabend bis zum Dreikönigstag. Deshalb hat Sigrun als Weihnachtsgeschenk für ihre Community für diese Zeit insgesamt 12 vollkommen kostenlose Masterclasses von jeweils ca. 1h angekündigt. Ab dem 25. Dezember sass ich jeden Morgen um 10 Uhr vor meinem Laptop mit Notizbuch und gezücktem Stift und lernte. Tag 1 - Can You Actually Create A Six Figure Online Business In One Year? Tag 2 - How To Transform Your Knowledge & Expertise Into A Thriving Online Business Tag 3 - Create An Online Offer That Sells Like Hot Cakes In Any Economy Tag 4 - How To Go From Selling To 1:1 Clients To Selling To Many Tag 5 - Explode Your Email List with the Ultimate Freebie Tag 6 - Attract Premium Clients & Sell High End Programs With Ease Tag 7 - The Secret To Staying In Your Zone Of Genius… And Outsourcing The Rest Tag 8 - The Truth About Multiple & Passive Revenue Streams Tag 9 - How To Plan One Month Of Content & Social Media… in 60 Minutes Tag 10 - From Zero To Multiple Seven Figures - The Truths That Nobody Tells You Tag 11 - Morning Routines & Mindset You Need For Online Business Success Tag 12 - Find The Perfect Online Course Idea In Less Than An Hour Für mein Mindset und für mein Future Self waren alle diese Masterclasses so wichtig. Die Art und Weise, wie Sigrun lehrt, war genau dass, was ich brauchte. Diese Masterclasses waren am Ende der ausschlaggebende Punkt, dass ich mich tatsächlich für SOMBA Kickstart angemeldet habe. Der Kampf mit meinen inneren Dämonen Kickstart ist noch gar nicht gestartet und ich hab Fasching im Hirn. Kennst du das, wenn du genau weisst, dass deine Entscheidung genau die richtige war und dennoch so ein kleiner Zwerg die ganze Zeit in deinem Kopf für Chaos und Zweifel sorgt? Lass mich dir von diesen Dämonen und Zweifeln erzählen. Ich hab viele Gespräche mit mir selbst und mit meinem Lieblingsmenschen darüber geführt. Ich nenne dieses Chaos mal liebevoll Begleiterscheinung des Wachstums. Ich habe keine Angst davor, vor anderen zu sprechen. Ich kann auf Instagram & Co. live gehen. Ich kann Präsentationen halten. Ich kann Menschen begeistern. Das ist nichts, was ich noch lernen muss. Dafür brauche ich keinen Coach. Was ich bisher nicht hinbekommen habe, ist mein Wissen zu verkaufen. Und darum geht es am Ende in jedem Business, egal ob online oder offline: Wenn du von deinem Business nicht leben kannst, ist es nur ein Hobby. Beim Verkaufen habe ich noch einen Haken im Gehirn, einen dicken, fetten Glaubenssatz. Ich kann mich noch sehr gut an die Staubsauger- und an die Versicherungsvertreter bei uns zu Hause erinnern, wie sie meinen Eltern das Blaue vom Himmel versprechen und so an deren Unterschrift und damit ihre Provision kommen. Bei Fragen und Problemen war auf einmal niemand mehr erreichbar oder zuständig. Verkäufer sind also schmierige Gauner, die einzig auf ihren Gewinn aus sind und sich einen Dreck darum scheren, mir mit ihren Produkten oder Dienstleistungen Erleichterung zu bringen? Nimm mal das Wort "Dienstleistung" auseinander. Du leistest einen Dienst. Du dienst. Du erbringst eine Leistung. Was ich also stattdessen glauben möchte: Verkaufen ist dienen. Dienen im Sinne von unterstützen, hilfreich, nützlich und förderlich sein. Mein Wissen unterstützt dich dabei, gesünder, vitaler und energiegeladener zu werden. Jetzt will dieses Wissen in die Welt. Die Vorbereitungen Die 12-Days-of-Masterclass waren schon eine grandiose Vorbereitung und absolutes Mindset-Stretching. Doch Sigrun gab wirklich alles, dass mir bis zum offiziellen Start von Kickstart nicht langweilig wurde. Ich durfte mich mit super wichtigen Fragen auseinandersetzen. Warum tue ich, was ich tue? Was ist meine Marketing-Botschaft? Wem will ich dienen? Wer ist denn eigentlich mein idealer Kunde? Auf welche Reise will ich diesen idealen Kunden mitnehmen? Wobei will ich ihn unterstützen? und wie steht es eigentlich um mein Mindset? Auch dieses Pre-Training fand wieder Live via Zoom statt. Für 5 Tage sass ich also wieder morgens um 10 Uhr vor meinem Laptop und habe mir die Antworten zu den oben aufgelisteten Fragen erarbeitet. Während dieser Zeit war ich gerade mit meinem Lieblingsmenschen im Urlaub auf Mallorca. Es war seine Geburtstagswoche und wir hatten viel vor. Doch leider hatte ihn eine Erkältung - um nicht zu sagen Männergrippe - aus der Bahn geworfen und draussen tobte über Tage hinweg ein Sturmtief, so dass ich vormittags ohne schlechtes Gewissen an meiner Zukunft arbeiten konnte. Woche 1 - Es geht tatsächlich los... und zwar mit Vollgas In all den Vorbereitungen habe ich für mich herausgefunden, mit wem ich arbeiten möchte, wem ich ich wie am liebsten helfen möchte, was mein Thema ist. Statt jetzt drauf los zu stürmen und ein Angebot zu kreieren, war unsere erste Aufgabe, eine Umfrage zu erstellen und diese zu promoten. Es sollten so viele Menschen, wie nur irgendwie möglich, meine Umfrage ausfüllen. Das hiess im Umkehrschluss für mich, dass ich sichtbar(er) werden musste. Ich hab also alles ausgeschöpft, was mir so in den Sinn kam (und bei dem ich mich wohlgefühlt habe). Ich hab meine Titelbilder auf Facebook und LinkedIn geändert. Ich hab auf Instagram, auf Facebook und sogar auf LinkedIn gepostet. Ich habe meinen WhatsApp-Status bemüht. Nicht nur einmal. Nein, jeden Tag aufs Neue. Ich wollte so viele Antworten wie es geht. Ziel sollte sein, herauszufinden, wo der Schuh bei meinem idealen Kunden tatsächlich drückt, damit ich in der Lage bin, mein Angebot genau darauf auszurichten. Das hat richtig Spass gemacht. Ich hab mich wie ein Detektiv gefühlt und war schon sehr gespannt darauf, ob sich meine Vorstellungen mit denen der Antworten aus meiner Umfrage decken. Woche 2 - Auswertung der Umfrage und Outline des Kurses Das Minimum, um effektiv weitermachen zu können, waren zehn oder mehr Antworten auf die Umfrage zu bekommen. Stolz wie Bolle haben sich 21 Frauen meinen Fragen gestellt. Ein paar von Ihnen habe ich zu einem Interview eingeladen, um ihre Aussagen und Wünsche noch besser zu verstehen. Als Dankeschön gab es ein kleines Mini-Reading zu ihrem Human Design und ein paar Tipps an die Hand. Gefüttert mit all diesen Informationen und meiner eigenen Vorstellung meines allerersten 4-wöchigen Online-Kurses konnte ich mich daran machen, einen Entwurf zu kreieren: Wie soll mein Kurs heissen? Was ist das grosse Versprechen dahinter? Es brauchte eine Kursbeschreibung und natürlich eine Zielgruppe. Bei mir sah das am Ende so aus: HAPPY HEALTHY GENERATOR Mit Human Design zum Wohlfühl-Ich Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie dein Human Design dich dabei unterstützt, dein Wohlfühl-Ich zu leben. Du erfährst, warum es für dein Wohlfühl-Ich wichtig ist, dass du ausschliesslich auf deinen Bauch hörst. Du lernst deinen Ernährungstypen kennen und worauf es ankommt, damit du dich wirklich und wahrhaftig genährt fühlst. Du findest heraus, welcher Bewegungstyp du bist und wie du eine Balance zwischen Aktivität und Ruhe schaffen kannst. Am Ende des Kurses hast du ein auf dich ganz persönlich zugeschnittenes Rezept, wie du wieder vital, strahlend und energiegeladen durch deinen Alltag gehst. Der Kurs ist für dich, wenn du wissen willst, wie du mit Hilfe deines Human Designs „Erscheinungen“ wie 5 bis 10 Kilo mehr auf den Hüften, Stimmungsschwankungen und / oder Energielosigkeit loswirst. Der Kurs ist ideal für dich, wenn du vom Human Design her eine Generatorin oder eine Manifestierende Generatorin bist. Woche 3 - Start der Promotion meines Online-Kurses Jetzt stand also der Inhalt meines Kurses fest. Ich wusste, was ich liefern wollte. Fehlten nur noch Teilnehmer. Wie in Woche 1, als ich für das Ausfüllen meiner Umfrage warb, warb ich nun um Klienten für meinen Kurs. Der Kurs sollte kostenlos stattfinden - meine "Bezahlung" war ein wöchentliches Feedback und am Schluss ein Testimonial. Es fiel mir anfangs überhaupt nicht leicht, darüber zu sprechen und Werbung zu machen. Doch als Sigrun meinte, dass gerade mal 5 bis 10 % meiner Follower meine Posts überhaupt ausgespielt bekommen, war mein Feuer entfacht. Es gab kein "zu viel" mehr für mich. Und mit jeder weiteren Anmeldung hüpfte und tanzte mein Herz. Woche 4 - noch mehr Promotion und Erstellung von Modul 1 In Woche 1 bis 3 habe ich mich in ActiveCampaign, Google Forms und Zapier reingefuchst und sogar meine Datenschutzerklärung auf Vordermann gebracht. Nun kam in Woche 4 etwas völlig Neues auf mich zu: Ich musste eine Facebook-Gruppe eröffnen und während der Durchführung meines Kurses sollte diese Gruppe als meine Teaching-Plattform dienen. Im Nachhinein betrachtet echt Kickifax, doch wenn du so was noch nie zuvor gemacht hast... Nur gut, dass die Anleitungen auch hier wieder Schritt-für-Schritt von Sigrun und ihrem Team für uns zur Verfügung standen. Die meiste Zeit hab ich jedoch vor allem damit verbracht, mein Modul 1 vorzubereiten und ein Workbook hierfür zu erstellen. Mein Plan war es, dass jede Teilnehmerin sich über meinen Human Design Chart-Creator ihr ganz individuelles Workbook mit eigenem Chart herunterladen kann. Zu dumm nur, dass ausgerechnet in dieser Woche mein Chart-Anbieter ohne Vorankündigung einen Release-Wechsel durchgeführt hatte und es unzählige Bugs nach der Produktivsetzung gab. Individuelles Workbook pro Teilnehmer? Pustekuchen! Woche 5 bis 8 - Mein Onlinekurs ist LIVE Insgesamt 80(!) wundervolle Menschen haben sich für meinen Kurs angemeldet und 75 davon durfte ich in meiner Facebook-Gruppe begrüssen. Wahnsinn. Du kannst dir bestimmt vorstellen, wie aufgeregt ich war, als ich dann mit dem Inhalt für die erste Woche live gegangen bin. Von Woche zu Woche wurde ich ruhiger und gelassener. Ich hatte zum Beispiel total vergessen, mich im ersten Live nochmal vorzustellen. Ich hab noch nicht mal was zum Human Design allgemein erzählt. Erst in den Feedback-Formularen wurde mir klar, dass es auch Teilnehmer gab, die kaum etwas darüber wussten. Auch mein Workbook war dann ab Woche 2 personalisiert. Eine Tatsache, die von den Teilnehmerinnen hoch gelobt wurde. Mit Hilfe der Feedback-Formulare habe ich von Woche zu Woche die Inhalte für das kommende Modul vorbereitet. Klar hatte ich eine Idee, was ich als nächstes lehren möchte, doch hab ich jeweils explizit gefragt: "Kommende Woche werden wir über XXX sprechen. Welche Fragen fallen dir hierzu ein?" Auf diese Weise konnte ich noch viel besser auf die Bedürfnisse meiner Teilnehmerinnen eingehen und musste nicht Rätselraten, was ihnen wohl am meisten nützen könnte. Spannend für mich war auch mein Umgang mit den verschiedenen Rückmeldungen. Super viele waren begeistert und konnten ganz viel mitnehmen. Doch einige waren auch nicht so begeistert, konnten gar nichts lernen oder waren sogar enttäuscht darüber, dass ich Tier als Nahrungsquelle ablehne. Und wie immer, wenn etwas kostenlos angeboten wird, ist auch die Vorfreude am Ende grösser als das Leben, das ja zwischendurch auch noch passiert. Ich bin dennoch sehr stolz und happy, dass immerhin ein Viertel konstant dabei geblieben ist und wirklich tolle Ergebnisse für sich erzielen konnte. Woche 9 - Feiern und Upsell folgt Woche 10 - Abschied und Neubeginn folgt Mein Fazit und wie es weitergeht Ich habe schon an so einigen Kursen und Trainings zum Thema Online-Business teilgenommen. Jedes davon hat mich ein Stückchen weiter gebracht. Jedoch kein Kurs oder Training war so krass auf's Implementieren und ins Tun kommen ausgelegt, wie es SOMBA Kickstart verspricht. Mein Thema steht: Plantbased by Human Design. Auch wenn es aus Sicht des Human Designs nicht in erster Linie um das WAS ESSEN geht, bin ich doch davon überzeugt, dass die pflanzenbasierte Ernährungs- und Lebensweise auf lange Sicht die gesündeste sein wird, für Mensch, Tier und Umwelt. Bei meinen zukünftigen Kursen werde ich noch viel stärker darauf achten, dass ich nur den entsprechenden Energietypen als Teilnehmer habe. Es wird also Kurse speziell für den Generator, den Projektor, den Manifestor, den Reflektor und den Manifestierenden Generator geben. Auch habe ich für mich festgestellt, dass ich klar herausarbeiten darf, dass es bei mir zwar um deine Ernährung geht, ich aber keine Ernährungsberaterin bin. Bei mir wirst du keine Rezepte finden oder ein Ernährungstagebuch führen müssen. Ich empfehle dir das Journaling um deine blinden Flecken aufzudecken und Muster zu erkennen, doch diese Informationen bleiben komplett bei dir.
- Mein Business-Rückblick April 2023: ein Putzmuffel auf Abwegen
Nachdem ich beim Schreiben meines März-Rückblicks so überhaupt nicht in den Flow kam und ihn auch (für meine Verhältnisse) recht spät veröffentlicht habe, flutschte der April-Rückblick nur so. Ob es daran liegt, dass ich wieder zu Hause bin und nicht mehr von Sonne, sommerlichen Temperaturen und dem Meer vor der Haustür abgelenkt werden kann? Es ist viel passiert im April. Doch lies selbst. Was dich in diesem Blogartikel erwartet 1. Frühjahrsputz auf meiner Webseite 2. The Content Society Live Treffen in Stuttgart 3. Ich habe jetzt eine Blog- und Business Buddy 4. Arschbombe des Monats April 2023 5. Was im April 2023 sonst noch los war 6. Was ich im April 2023 gebloggt habe 7. Ausblick auf den Mai 2023 Frühjahrsputz auf meiner Webseite Wenn du meine (Fun) Facts aufmerksam gelesen hast, wird dir aufgefallen sein, dass ich ein absoluter Putzmuffel bin. Ich finde es total frustrierend, dass ich immer und immer wieder putzen muss, weil Staub und Dreck immer und immer wiederkommen. Anders ist das mit dem "Frühjahrsputz" auf meiner Webseite. Vor gut einem Jahr habe ich damit begonnen, diese Seite tatsächlich mit Leben zu füllen, in dem ich regelmässig blogge. Das Bloggen hat mir viel Klarheit darüber gebracht, für was ich stehen will (und für was nicht), welche Themen ich näher beleuchten will (und welche nicht) und wem ich mit meiner Expertise Unterstützung bieten kann (und wem nicht). Ich habe den April 2023 stark dafür genutzt, auf meiner Webseite aufzuräumen, Klar-Schiff zu machen, manche Dinge rauszuschmeissen und andere zu betonen. Die Blog-Queen Judith Peters hat hierfür eigens eine Anleitung in Form eines Blogartikels geschrieben. Ich bin noch nicht komplett fertig, doch habe ich zum Beispiel schon mal meine Über-Mich-Seite vollständig überarbeitet und neu als Blogbeitrag erstellt statt als statische Seite. Ein Blogbeitrag ist etwas Dynamisches, Lebendiges - und das bin ich schliesslich auch. Meine Über-Mich-Seite wird sich im Laufe der Zeit immer wieder mal verändern, schlichtweg weil ich mich verändere. Auch finde ich, dass du jetzt über meine Navigation viel leichter genau dorthin kommst, wo du hinwillst. Du willst meine Blogbeiträge lesen - der Menüpunkt "Blog" mit all seinen Unterpunkten führt dich genau dorthin. Du willst wissen, wie du mit mir zusammenarbeiten kannst - der Menüpunkt "Arbeite mit mir" ist dafür genau der Richtige. Der Menüpunkt "Human Design" ist noch ausbaufähig. Hier schwebt mir eine Seite vor, auf der du von mir alle möglichen Informationen rund um dein Human Design in Form von Typen-spezifischen Videos, Blogbeiträgen und eBooks finden wirst. Um meine Startseite kümmere ich mich im Wonne-Monat Mai. Es heisst doch so schön: "Alles neu macht der Mai". Fokus, Fokus, Fokus. Ich habe ein Talent dafür, auch die kleinsten Details auszumachen, die für eine erfolgreiche Umsetzung eines Projekts von Vorteil sind (bewusste Sonne im Tor 9). Dabei verliere ich mich jedoch auch schnell in genau diesen Details und vergesse, dass auch 80% schon richtig gut sind und jede Verbesserung während des Prozesses geschehen darf. Meine Webseite wird nie "fertig" sein und damit bin ich total fein. The Content Society Treffen Live in Stuttgart Am 21./22. April 2023 (herrliches Datum) war ich in Stuttgart bei "The Content Society Live" - dem Jahres-Event meiner Blogosphäre, die eigentlich so viel mehr bietet als nur Unterstützung beim Bloggen. Über 60 Bloggerinnen waren mit dabei. "Sänk ju for trävelling wiss Deutsche Bahn" war der Opener von Judith Peters für die Veranstaltung, denn am Freitag, dem 21. April 2023 gab es wieder einen Mega-Streik im öffentlichen Nah- und Fernverkehr in Deutschland. Die Frage "Wie war die Anreise?" oder "Bist du gut gereist?" oder "Hast du gut hergefunden?" war dadurch in keinster Weise nur nett gemeinter Small-Talk, sondern löste sehr spannende Gespräche aus. Ich selbst hatte tatsächlich überlegt, bereits am Donnerstag anzureisen, doch da mein Hotel mir keine Verlängerung für einen Tag vorab anbieten konnte, hab ich mich voll und ganz ins Vertrauen gegeben, rechtzeitig zum Warm-up-Event am Freitag um 18 Uhr im Brauhaus Sophie in Stuttgart anzukommen. Geplante Reise 10:46 Uhr Biel/Bienne nach Zürich HB 12:37 Uhr Zürich HB ohne Umsteigen nach Stuttgart Hbf geplante Ankunft in Stuttgart: 15:36 Uhr Tatsächliche Reise 10:46 Uhr Biel/Bienne nach Zürich HB 12:37 Uhr Zürich HB nach Schaffhausen 13:37 Uhr Schaffhausen nach Singen 14:35 Uhr Singen nach Stuttgart Hbf tatsächliche Ankunft in Stuttgart: 16:43 Uhr Auf den Zwischenstopp in Zürich HB hab ich mich total gefreut und extra genügend Umsteigezeit eingeplant, denn ich wollte unbedingt noch in die Vegane Bäckerei BakeryBakery, denn leider hat die Filiale in Biel schon seit einiger Zeit wieder geschlossen. Egal was mein Ernährungstyp gemäss Human Design sagt und egal, was so mancher von Sandwiches und Co hält... die Zimtschnecke und das Like Pastrami sind einfach göttlich. Dazu hab ich mir auch noch einen Heissen Kakao gegönnt. Kurz nach 17 Uhr war ich dann auch tatsächlich in meinem Hotelzimmer und hatte sogar noch ein wenig Zeit, mich schnell frisch zu machen. Bis zum Brauhaus war es ein Fussmarsch von nur ca. 20 Minuten und ich wollte so pünktlich wie möglich sein. Sogar für veganes Essen konnte gesorgt werden, obwohl uns der Kellner zuerst mit einem etwas geringschätzigen "Sie sind hier in einem Brauhaus" abspeisen wollte. Es gab leckeren Salat, Ofengemüse und Bratkartoffeln. Mir ist an diesem Wochenende wieder einmal sehr bewusst geworden, dass ich mich auf meinen Bauch wirklich gut verlassen kann, wenn ich einem Menschen zuerst nur online begegne und das Gefühl habe, dass dieser Mensch etwas ganz Besonderes ist. Denn wenn ich diesem Menschen dann offline begegne, bestätigt sich meine Gefühl fast immer. Djuke Nickelsen hat das sehr treffend formuliert: "Die Magie der online-Welt wirkt bis in die Offline-Welt." So viele Mädels, die ich online schon so sehr ins Herz geschlossen hatte, durfte ich endlich live umarmen und es war, als würden wir uns schon ewig kennen. Die Magie der online-Welt wirkt bis in die Offline-Welt. Djuke Nickelsen Du musst wissen, ich bin seit März 2020 im Home Office. Bis Ende 2022 habe ich das immer sehr gefeiert und war stolz darauf, meinen Tag so flexibel gestalten zu können. Was ich dabei jedoch ausser Acht gelassen habe, war die Tatsache, dass ich bis Mitte Juli 2022 auch noch einmal die Woche nach Bern in ein Büro zu Arbeitskollegen gefahren bin und dadurch Menschen hautnah erleben durfte (und wenn es nur die Bahnfahrt ins Büro war, die häufig Popcorn-Momente bot). Ich arbeite also seit über drei Jahren von zu Hause aus. Hier kommt mir "The Content Society" wirklich sehr gelegen. Montags, Dienstags und Freitags gehe ich ins Co-Blogging. Das sind drei Stunden, in denen ich, wie all die anderen Lädies, konzentriert an meinen Themen arbeite - freitags zum Beispiel an meinem Newsletter 😉. Zusätzlich bekomme ich dadurch ein Gefühl, dass ich ins Büro gehe: ich bin geduscht, hab mir die Zähne geputzt, was ordentliches angezogen und bin pünktlich. Seit meiner Workcation in Portugal denke ich aber auch mehr und mehr darüber nach, wieder offline-"Bürotage" einzulegen und bestimmte Arbeiten in einem Café oder Co-Working-Space oder auch unten am See zu erledigen. Einfach um aus meiner Wohnung rauszukommen. Mal schauen, was das mit mir macht, denn ich bin vom Human Design her Generator. Mein definiertes Sakral weiss erst in dem Moment, in dem ich etwas konkret tue, ob es mir Freude macht oder nicht. Und wenn es nicht lustig ist, mache ich es einmal und dann hoffentlich nie wieder. Ich mag diese ständigen Optimierungen meiner Situation. Stuttgart war klasse. Stuttgart war auch anstrengend. Stuttgart sieht mich nächstes Jahr wieder. Ich habe jetzt eine Blog- und Business Buddy Oder wie gendert man Buddy? Egal. Innerhalb meiner Bubble The Content Society hat fast jede einen Blog-Buddy. Ich sah da bisher wenig Notwendigkeit für mich drin. Ich wollte nicht nur einen Buddy fürs Bloggen, sondern eher einen Sparringspartner für das Gesamt-Konstrukt Blog & Business. Durch meine SOMBA Kickstart Erfahrung mit Sigrun Gudjonsdottir weiss ich, wie kraftvoll ein Mensch an deiner Seite sein kann, der gerade am gleichen Punkt ist wie du und sich auf den Weg an einen anderen Punkt in seinem (Business-) Leben macht. Während der 10 Wochen SOMBA Kickstart Anfang des Jahres wurde mir vom Team Sigrun ein Buddy zugeteilt. Von den über 500 Teilnehmern bekam ich einen der drei Jungs: Jochen Paule - Musikergesundheit. Daraus hat sich eine super spannende und sehr fruchtbare Zusammenarbeit ergeben. Auch über die 10 Wochen hinaus stehen wir in regelmässigem Kontakt und challengen uns gegenseitig. In Gesa Oldekamp habe ich für den Moment eine Sparingspartnerin gefunden, die wie Arsch auf Eimer als Buddy passt. Sie war ebenfalls Teilnehmerin bei SOMBA Kickstart und ist wie ich in The Content Society. Während ich im Februar/März 2023 meinen 4-Wochen-Online-Kurs zum Thema "Happy Healthy Generator - Mit Human Design zum Wohlfühl-Ich" erstellt, gelauncht und durchgeführt habe, hatte Gesa in ihrem Beta-Kurs das Thema "How To Design Meetings - Von Agenda bis Zusammenarbeit: Meetings gestalten, die alle begeistern". Jetzt geht es uns beiden darum, unsere Erfahrungen aus dem ersten Quartal 2023 zu bündeln und in Freebies, Mini-Angebote und Programme zu packen, die ordentlich Mehrwert bieten. Frag dich selbst: Was will ich heute besser machen als gestern? Was sind meine Top-3-Ziele für diese Woche? Auf was will ich mich in diesem Monat konzentrieren? Ich habe immer wieder Pläne gemacht und mir selbst Deadlines gesetzt. Doch mit sich selbst zu arbeiten, heisst auch immer wieder mal gegen sich selbst zu arbeiten. Mit einem Buddy habe ich einen Partner auf Augenhöhe. Unsere sehr ähnlichen Ziele lassen uns in die gleiche Richtung blicken und den Weg ein Stück gemeinsam gehen. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt, was sich bis Ende des Sommers alles ergeben wird. Arschbombe des Monats - Mein 1:1 Coaching-Programm ist online Ganz nach meinem Jahresmotto 2023 "Me(e)hr Arschbombe" hab ich auch diesen Monat wieder eine für dich: Nachdem ich im vergangenen Monat meinen allerersten Online-Kurs "Happy Healthy Generator - Mit Human Design zum Wohlfühl-Ich" durchgeführt hatte und noch ganz beseelt von der Erfahrung war - und deshalb sich bei mir nicht viel bewegt hatte, kam mir ein verbaler Arschtritt meines Liebsten mehr als gelegen. Im Moment des Tritts hab ich zwar echt leer schlucken müssen und mich mehr als ertappt gefühlt, doch jetzt im Nachhinein bin ich sehr dankbar. Was ist passiert? Also.... eines Mittwochabend im April 2023 erzähle stolz meinem Lieblingsmenschen von meinem Plan bis Ende August und wie fokussiert ich jetzt Woche für Woche an bestimmten Aufgaben und Zielen arbeiten werde. Er hört mir zu und fragt super trocken: "Und ist das Angebot, dass du deinen Kursteilnehmern vor vier Wochen gemacht hast, jetzt auch endlich auf deiner Webseite für alle verfügbar?" Ich schlucke. Nein. Ist es nicht. Es ist zwar auf meiner Seite - aber unsichtbar für Besucher. Er will es sehen. Er scrollt sich durch. Liest. Nickt. Und dann guckt er mich an, schüttelt den Kopf und sagt: "Morgen Nachmittag gehe ich auf deine Webseite und dann ist dieses Angebot für alle Welt sichtbar und buchbar! Ich verstehe echt nicht, warum du das nicht anbietest." Er hat ja Recht... So richtig trauen tat ich mich trotzdem nicht. Ist das wieder das berühmte Imposter-Syndrom? Im Blog- und Business-Talk mit meiner Blog-Mentorin Judith Peters erzählte ich von diesem "Anschiss" meines Mannes und Judiths Kommentar lautete schlicht und sehr ergreifend: "Ja, ich finde den Anschiss gerechtfertigt..." Ich bin also schupsend gesprungen, ohne Netz und ohne doppelten Boden. Ich bin bereit, eine riesige Fontaine zu kreieren. Ob es eine grenzgeniale Arschbombe werden wird oder am Ende doch ein Bauchklatscher, wird sich zeigen. Du kannst ab sofort mit mir in nur 7 Wochen den Grundstein für deine Gesundheit, deine Vitalität und dein Wohlbefinden auf Basis deines Human Designs legen. Schluss mit Diäten und halbherzigen Versuchen. Mein 1:1 Programm heisst "Plantbased by Human Design" und beim Klick auf das Bild bekommst du mehr Informationen. Was im April 2023 sonst noch los war Ich habe am 1. April meinen allerersten Aprilscherz veröffentlicht. Es war nicht nur ein riesen Spass ihn zu schreiben, auch die Kommentare direkt unter dem Blogartikel oder in Social Media waren wunderbar. Den Human Design Typ, den ich kreiert habe, wollte jeder in sich verkörpern. Putzen ist doof. Schon im ersten Kapitel dieses Blogbeitrags bin ich darauf eingegangen, doch nach über 3 Jahren war es absolut notwendig, mal wieder die Fenster zu putzen. An Ostern war es dann so weit. Acht grosse Fenster plus die Balkonfront wurden frühjahrstauglich gemacht. Innen wie aussen. Es hat auch nur fast 5 Stunden gedauert 😆 und ich erschrecke noch jetzt manchmal, wie klar die Sicht nach draussen ist. Ich hatte zu Ostern die Eingebung, mein Human Design Reading an meine Newsletter-Abonnenten zu verschenken. Jeder, der mir innerhalb von 24 Stunden eine Anekdote zu Ostern schickte, bekam einen 100%-Gutschein. Der Andrang und die Geschichten waren grossartig. Ich bin noch bis Mitte Mai mit Readings gebucht 🥳 Im April vor 15 Jahren haben mein Lieblingsmensch und ich uns kennengelernt. Wir haben das noch nie gross gefeiert, doch diese Zahl wollte ich zelebrieren. Ich bin seit knapp 30 Jahren J.B.O.-Fan. Lustiger Weise kannte mein Süsser die Band überhaupt nicht. Er hat kurz in die Playlist reingehört und schwups waren die Konzert-Tickets für Saarbrücken organisiert. Bereits 38 Folgen sind online vom Podcast "Alles! ausser gewöhnlich" - und damit du jede Woche eine neue Folge hören kannst, haben Annalena und ich auch wieder fleissig aufgenommen. Im Mai erscheinen "Nr. 39 - Weisst Du noch, damals...", "Nr. 40 - Die Rollen, die wir spielen", "Nr. 41 - Unser Selbstbild" und "Nr. 42 - Das Universum". Was ich im April 2023 gebloggt habe Neuer Energietyp im Human Design entdeckt: der Armurnator - Es wurden bisher unveröffentlichte Unterlagen von Ra Uru Hu entdeckt, die auf einen bisher unbekannten Human Design Energietypen hinweisen. SOMBA Kickstart - Get Ready To Rumble oder Ach du grüne Neune, auf was hab ich mich da eingelassen - Ich habe mich für Sigrun's SOMBA Kickstart entschieden und erzähle dir hier, was ich in den 10 Wochen alles erlebt und gelernt habe. Mein Business-Rückblick März 2023: mehr Work als Vacation in dieser Workcation - Mein März 2023 lässt sich einfach nicht in eine Schublade packen... Falls du doch eine findest, freu ich mich auf einen Kommentar von dir. Über mich: Sandra Hoppenz - aus einer statischen Seite wurde ein Blogartikel. 12 von 12 - mein 12. April 2023: ein Regentag - Es regnet. Es windet. Eine unangenehme Kombination, die mich den Tag drinnen verbringen lässt. nicht neu, jedoch vollständig überarbeitet: Was ist Human Design - ein Glossar Ausblick auf den Mai 2023 Freu dich auf insgesamt 5 Freebies - mehr verrate ich gerade noch nicht ;o) Ich überarbeite meine Startseite - alles andere ist schon ziemlich Frühlings-frisch Ich nehme an der Blog-Your-Purpose-Challenge von Judith Peters teil Wenn das Wetter passt, wird das Dachzelt das erste Mal dieses Jahr benutzt Olaf Schubert kommt nach Bern - und wir gehen hin
- Warum ich meinen pflanzenbasierten Lebensstil mit Human Design verbinde.
Mit dem Thema "Essen und gesunder Lifestyle" setze ich mich jetzt schon echt sehr lange auseinander. Welche Nahrung nährt und spendet mir Energie? Welche Pflegeprodukte benutze ich da eigentlich und was ist da alles drin? Wie werden meine Klamotten und Alltagsgegenstände produziert? Irgendwann fiel es mir wie Schuppen von den Haaren: mit jeder Mahlzeit, mit jedem Snack, mit jedem Getränk, mit jedem Kleidungsstück, mit jedem Kosmetikprodukt, mit jedem Konsumartikel treffe ich eine Entscheidung - ob das nun bewusst oder völlig unbewusst geschieht, sei mal dahingestellt. Fakt ist, dass ich tagtäglich jede Menge Entscheidungen treffe, die entweder meiner Gesundheit gut tun oder ihr schaden. Was dich in diesem Blogartikel erwartet: 1. Von pummelig und unsportlich zu vital und sportlich 2. Der Grundgedanke des Human Designs System ist es, dass du deine Entscheidungen so triffst, dass DU dich wohl fühlst 3. Der Zusammenhang zwischen Gesundheit und gelebten Human Design 4. Die Energie-Typen nach Human Design und ihre Fallstricke in den tagtäglichen Entscheidungen 5. Deine nächsten Schritte Von pummelig und unsportlich zu vital und sportlich Ich habe eine riesige Affinität zum Thema Ernährung und Gesundheit und bin deshalb schon ewig lange auf der Suche nach einer Lebens- und Ernährungsweise, die zu MIR passt. Nichts aus der Kategorie „One-Size-Fits-all“ und dennoch gut adaptierbar. Ich bin einfach der Meinung, dass wir - auch wenn wir laut Biologie-Unterricht alle gleich aufgebaut sind, nicht alle gleich verdauen, verstoffwechseln und verarbeiten, was da so tagtäglich in rein uns geht und wir auf uns drauf tun. Ich bin von klein auf immer pummelig gewesen. Zumindest was meine bewusste Erinnerung angeht. Auf Baby- und frühen Kinderfotos bin ich noch schlank und sehe gesund aus. Also hat das alles vermutlich irgendwann später angefangen. Wann genau, weiss ich nicht. Vielleicht mit Beginn der Schule… Still sitzen. Aufpassen. In den Rhythmus des Systems passen. Ich war immer gern in der Schule. Das Lernen fiel mir leicht. Sport und Schwimmen fand ich doof. Seit ich denken kann, hatte ich Schwierigkeiten mit dem Atmen sobald ich irgendwie schneller gehen musste oder bergauf oder einfach Stress dazu kam: Diagnose: Stress- und Belastungsasthma. Bis zu 4-mal Bronchitis im Jahr war auch keine Seltenheit. Tja und dadurch hab ich mich wohl noch weniger bewegt. Dabei ist unser Körper doch dafür gemacht, bewegt zu werden. Jeden Tag aufs Neue. Doch ich hab zur Bewegung erst so richtig gefunden, als ich auch zur pflanzenbasierten Ernährung gefunden habe. Durch Umstellung hab ich innerhalb weniger Monate über 8 Kilo Gewicht verloren, ohne es wirklich bewusst darauf angelegt zu haben. Die Art der Ernährung hat scheinbar einfach zu mir gepasst. Ich fühlte mich auf einmal weniger verschleimt und viel weniger schwer nach dem Essen. Kein Mittagskoma mehr, kaum noch Atmungsbeschwerden und mein Körper wollte mehr und mehr die Treppe statt den Aufzug und sogar wieder lange Spaziergänge. Auch die Konzepte von „Drei Mahlzeiten am Tag“ oder „Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages“ habe ich mehr und mehr für mich über Board geschmissen. Ich ass wieder dann, wenn ich Hunger hatte - nicht wenn die Allgemeinheit zum Futtertrog ging. Der Grundgedanke des Human Designs System ist es, dass du deine Entscheidungen so triffst, dass DU dich wohl fühlst Mit jedem Tag lernte ich mehr über den pflanzenbasierten Lebensstil und begann über mein Konsumverhalten nachzudenken. Mit der Ernährung fing alles an, doch schnell merkte ich, dass mein Wunsch, tierleid-frei zu leben, sehr viele weitere Bereiche meines Lebens beeinflussen sollte. Welche Entscheidungen triffst du? Ich stellte meine komplette Kosmetik und alle meine Vitalstoffe auf die Produkte von Ringana um und bin nun selbst Markenbotschafterin dieses Unternehmens. Ausserdem kaufe ich neue Klamotten nur noch in der pflanzenbasierten Variante und häufig auch Second Hand und achte bei allen anderen Konsumgütern darauf, dass mein Fussabdruck so gering wie möglich ist. Psychologen gehen davon aus, dass wir täglich etwa 20'000 Entscheidungen treffen. Ganz automatisch. Unbewusst. Ohne darüber nachzudenken. Das beginnt schon morgens beim Aufwachen. Ganz unbewusst entscheidest du, ob du direkt aufspringst oder dich nochmal genüsslich umdrehst. Der Gang zur Toilette. Der Griff nach der Zahnbürste. Das Einschalten der Kaffeemaschine. Das entscheidest du nicht jedesmal bewusst, das passiert einfach mit dir. Weil du es schon immer so gemacht hast. Weil es dir so beigebracht wurde. Weil du es nicht anders kennst. Weil du es nicht anders weisst. Der Grundgedanke des Human Designs System ist es, dass wir alle Teil eines grossen Ganzen sind. Wie Puzzleteile. Jedes für sich vollkommen und einzigartig seiner Bestimmung folgend, die das grosse Ganze nährt. Du triffst also deine Entscheidungen so, dass in erster Linie DU dich wohl fühlst, um dadurch ein Mehrwert für das Grössere zu sein. Niemandem ist damit geholfen, wenn es dir schlecht geht. Ich vergleiche das gern mit dem Stewardessen-Prinzip: Im Flugzeug wird bei den Sicherheitsvorkehrungen immer erklärt, dass du bei einem eventuellem Druckabfall zuerst deine eigene Maske aufsetzen sollst, bevor du anderen hilfst. Wenn du also beginnst dein Human Design zu ergründen und zu leben, hilfst du nicht nur dir selbst zu dir zurück, du hilfst auch deinem Umfeld durch dein Vorbild, wieder mehr zu sich selbst zu stehen. Der Zusammenhang zwischen Gesundheit und gelebten Human Design Pump mehr ECHT in deine Adern ist mein Claim. ECHT in Bezug auf Nahrung, in Bezug auf Menschen, in Bezug auf meine Arbeit, in Bezug auf meine Pflege, in Bezug auf meine Klamotten, in Bezug auf meine Gedanken ... und allen voran in Bezug auf meine Entscheidungen. Denn jede Entscheidung nährt mich und meine Vision oder eben nicht. Jede einzelne Entscheidung kann wiederum darüber entscheiden, in welche Richtung sich mein Leben entwickelt. Mir einzugestehen, dass ich viele Dinge tue, weil sie von anderen so von mir erwartet werden, mir jedoch mehr Energie rauben als dass sie mir geben, war für mich selbst ein schwieriger Prozess. Ich brauchte etwas einfacheres zum Üben, etwas alltägliches. Ich habe jeden Tag aufs Neue Hunger und Durst. Was wäre, wenn ich meine Entscheidungen in Bezug auf meine Mahlzeiten als Übungsfeld nehme und bewusst nach der Energie meines Human Designs esse? Wenn ich eines verstanden habe, dann dass Human Design dich zurück in den Körper bringt. Raus aus dem Kopf. Raus aus dem Verstand. Zurück in den Körper. Denn überleg mal: Wo verdaust du? Im Kopf? sicher nicht. Also warum soll dein Kopf darüber entscheiden, was gut für deinen Körper ist? Dein Körper, dieses Wunderwerk ist hier, um dich dabei zu unterstützen in deine Beste Version zu kommen, um deine Bestimmung auf dieser Welt zu erfüllen. Das geht doch wohl am effektivsten, wenn du dich gut genährt und wohl fühlst. Die Energie-Typen nach Human Design und ihre Fallstricke in den tagtäglichen Entscheidungen Sobald du dein eigenes Human Design Chart generiert hast, erfährst du, welcher Energie-Typ du bist. Es gibt insgesamt 5 Energie-Typen: den Reflektor, den Generator, den Manifestierenden Generator, den Projektor und den Manifestor. Ausführlicher auf den einzelnen Typ bin ich in diesem Blogartikel eingegangen. Jeder dieser Energie-Typen trägt eine ganz eigene Grundenergie in sich, die wiederum auch Fallstricke in sich birgen kann. Sieh diese Fallstricke als Chance zum genauer Hinschauen. Ein Reflektor gilt als Spiegel seiner Umgebung. Wenn er sich krank, schlapp und müde fühlt, bedeutet das im Umkehrschluss, dass nicht zwingend der Reflektor wirklich und wahrhaftig krank, schlapp und müde ist, sondern sein Umfeld. Generatoren und Manifestierende Generatoren blühen auf, wenn sie begeistert sind - ihr Bauchgefühl weist ihnen den Weg. Sie haben einen inneren Radar dafür, wann sie von etwas genug haben. Schon früh bekommen viele von ihnen jedoch beigebracht, dass sie ihren Teller aufessen sollen, sonst gibt es morgen schlechtes Wetter. Sie essen also viel mehr als ihr Körper braucht und gewöhnen sich diesen Habitus mit jedem Mal mehr und mehr an. Laut der Adipositas Gesellschaft Deutschland sind ca. 67% der Männer und 53% der Frauen übergewichtig. Gemäss Human Design sind ca. 70% der Menschen Generatoren bzw. Manifestierende Generatoren. Weil Projektoren so fest in unserer Generatoren-lastigen Welt mitspielen wollen, gönnen sie sich kaum Pausen und sind im Dauerstress und Stress lagert sich körperlich sehr gerne im Bindegewebe ab. Dabei brauchen Projektoren doch viel Rückzug und Ruhe. In der Entspannung kommen die Erfolge. So auch gesundheitlich. Ein Projektor braucht locker 9 bis 10 Stunden Schlaf. Und während er schläft, regeneriert sich sein System und alles Überflüssige verschwindet wie von selbst. Auch dem Manifestor wurde früh beigebracht, dass sein Verhalten so nicht in Ordnung ist, dass er hübsch fragen soll und vor allem still sitzen muss. Und so kommt es, dass er sich mehr und mehr anpasst und sich sein Licht komplett verdunkelt. Durch diese Angepasstheit sitzt er im Restaurant mit seinen Freunden - alle wollen Pizza, ihm wäre mehr nach Pasta. Doch weil er so schön angepasst ist, bestellt auch er für sich eine Pizza. Das körperliche Signal "Pasta" wurde übergangen. Deine nächsten Schritte Heute weiss ich, dass ich - als Generator gemäss Human Design - ganz natürlich zurück zu meiner Bauchstimme gefunden habe. Ich habe die „du solltest“ und „du müsstest“ dieser Welt in Bezug auf Essen über den Haufen geworfen und mich für mich und mein Gefühl entschieden. Die Energie folgt deinen Entscheidungen, deinem Fokus. Bist du bewusst mit deinen Entscheidungen, wirst du deine Energie, deine Vitalität, deine Lebenslust lenken können. Bist du unbewusst in deinen Entscheidungen, entscheidet jemand anders darüber, wie es dir geht. Welcher Energie-Typ bist du? Mach den Test und dann lass uns gern reden.
- Mein Business-Rückblick März 2023: mehr Work als Vacation in dieser Workcation
Eigentlich sollte hier jetzt eine wunderbar zusammenfassende Einleitung ihren Platz finden, doch der März lässt sich einfach nicht in eine Schublade packen... Falls du doch eine findest, freu ich mich auf einen Kommentar von dir. Auf jeden Fall wünsch ich dir viel Spass beim Lesen. Was dich in diesem Blogartikel erwartet 1. Ich habe ihn komplett live durchgeführt: meinen allerersten Online-Kurs "Happy Healthy Generator" 2. Arschbombe des Monats März 2023 3. Was im März 2023 sonst noch los war 4. Was ich im März 2023 gebloggt habe 5. Ausblick auf den April 2023 Ich habe ihn komplett live durchgeführt: meinen allerersten Online-Kurs "Happy Healthy Generator" Vom Prinzip her stand der März, genauso wie der Rest des ersten Quartals komplett im Zeichen meiner Teilnahme an Sigrun's SOMBA Kickstart und der Durchführung meines allerersten Online-Kurses "HAPPY HEALTHY GENERATOR - Mit Human Design zum Wohlfühl-Ich". Da war irgendwie keine Zeit für irgendetwas anderes. Die Herausforderung für die Durchführung meines kostenlosen Beta-Kurses jedoch war, dass ich alle meine Bücher, alle meine handschriftlichen Notizen aus meinen Lehrgängen, alle meine Zeitschriften und meine wundervollen Karten zum Human Design zu Hause gelassen habe, weil der Koffer für meine 5-wöchige Workcation in Portugal sonst zu schwer geworden wäre. Ich hatte also nichts weiter dabei als meine Notizen auf meinem Laptop und meine Ideen, was ich alles in den Kurs packen möchte. Im Nachhinein betrachtet war das sogar etwas richtig Gutes, denn das hat mir gezeigt, dass ich ready bin. Auch wenn ich mich mit meinen Büchern manchmal sicherer gefühlt hätte. Vielleicht kennst du das ja auch: du wirst ganz bestimmt nicht nachschauen, doch das du die schlichte Möglichkeit hättest, im Falle eines Falles nachlesen zu können, beruhigt deine Nerven ungemein. Diese erste Runde des Kurses hat mir gezeigt, was gut ankommt und was noch gefehlt hat und worauf ich bei der nächsten Durchführung unbedingt ganz viel Wert legen sollte. Falls du beim kommenden Durchlauf dabei sein möchtest, dann setzt deinen Name auf die Warteliste. Ich freu mich auf dich. Arschbombe des Monats März 2023 Schon eine ganze Weile bin ich um das Angebot von Gretel Niemeyer & Laura Roschewitz drumherum geschlichen: Networking mit Gleichgesinnten bei dem ich erzähle, wer ich bin und was ich mache. Am 29. März habe ich mich dann endlich getraut und hab an der mittlerweile siebten Veranstaltung dieser Art teilgenommen. Herzklopfen inklusive. So ein Auftritt macht mich sichtbar, macht mein Angebot sichtbar. Und vor allem macht es mir sichtbar, ob mein Angebot wirklich das ist, was ich anbieten will... Als Generatorin gemäss Human Design weiss ich erst in dem Moment, in dem etwas tatsächlich passiert, ob das, was da gerade passiert, zu mir passt oder eben nicht. Erst wenn da etwas ist, auf das ich in Echt reagieren kann, kann ich spüren, ob es sich für mich leicht und flüssig anfühlt oder zäh und mühsam. Es war eine tolle und absolut gelungene Veranstaltung. Ich habe in insgesamt 3 Runden mich und mein Angebot vorstellen dürfen und jedesmal hat es sich leicht, flüssig und super angenehm angefühlt. Plantbased by Human Design muss jetzt einfach raus! Ich habe noch am gleichen Tag einen Blogartikel darüber verfasst, was mich und mein Tun für dich besonders macht - den Link dazu findest du weiter unten im Kapitel "Was ich im März 2023 gebloggt habe. Was im März 2023 sonst noch los war Nach 4 Wochen alleine in Portugal kam dann für die letzte Woche endlich auch mein Lieblingsmensch dazu. Ich hab schon öfter alleine Urlaub gemacht und war mal für eine Woche weg, doch 4 Wochen ist dann doch ganz schön lange. Wir haben lange Spaziergänge gemacht, sind lecker essen gegangen, haben einfach nur auf der Piazza von Ferragudo gechillt und den Rest der Welt beobachtet. Das Wetter war ein Traum: 20 bis 22 Grad und purer Sonnenschein. Ich habe mein Laufband ganz schön dolle vermisst. Für mich ist es eine wunderbare Ablenkung, für 45 bis 60 Minuten walken oder joggen zu gehen und dabei eine Netflix-Serie zu gucken. In den 5 Wochen Portugal bin ich schon fast wieder in mein altes Muster verfallen: an manchen Tagen habe ich statt einer Folge pro Tag locker 3 Folgen hintereinander angeschaut und damit kostbare Zeit verglotzt... Social-Media-mässig - sozusagen in der Öffentlichkeitsarbeit - ist im März so gut wie gar nichts passiert. Ich war bis auf wenige Ausnahmen komplett still. Dabei hätte ich viel zu erzählen gehabt. Doch ich habe es nicht gefühlt. Social Media und ich nehmen wohl gerade eine Auszeit voneinander. Was ich im März 2023 gebloggt habe Mein Business-Rückblick Februar 2023: Workcation in Portugal und Start meines ersten Online-Kurses - Mein Februar 2023 komplett auf neue Erfahrungen ausgerichtet: Workcation in Portugal und Start meines ersten Online-Kurses 12 von 12 - mein 12. März 2023: Ein ganz normaler Workcation-Tag in Ferragudo - Vor einem Monat hast du mich bei meinen Reisevorbereitungen begleiten dürfen. Heute nehm ich dich in einen ganz normalen Workcation-Tag mit. (Fun) Facts: mehr als 50 Wahrheiten über mich - Mit wem hast du es hier eigentlich zu tun? 50plus Fakten über mich. Alles wahr. Nichts davon erfunden oder beschönigt. 5 Dinge, die mich als Coach für Plantbased by Human Design besonders machen - Wir sind alle einzigartig. Was mich und meine Arbeit als Coach für Plantbased by Human Design besonders macht, erfährst du hier. Ausblick auf den April 2023 Mein Chart-Creator bekommt ein Update. Nach und nach findest du bei deinem Human Design Chart Links zu weiterführenden Informationen und Videos. Ich mache Frühjahrsputz auf meiner Webseite: Startseite, Über Mich Seite, Mein Angebot, Meine Menüleiste, SEO - bin sehr gespannt auf das Ergebnis Ich sehe meine Mitblogger endlich Live! Wir treffen uns für ein gemütliches und gleichsam arbeitsreiches Wochenende in Stuttgart.
- Neuer Energietyp im Human Design entdeckt: der Armurnator
Human Design ist vielen Menschen mittlerweile ein Begriff: basierend auf der Kombination von Astrologie, Kabbala, I Ging, Chakrenlehre, Genetik und Quantenphysik kann man die Menschen grob in fünf Energietypen einteilen. Jeder Energietyp hat dabei an der Oberfläche betrachtet eine eigene, für sich stimmige Art mit dem Leben und dessen Herausforderungen umzugehen. Übt sich ein Generator zum Beispiel in Geduld und wartet auf Gelegenheiten des Lebens, auf die er reagieren kann, statt mit aller Macht proaktiv sein Leben in gewisse Bahnen zu pressen, wird er innerlich Befriedigung finden, anstelle von konstantem Frust. Nun gibt es Neuigkeiten, die das Human Design um eine weitere Komponente bereichern: Es wurden bisher unveröffentlichte Unterlagen von Ra Uru Hu, dem Gründer des Human Design Systems, entdeckt, die auf einen bisher unbekannten Energietypen hinweisen: den Armurnator. Alles, was ich bisher darüber herausfinden konnte, habe ich in diesem Blogartikel für dich zusammengetragen. Was dich in diesem Blogartikel erwartet 1. Einordnung des neuen Energietyps Armunator in das bestehende Human Design System 2. Merkmale des neuen Energietyps Armunator 3. Wie der neue Energietyp Armmunator Entscheidungen trifft 4. Wie geht es weiter? Einordnung des neuen Energietyps Armurnator in das bestehende Human Design System Human Design ist ein komplexes System, das auf der Idee beruht, dass jeder Mensch eine einzigartige, energetische Signatur hat - wie ein energetischer Fingerabdruck, welche seine Persönlichkeit und seine Lebenserfahrungen beeinflusst. Es besteht aus neun Zentren, 64 Toren und 36 Kanälen, die jeweils eine bestimmte Energie repräsentieren. Jeder Mensch gehört Stand heute einem der fünf Energietypen an: Manifestierender Generator, Generator, Manifestor, Projektor oder Reflektor. Jeder Typ hat seine ganz eigene Strategie, um sein Leben bestmöglich zu gestalten. Das geschieht basierend auf der Art und Weise, wie seine Energie im Körper arbeitet. Kinder, die ab 2024 geboren werden, könnten dem neuen Energietyp zugehörig sein. Laut den Unterlagen von Ra Uru Hu trägt er den Namen Armurnator. Er soll eine neue Dimension von Leichtigkeit und Verbindung mit der Natur bringen. Sein Fokus liegt vor allem auf Liebe, Humor und Naturverbundenheit. Er soll ab 2024 das erste Mal auftreten. Merkmale des neuen Energietyps Armurnator Der Armunator ist ein wahrer Botschafter der Liebe und des Humors. Er zieht seine Energie aus der tiefen Verbundenheit zur Natur und zu allen Lebewesen, und lässt diese Energie durch seine Persönlichkeit strahlen. Seine Liebe und Wertschätzung für die Welt um ihn herum ist unermesslich und spiegelt sich in all seinen Handlungen wider. Er lässt sich von seinem Herzen leiten und folgt seinem inneren Kompass, um das Leben auf eine Art und Weise zu gestalten, die der Natur und allen Lebewesen dient. Auf diese Weise kann seine Energie frei fliessen und er strahlt eine natürliche Freude und Leichtigkeit aus. Sein Lachen ist ansteckend und seine Liebe ist spürbar in all seinen Handlungen und Beziehungen. Er fühlt sich am meisten im Einklang mit sich selbst und der Welt, wenn er in der Natur ist und sich von ihrer Schönheit und Vitalität inspirieren lässt. In diesem Zustand der Verbundenheit mit allem spürt er die Verantwortung, die er für das Wohl anderer trägt, und handelt im Einklang mit dieser Verantwortung. Die Verbundenheit zur Natur zeigt sich auch in seiner Vorliebe für pflanzliche Ernährung und in seinem respektvollen Umgang mit Tieren und Pflanzen. Sein tiefes Verständnis für die Natur und seine Weisheit, die er aus dieser schöpft, erlauben es ihm, im Einklang mit der Welt um ihn herum zu leben. Seine zwischenmenschlichen Beziehungen sind geprägt von tiefer Empathie und einem offenen Herzen. Er geht mitfühlend auf andere zu und ist bereit, ihnen zuzuhören und zu helfen. Er weiss, dass jeder Mensch seine eigene, einzigartige Geschichte hat und das wir alle Teil eines grösseren Ganzen sind. Sein Verständnis für die Einheit des Lebens und die Kraft der Liebe gibt ihm wiederum die Kraft, auch in schwierigen Situationen durchzuhalten und das Beste aus allem herauszuholen. Humor und Lachen sind wichtige Elemente in seinem Leben. Der Armunator findet Freude darin, in schwierigen Situationen den Humor zu bewahren. Diese Einstellung ist ansteckend und verbreitet eine positive Energie, die anderen hilft, das Leben aus einer neuen Perspektive zu sehen. Neue Lösungswege werden gefunden und mehr und mehr Menschen leben wieder im Einklang mit der Natur. Dadurch hat der Armunator einen grossen Anteil daran, dass von derzeitige Krisen, wie zB. der Klimakrise nur noch in Geschichtsbüchern berichtet wird. Für den Armunator sind die Liebe zu allem Leben und das Lachen die höchsten Formen der Energie. Verliert er seine Verbindung zu diesen Energien, fällt er in ein tiefes Loch und fühlt sich ängstlich, deprimiert und nutzlos. Er isoliert sich mehr und mehr von anderen. Ein Gefühl von Sinnlosigkeit umfängt ihn und jegliche positive Energie und Freude, die er normalerweise ausstrahlt, fehlen. Er zieht sich zurück verliert sich in seinen eigenen Gedanken und Emotionen. Sobald das geschieht, ist auch unser Planet in Gefahr. Ist er in seinem Element, l(i)ebt er das Leben in vollen Zügen und geniesst jeden Moment, den er mit seinen Mitmenschen und der Natur teilt. Seine Liebe, sein Humor und seine Weisheit machen ihn zu einem wahren Geschenk, wenn nicht zu einem Retter für die Welt. Wie der neue Energietyp Armurnator Entscheidungen trifft Im Human Design System gibt es insgesamt sieben unterschiedliche Entscheidungs-Autoritäten, die jeweils auf einem anderen Zentrum basieren: Emotionale Autorität, Sakrale Autorität, Milz-Autorität, Ego/Herz-Autorität, Selbst-Autorität, Mentale Autorität und Äussere Autorität. Während bei den meisten Autoritäten das jeweilige Zentrum die Grundlage für die Entscheidungsfindung bildet, wird beim Armunator die Entscheidung von einer Kombination aus mehreren Zentren beeinflusst. So entsteht eine einzigartige Art der Herangehensweise eine Entscheidung zu treffen. Er ist in der Lage, schnell die Energien in der Umgebung und die emotionalen Bedürfnisse anderer zu erfassen und darauf zu reagieren, um Entscheidungen zu treffen, die dem höheren Wohl dienen. In der Tat ist es diesem Energietypen oft wichtiger, dass seine Entscheidungen das kollektive Wohl unterstützen, als nur das eigene Wohl im Auge zu behalten. Das bedeutet jedoch nicht, dass er nicht auf seine Bedürfnisse und Grenzen achtet. Vielmehr erkennt er die tiefgreifende Wahrheit, dass das eigene Wohlbefinden untrennbar mit dem Wohlbefinden der Gemeinschaft verbunden ist. Er versteht, dass er Teil eines grösseren, ökologischen Systems ist und dass Entscheidungen, die er trifft, Auswirkungen auf die Umwelt haben können. Als solches ist er besonders sensibel für die Auswirkungen seines Handelns auf den gesamten Planten und wird Entscheidungen treffen, die das Gleichgewicht der Natur unterstützen. Wie geht es weiter? Das ist erstmal alles, was ich zu dem neuen Energietypen herausfinden konnte. Wenn du auf dem Laufenden gehalten werden willst, dann melde dich am besten jetzt gleich für meinen Newsletter an. * Wenn du bis hierher gelesen hast, bist du vermutlich genauso begeistert von der Idee eines neuen Energietyps wie ich. Aber leider muss ich dir gestehen: APRIL, APRIL! Das war alles nur ein Aprilscherz!
- 5 Dinge, die mich als Coach für Plantbased by Human Design besonders machen
Ich war heute Mittag das erste Mal in meinem Leben bei einem Speed Date. Nur dass es keine Veranstaltung für Singles war, sondern das Coffee Speed Networking von Laura und Gretel für Selbständige und UnternehmerInnen. Sinn hinter dieser absolut empfehlenswerten Veranstaltung ist es, aus der eigenen Blase herauszukommen, neue Menschen kennenzulernen und sich mit ihnen zu vernetzen und natürlich auch sein eigenes Business vorzustellen. Eine Generalprobe für meinen Pitch. Und gleichzeitig eine riesige Herausforderung für mich, mit dem, was ich kann und was mich besonders macht, nach draussen zu gehen. Sichtbar zu werden. Denn sind wir mal ehrlich: Coaches und Trainer gibt es mittlerweile echt wie Sand am Meer. Zum Thema Human Design spezialisieren sich auch immer mehr von ihnen. Was ist es also, was mich als Coach für mein Thema "Plantbased by Human Design" so besonders macht? Lies unbedingt weiter, um es herauszufinden. Was dich in diesem Blogartikel erwartet 1. Alles pflanzenbasiert 2. Kein Ziel ist zu gross 3. Ich bin mein bestes Testimonial 4. Ich bin KEINE Ernährungsberaterin 5. Meine Methode heisst Plantbased by Human Design Alles pflanzenbasiert In unseren Breitengraden ist es meiner Meinung nach vollkommen überflüssig und gesundheitlich nicht förderlich, Tier als Nahrungsquelle zu betrachten. Tierkonsum führt, neben der Ausbeutung der Tiere und den nachweislich vielen Umweltschäden, vor allem auch zu unseren Zivilisations-Krankheiten. Es gibt so viele Studien, die mittlerweise bestätigen, dass genau diese Krankheiten mit einer rein pflanzlichen Ernährung längst in den Griff zu bekommen wären. Jeder von uns trifft tagtäglich Entscheidungen. Ob nun bewusst oder - und das in der Überzahl - unbewusst. Mit dem Wissen um die vielen gesundheitlichen Vorteile einer vor allem pflanzenbasierten Ernährungs- und Lebensweise beginnst du automatisch deine bisherigen Entscheidungen genauer zu betrachten und zu reflektieren. Ganz nach dem Motto "Du bist, was du isst" hast du also mit jedem Bissen die Chance, für oder gegen deine Gesundheit und Vitalität zu entscheiden. Geht lebendige Energie in dich hinein oder tote, angsterfüllte und geschundene Energie? Du hast die Wahl. Mit mir wirst du nie ein Gefühl des Verzichts erleben, denn ich kenne genügend Alternativen, mit denen du dich schon nach sehr kurzer Zeit viel energiegeladener fühlen wirst und ganz von alleine nach und nach deine Ernährungs- und Lebensweise umstellst. Kein Ziel ist zu gross Das schönste Kompliment, das ich mal von einer Klientin bekommen habe, war: "Du sagst immer Ja. Zu all meinen Hirngespinnsten und Ideen. Keine davon ist dir zu verrückt. Bei dir darf ich träumen. Und meistens werden diese Träume dann auch wahr." Ich bin der Meinung, dass du nie und nimmer an deinen Träumen und Visionen schrauben solltest. Wenn du dein Ziel innerhalb einer dir gesetzten Zeit nicht erreicht hast, heisst das auf gar keinen Fall, dass dein Ziel zu gross, zu utopisch, zu bescheuert - oder was auch immer man dir einreden will - ist! Du hast dir lediglich zu wenig Zeit eingeplant, deine Träume zu verwirklichen. Ich bin dein Cheerleader. Ich glaube an dich. Ich glaube daran, dass du alles wuppen kannst, was du dir vornimmst. Und ich sage dir das auch immer wieder. Ich bin mein bestes Testimonial Ich bin von klein auf immer pummelig gewesen. Zumindest was meine bewusste Erinnerung angeht. Sport und Schwimmen fand ich doof. Seit ich denken kann, hatte ich mit dem Atmen Schwierigkeiten, sobald es irgendwie schneller wurde oder einfach Stress dazu kam. Da habe ich recht häufig hyperventiliert. Viermal im Jahr Bronchitis war auch keine Seltenheit. Ungefähr seit 2014 lebe ich hauptsächlich pflanzenbasiert und verzichte, so gut es geht, auf Nahrung tierischen Ursprungs. Innerhalb kürzester Zeit habe ich damals über 8 Kilo Gewicht verloren, ohne dass ich es wirklich bewusst darauf angelegt hatte. Die Art der Ernährung hat einfach zu mir gepasst. Ich fühlte mich auf einmal weniger verschleimt und viel weniger schwer nach dem Essen. Kein Mittagskoma mehr, kaum noch Atmungsbeschwerden und mein Körper wollte mehr und mehr die Treppe statt den Aufzug und auch wieder lange Spaziergänge. Auch die Konzepte von „Drei Mahlzeiten am Tag“ oder „Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages“ habe ich mehr und mehr für mich über Bord geschmissen. Ich ass wieder dann, wenn ich Hunger hatte - nicht wenn die Allgemeinheit zum Futtertrog ging. Heute weiss ich, dass ich - als Generator gemäss Human Design - ganz natürlich zurück zu meiner Bauchstimme gefunden habe. Ich habe die „du solltest“ und „du müsstest“ dieser Welt in Bezug auf Essen über den Haufen geworfen und mich für mich und mein Gefühl entschieden. Ich bin KEINE Ernährungsberaterin Was du bei mir von Anfang an vergessen darfst, sind Rezepte und Essenspläne. Ich halte mich selbst nie an Rezepte. Wer bin ich also, dir zu sagen, was du wann in welcher Menge zu essen hast. Ich werde dich bitten, über deine Ernährung Buch zu führen. Doch du wirst mir nie zeigen müssen, was du wann zu dir nimmst. Denn dieses Journal dient einzig und allein deiner Selbstreflektion und ist gut für dein Erinnerungsvermögen. Wir werden gemeinsam Inventur machen und du bekommst eine riesige Liste mit leckeren Nahrungsmitteln von mir, die du nach deinen Wünschen und Gelüsten - und vor allem nach deinem Körpergefühl - zurechtbiegst. Du bleibst für dich und deine Ergebnisse selbst verantwortlich. Meine Methode heisst Plantbased by Human Design Mein Ziel ist, dich in deine strahlendste Version von dir zu begleiten. Ich glaube, dass die Entscheidungen, die du bezüglich deiner Ernährung triffst, deine körperliche, geistige und emotionale Energie auf eine tiefe Art und Weise beeinflussen. Eine pflanzenbasierte Ernährung ist ein wichtiger Aspekt, um deine Energie in Einklang mit deinem Körper und deinem Geist zu bringen. Indem du dich auf natürliche, pflanzliche Nahrungsmittel konzentrierst, kannst du dein Energieniveau stabilisieren und eine tiefere Verbindung zu deinem Körper und deinen Emotionen aufbauen. Als Coach für "Plantbased by Human Design" helfe ich dir, die Bedeutung und den Zusammenhang zwischen deiner Ernährung und deiner Energie zu verstehen. Ich zeige dir, wie du deine täglichen Entscheidungen in Bezug auf Essen und Ernährung optimieren kannst, um ein energiegeladenes und erfülltes Leben zu führen. Mit meiner Unterstützung kannst du dein volles Potenzial ausschöpfen und eine tiefe Verbindung zu deinem Körper und deiner Energie herstellen. Hast du jetzt Lust bekommen, mit mir zusammen an deinen Themen zu arbeiten? Dann buche dir doch gleich mal dein ganz persönliches Reading mit mir.
- Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zum Coach für natürliche Gesundheit nach deinem Energie-Typ
Und? Was willst du später mal werden? Die Frage fand ich schon immer doof. Entweder wusste ich gerade keine Antwort oder ich wurde für meine Vorstellung ausgelacht. Als das Westfernsehen bei uns ankam, wollte ich zum Beispiel Top-Modell werden. Meine Familie hat sich scheckig gelacht. Das Wort "Top" mit zwei p bedeutet nämlich im sächsischen "Klo" - ich wollte also in den Augen meiner Familie Klofrau werden. Sie lachen heute noch herzhaft darüber... Ich lad dich hier also ein mit mir gemeinsam in meine Erinnerungen einzutauchen und ein paar Stationen meines Weges mit mir zu gehen. 1) 1986 - ich gehe auf eine andere Schule, als alle meine Kindergarten-Freunde : Bei uns im Ort gab es zwei Schulen - die eine nur 2min und die andere etwas mehr als 10min Fussmarsch von zu Hause entfernt. In der Schule quasi um die Ecke gab es zu wenig Platz, so dass meine Mama gebeten wurde, mich auf die andere Schule zu schicken. Für meine Mama ein super Deal, da der Kindergarten meiner Schwester direkt neben dran war, für mich ein erster Abschied von dem, was ich bisher kannte. 2) September 1988 - mein Leben als Akademiker wird von ganz oben beschlossen : Mit Beginn der 3. Klasse kam ich in die sogenannte Leistungsklasse. In der DDR war das ein Zeichen dafür, dass man wegen seiner guten Noten für die Möglichkeit, studieren gehen zu können, "auserwählt" wurde. Für mich ein weiteres Mal, dass ich aus einer gewohnten Umgebung, einem gewohnten Umfeld herausgerissen wurde und wieder aufs Neue Anschluss finden durfte. Im Gegensatz zu meinen neuen Klassenkameraden blieb für mich wenigstens die Schule und der Schulweg gleich. Alle anderen kamen von überall aus den umliegendes Stadtteilen Dresdens. 3) Sommer 1992: Ich entscheide zum 1. Mal bewusst, welchen Weg ich weitergehe : Mit der Wende kam auch ein neues Schulsystem. Obwohl ich eine wirklich aufmerksame und auch gute Schülerin war, empfand ich den Leistungsdruck und den Berg an Hausaufgaben einfach nur als sehr anstrengend. Erneut hiess es: Wechsel in eine andere Klasse. Dieses Mal wurde ich gefragt, was ICH möchte: Gymnasium oder Mittelschule? Diese Entscheidung ist mir echt total leicht gefallen: Mittelschule! Ich wollte wieder Freude am Lernen haben. Länger schlafen, kürzerer Schulweg, Klassenkameraden, die in meiner Nähe wohnen, weniger Hausaufgaben und mehr Zeit für mich. 4) Sommer 1995 - Mädchen, mach dein Abitur. Du hast mehr auf dem Kasten : Für alle 9.-Klässler gab es immer diese Schnupperwochen. In dem Beruf, in dem du nach dem Schulabschluss deine Lehre machen willst, gehst du 2 Wochen lang mithelfen. Ich hab meine beim Friseur um die Ecke gemacht und 14 Tage lang Haare gewaschen und den Laden gefegt. Da mir die Schule wieder Spass machte und mir das Lernen extrem leicht fiel, hatte ich auch echt gute Noten ohne mich anstrengen zu müssen. Als meine Betreuerin beim Friseur das mit den Noten mitbekam, sagte sie diesen für mich sehr nachdenk-würdigen Satz: "Mädchen, mach dein Abitur und überlass denen mit den schlechteren Noten diese Lehrstelle. Du hast mehr auf dem Kasten als Haare schneiden." 5) Frühjahr 1996 - ich setze mich durch und werde mein Abitur machen : Der Satz aus der Schnupperlehre ging mir nicht mehr aus dem Kopf. In der 10. Klasse gehörte ich nicht nur zu den Klassenbesten, ich war auch Schulsprecherin und auf eine wirklich schöne Art beliebt. Ich kam irgendwie mit jedem aus und fühlte mich echt wohl. Das ich jedoch noch weiter zur Schule wollte und jetzt tatsächlich vielleicht studieren gehen würde, kam nicht nur bei meinen Eltern schräg an. Ich sank im Ansehen meiner Mitschüler: "Die will was Besseres werden." Ich setzte mich durch und bewarb mich statt auf Lehrstellen an den verschiedenen Gymnasien für einen Platz. Mein Papa kam mit zum Bewerbungsgespräch und sagte nach der Zusage: "Ich rede mit Mama. Das hier ist richtig. Mach das!" 6) 1996: von der 1er-Schülerin zur Katastrophe : Die ersten 6 Monate waren Noten-technisch die Hölle für mich... von der 1er-Schülerin zur Katastrophe. Doch die neuen Leute, die ganz anderen Ideen und Einstellungen meiner Klassenkameraden, die aus allen Teilen Dresdens und der Umgebung kamen, waren wie Balsam für mich. Das 11. Schuljahr war mein bestes und schönstes Schuljahr. Auch wenn ich erst nach einem halben Jahr voller 5er und 6er meine erste 1 in Mathe schaffte! Als ich freudestrahlend meiner Mama davon erzählte, meinte sie nur platt: "Und? Was kannst du dir jetzt davon kaufen?" 7) 1998 - Wir ziehen in eine andere Stadt und ich bekomm mein eigenes Zimmer : Nach 18 Jahren gemeinsam mit meiner Schwester in einem Zimmer in einer kleinen 3-Zimmer-Wohnung ohne Balkon mit nur einem Bad wohnen wir jetzt zwar am Ar*** der Welt im Grünen doch mit herrlich grosser Terrasse, 3 Etagen und 2 Bädern. Luxus pur. Da beim Abi eh alle von überall herkommen und ich mehr und mehr den Anschluss an all die nun berufstätigen Freunde der Mittelschule verloren hab, fühle ich hier eine Art Neustart. Alles fühlt sich auf einmal so weit an. 8) Abiturjahr 1999 - keine Ahnung, was ich nach der Schule machen soll : Um mich herum scheinen alle genau zu wissen, was sie nach dem Abitur machen werden. Ich würde gerne Fremdsprachenkorrespondentin werden, doch die Ausbildung kostet verdammt viel Geld und eine andere Idee hab ich nicht. Daher geh den vermeintlich einfachen Weg: duales Studium - 3 Jahre abwechselnd Vollzeit studieren und arbeiten. Am besten BWL, das kann ich immer und überall gebrauchen. Doch keiner will mich. Arbeitsproben, Assessments, Schnuppertage - immer bekommen andere den Platz. Im Prüfungsmonat Juli 1999 ruft die Personalabteilung der SAP an und will mich kennenlernen. Keine Ahnung, was das für ne Firma ist. Ich setze alles auf eine Karte und bin wie ich bin - das scheint anzukommen, denn ich krieg den Ausbildungsplatz zugesichert. 3 Wochen vor meinem Abitur weiss ich, wie es erstmal weitergeht. 9) 1999 bis 2005 - Ich lerne die Welt kennen : Die SAP-Welt ist eine ganz neue Welt für mich. Dort arbeiten Menschen, die schon überall auf der Welt gearbeitet haben und unter der Woche nicht nach Hause kommen, sondern im Hotel wohnen und für andere Firmen im Auftrag arbeiten. Im Sommer 2001 steht an 2 Türklingeln mein Name - von Montag bis Donnerstag lebe ich in Berlin in einer (Firmen-)Wohnung und Freitag bis Sonntag in Dresden in meiner ersten eigenen Wohnung. Ich verdiene richtig gut Geld, arbeite gefühlt überall in Deutschland und geniesse mein Leben. 10) Erste Januar-Woche 2006 - Ich muss hier raus : Ich seh mich noch am Fenster in meinem Arbeitszimmer stehen, wie ich auf den Garten hinterm Haus starre und sich diese Idee in mir formt. Ich will raus aus diesen vier Wänden, ich will raus aus Dresden, ich will raus aus Deutschland - ich muss hier weg. Egal wohin. Unter anderem bewerbe ich mich auch SAP intern. Weltweit. Als ich die Zusage für eine Stelle in der Schweiz erhalte heisst es bereits im Sommer 2006 für mich "Adieu Heimat". 11) bis 2013 folgen ein paar wundervolle Jahre im Einheitsbrei : Ich habe einen herausfordernden 40 Stunden-Job mit jeder Menge Überstunden, 25 Tage Urlaub im Jahr, einem wundervollen Mann an meiner Seite und null Ambitionen. 12) Anfang 2013 - Mein Kokon aus "Null Ambition" bekommt Risse : Ich bin 34 Jahre alt, habe mein molligstes Kampfgewicht erreicht, fühle mich schwabbelig und unzufrieden und bekomme langsam Torschlusspanik, da ich immer noch nicht verheiratet bin und weder Kinder noch ein Haus mein eigen nennen kann. Mit dem Kinderwunsch wird auch ein Wunsch nach einem Neustart wach. Ich entdecke Freeletics und die pflanzenbasierte Ernährung . Ich fange an mich mit persönlicher Entwicklung zu beschäftigen und stelle fest, dass mein Leben so auf gar keinen Fall weitergehen darf. 13) 2013-2015 - Es bahnt sich ein Umbruch an : Durch meine Ausbildungen zum NLP-Practitioner und zum Coach für Teams und Organisationen reflektierte ich mit verschiedensten Techniken auch meine eigene Work-Life-Balance und stellte mehr und mehr fest, dass ich weit weg von meinen Träumen, Wünschen, Visionen und Zielen lebte. Durch die Umstellung auf eine vegane Ernährung verliere ich nicht nur wie von selbst 8 Kilo Körpergewicht, sondern auch verschiedene Ansichten darüber, wie mein Leben sein muss, nur weil alle anderen so leben. 14) Anfang Februar 2015 - Ausgebrannt und verzweifelt : Nachdem ich 3 Wochen lang keine einzige Nacht geschlafen hatte, beschloss ich am Vorabend eines 1:1 mit meiner Chefin, dass ich kündigen werde. Ohne eine Plan für danach. Ich konnte einfach nicht mehr! Mit dieser Entscheidung schlief ich in dieser Nacht wie ein Baby. Als ich meine Kündigung dann ausgesprochen hatte, brachen auf einmal alle Dämme. Ich heulte wie ein Schlosshund und sass über 2 Stunden in dem Meetingraum. Ich konnte mich nicht beruhigen. Statt die Kündigung zu akzeptieren, schickte mich meine Chefin zum Arzt und ich blieb fast ein halbes Jahr zu Hause. 15) 2015 / 2016 - Mutter Natur hat etwas anderes vor : Die Zeit des Heilens zeigte mir, dass ich einen anderen Tagesablauf für mein Leben haben will: bis um 7 schlafen, nach einem oder zwei Kaffee eine grosse Runde raus spazieren gehen, den eigenen Gedanken lauschen oder einem Hörbuch, gemütlich zu Hause noch was lesen oder lernen und dann an den Dingen arbeiten, die mir Spass machen, mich erfüllen und einen Sinn in meinem und im Leben anderer stiften. Ich merkte, dass mein Kinderwunsch nicht mein Wunsch war, sondern ich das nur wollte, weil das halt dazugehört. Heiraten, Haus bauen, Kinder kriegen - ich hängte all das an den Nagel. Ich wusste einfach, dass da eine andere Aufgabe auf mich wartet. 16) 2017 bis 2019 - "pump mehr GRÜN in deine Adern" wird mein Thema : Ich beginne eine Ausbildung zur veganen Ernährungsberaterin, hab erste Klienten und freue mich über jeden, der ein bisschen mehr Obst und Gemüse zu sich nimmt. Meine erste Webseite entsteht auf der ich ganz viele Videos, Dokumentationen und Filme teile, die auch schon mich auf meinem Weg begleiteten. Die 1:1 machen Spass und doch erreiche ich damit irgendwie zu wenig. Ich will mehr Menschen erreichen. Durch die Awesome-People-Talentschmiede komme ich das erste Mal mit dem Thema "Online Business" und "Personenmarke" in Berührung und mein Lieblingsmensch gibt mir den Hinweis, doch im Netz nach einem neuen Job zu suchen, der mehr meinen Werten entspricht. 17) Sommer 2019 - Ich entdecke ganz neue Modelle, wie "Arbeiten" gehen kann : Bei der Suche nach einem neuen Job, der mehr meinen Werten entspricht, spuckt mir Google immer wieder die Firma RINGANA aus. Die Philosophie des Unternehmens und die Produkte hauen mich um, doch was soll ich in Österreich. Nochmal auswandern? Nee, da hab ich jetzt echt keinen Bock drauf. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich geschnallt habe, dass ich gar nicht vor Ort sein muss, das es sich um ein Europa-weites Netz aus Menschen wie du und ich handelt, die die Produkte lieben und nutzen, sie weiterempfehlen und für eine erfolgreiche Weiterempfehlung Geld verdienen. Ich werde also am 21. August 2019 RINGANA Partnerin. So richtig richtig für eine 100%-Selbständigkeit kann ich mich noch nicht entscheiden. Mein tiefes Verlangen nach Sicherheit ist einfach zu stark. Also bleibe ich auch weiterhin angestellt. 18) Frühjahr 2020 - Ich entdecke Human Design : Durch die grossartige Community im RINGANA Kosmos und dem So-We-Gedanken werde ich auch auf Human Design aufmerksam. So viele Puzzleteile meiner Vergangenheit fügen sich auf einmal und ich verstehe mich, mein Verhalten und das Verhalten in meinem Umfeld so viel besser. Ich verbinde "Ernährung", "Du bist, was du isst" und "Selbstbestimmt leben" mit meinem eigenen Human Design Chart und erkenne, dass hier meine Aufgabe, meine Freude, mein Feuer liegt. 19) bis zum Frühjahr 2022 - mein 1. Produkt geht live und ich kündige meinen Job : Der Covid-bedingte Rückzug tut mir extrem gut. Detox auf allen Ebenen und eine wunderbare Gelegenheit, mich tiefer mit mir und meinem Human Design zu beschäftigen. Ich veranstalte meinen 1. Workshop " Human Design & deine Ernährung " und traue mich, die Aufzeichnung als mein allererstes Produkt zu launchen. Ich bin so im Vertrauen mit mir, dass ich am 12. Mai 2022 meine Festanstellung kündige. 20) Heute - Ich bin dein Coach für natürliche Gesundheit nach deinem Energie-Typ : Was für ein Weg. Dankbar schaue ich auf diese Zeilen zurück und bin freudig überrascht, welche Wendungen und Abzweigungen mich an diesen heutigen Punkt gebracht haben. Sei ALLES ☀️ ausser gewöhnlich! Denn wirklich jeder von uns wird in seiner Einzigartigkeit gebraucht. Ich werde meinen Beitrag leisten und dich dabei unterstützen, deine Einzigartigkeit für dich herauszuarbeiten. Mit meinen Blog-Artikeln, Trainings und Kursen begleite ich dich auf der spannenden Entdeckungsreise zu deinem Energie-Typ.
- Mein Business-Rückblick Februar 2023: Workcation in Portugal und Start meines ersten Online-Kurses
Der Februar hat nur 28 Tage und ich hab das Gefühl, er war dieses Mal doppelt so lang. Nicht weil die Zeit sich wie Kaugummi am Schuh gezogen hat - nein! Er war so voll mit neuen Erlebnissen, dass ich kaum festhalten kann, was alles passiert ist. Ich hab mich daher auf die wesentlichen Ereignisse beschränkt, sonst wären das 28 Unterpunkte geworden.... Was dich in diesem Blogartikel erwartet 1. Start meines Online-Kurses "Happy Healthy Generator" 2. Workcation in Portugal 3. Arschbombe des Monats Februar 2023 4. Was im Februar 2023 sonst noch los war 5. Was ich im Februar 2023 gebloggt habe 6. Ausblick auf den März 2023 Start meines Online-Kurses "Happy Healthy Generator" Der Februar stand komplett im Zeichen der Vorbereitung meines allerersten Online-Kurses. Ich hatte im Sinn, einen Kurs für Human Design Anfänger zu gestalten, der komplett darauf abzielt, sich dem Thema auf sehr praktische Art und Weise anzunähern. Zum Human Design findest du super viele Informationen mit Business-Kontext. Das finde ich ehr wichtig, doch meiner Meinung nach in vielen Fällen nicht direkt umsetzbar. Es geht in erster Linie ja darum, dass all deine bisherigen Entscheidungen - die bewussten wie die unbewussten - dich an diesen Punkt gebracht haben, an dem du gerade stehst. Dein Human Design Chart zeigt dir, wie du eigentlich deine Entscheidungen treffen müsstest. Es kann deshalb sehr überwältigend sein, wenn dir in einem Reading gesagt wird, dass du zum Beispiel als Generator deiner Freude folgen solltest und Frustration ein Anzeichen dafür ist, dass du nicht dein Design lebst. Wenn du nicht gerade in deinem Traumleben steckst und einer Arbeit nachgeht, die dir fast immer richtig viel Spass macht, fängst du schnell an, dein komplettes Leben in Frage zu stellen und wirst dadurch vielleicht noch frustrierter. Ich habe irgendwann erkannt, dass ich in Bezug auf mein Essen und Trinken, wieviel Schlaf und/oder Pausen ich mir gönne, wie oft ich mich bewegen will und welchen Sport ich betreibe (oder auch nicht) auch tagtäglich Entscheidungen treffe - mal bewusster und weiser und mal sehr, sehr unbewusst. Was wäre also, wenn ich genau diese Entscheidungen basierend auf meinem Human Design treffe? So ist aus der Idee mit Hilfe von Sigrun's SOMBA Kickstart ein handfester allererster Online-Kurs entstanden, der am 20. Februar seine Geburtsstunde erlebte. 80 wundervolle Menschen haben sich zu dieser ersten kostenfreien Beta-Runde angemeldet, wovon 75 meinem Ruf in die Facebook-Gruppe gefolgt sind. Am Montag des 20. Februar war es dann soweit und ich habe das erste Modul gleich Live in der Gruppe präsentiert. Workcation in Portugal Das wollte ich schon immer mal machen: einfach für ein paar Wochen im Winter weg von zu Hause an einem sonnigen Ort leben und arbeiten. Workcation ist das Zauberwort. Work und Vacation. Morgens eine Runde am Meer spazieren gehen, nach Hause kommen, einen Kaffee auf der Terrasse trinken und gemütlich vom Liegestuhl aus in der Sonne sitzend am Computer vollkommen ungestört meiner Arbeit nachgehen... Am Nachmittag würde ich dann ins Dorf schlendern und in einer Bar auf dem Marktplatz ein Bierchen oder eine Sangria trinken und das Treiben beobachten. Abends könnte ich so lange, wie ich Lust dazu habe, meiner Kreativität Ausdruck verleihen und hätte kein schlechtes Gewissen, weil ich mich doch jetzt dem Familienleben widmen sollte... So viel zur Theorie. Ich habe mich für Ferragudo in Portugal entschieden. Ein süsses kleines Fischerdörfchen mit einem geschäftigen Marktplatz und jeder Menge Restaurants und Bars, die auch schon im Februar geöffnet haben. Seit ich jedoch hier bin, hat es mehr geregnet als dass die Sonne schien und auch die Temperaturen waren bis auf wenige Ausnahmen tagsüber selten über 15 Grad. Das macht das Arbeiten auf dem Balkon natürlich ziemlich ungemütlich. Noch ein Learning: wenn es die Temperatur zuliess und ich es mir auf dem Balkon mit meinem Laptop gemütlich gemacht hatte, konnte ich kaum etwas auf dem Display erkennen, weil die Sonne viel zu sehr geblendet hat. Das süsse Digital-Nomaden-Leben am Strand ist also absoluter Fake 😅 Jetzt weiss ich endlich auch, warum es Internet-Cafés und CoWorking-spaces gibt. Es ist manchmal einfach auch schön, andere Menschen zu treffen, statt immer nur in den eigenen 4 Wänden oder eben dem gemieteten Häuschen in der Algarve zu sitzen und vielleicht sogar sozial zu vereinsamen. Okay, das mit dem "vereinsamen" ist mir noch nicht passiert, denn ich habe mir auch deshalb Ferragudo ausgesucht, weil hier ein paar meiner RINGANA-Teamkollegen leben. Ich bin also tagsüber oder abends immer auch mal in Kontakt mit Menschen. Diese Erfahrung ist super wertvoll für mich. Ich weiss jetzt, dass diese Art von Ausbruch aus meinem Alltag nichts für mich ist - zumindest nicht für so lange. Dafür vermisse ich meinen Lieblingsmenschen und unser gemeinsames Leben viel zu sehr. Auch mein Laufband fehlt mir. Doch ohne dieses Ausprobieren würde ich noch ewig davon träumen und vielleicht sogar bereuen, weil ich es nie getestet habe. Versteh mich nicht falsch! Ich geniesse jede Sekunde hier! der Ausblick auf das Meer und den Hafen sind einmalig! Es ist schlichtweg noch(!) nicht das Richtige für mich... Arschbombe des Monats Februar 2023 Ich bin davon ausgegangen, dass meine grösste Arschbombe des Monats sein wird, dass ich am 20. Februar vor potentiell 80 Teilnehmern meines Online-Kurses "Happy Healthy Generator" live gehen werde. Mit einem Kurs, der vorerst nur in meinem Kopf existiert und in ein paar Stichworten auf Papier. Mit einem Kurs, der entsteht, während ich ihn halte. Mit einem Kurs, dessen Richtung sich aufgrund der Rückmeldungen auch komplett ändern könnte. Doch es war nicht das Live am Montag oder die Q&A-Session am Donnerstag, die mich auf's Extremste aus meiner Komfortzone katapultiert haben. Es waren die Antworten auf meinen Feedbackbogen zu Modul 1. Knapp die Hälfte aller Teilnehmer hat sich die Zeit genommen und mir folgende Fragen beantwortet: Was sind deine 3 grössten Erkenntnisse aus Modul 1? Welche Fragen haben sich bei dir ergeben, auf die du gerne Antworten bekommen würdest? In Modul 2 gehe ich auf die Human Design spezifischen Ernährungstypen ein. Was würdest du gerne von mir zu diesem Thema wissen? Möchtest du mir sonst noch etwas mitteilen? Jede einzelne Rückmeldung war wundervoll, teilweise herzerwärmend und definitiv hilfreich. Und doch musste ich mich dafür entscheiden, nicht jede Meinung in die kommende Woche einzuarbeiten, nicht auf jede Idee einzugehen und schon gar nicht damit anzufangen, meine Kurs-Idee komplett über den Haufen zu werfen, weil ein Mensch etwas anderes erwartet hat. Feedback ist gut fürs persönliche Wachstum. Dabei entscheide ich alleine, was ich mit dem Feedback machen werde. Was im Februar 2023 sonst noch los war Ringana Next - neue Serie für Kinder präsentiert Die erste Grossveranstaltung meines Partnerunternehmens RINGANA fand am 25. Februar in Tarragona, Spanien statt. Mehr als 1.600 Menschen waren vor Ort dabei und über 14.000 Partner wie ich sassen gebannt vor dem Bildschirm, als die neueste Neuigkeit verkündet wurde: RINGANA Fresh Baby - Babypflege von Kopf bis Fuss Diese neue Serie schlug sofort ein wie eine Bombe! Innerhalb von 9 Minuten war die Geschenke-Box mit allen 4 Produkten ausverkauft. Weniger ist mehr! Babys brauchen nicht viel, um sich gepflegt und pudelwohl zu fühlen. Ein weicher Waschhandschuh, eine weiche Babybürste, FRESH baby oil, FRESH baby body & hair wash, FRESH baby bum foam, FRESH baby bum cream und eine grosse Portion Liebe sind dafür völlig ausreichend! Meine Freundin Deborah hat mich in Portugal besucht Ich habe gewusst, dass ich hier in Ferragudo viel vor dem Rechner sitzen werde und mir selbst viel zu wenig Zeit nehmen würde, mal raus zu gehen um die Gegend zu erkunden. Es ist halt doch mehr Work als Vacation in dieser Workcation ;o) Aus diesem Grund war es eine tolle Überraschung als meine Freundin Deborah in der zweiten Woche für ein paar Nächte zu Besuch war. Vor allem, weil in dieser Woche mein allererster Online-Kurs gestartet ist und ich so jemanden vor Ort hatte, mit dem ich mich über meine Gefühls- und Gedankenwelt austauschen konnte. Ich habe NICHT an der Blogdekade teilgenommen Kennst du FOMO - Fear Of Missing Out bzw. die Angst, was zu verpassen? So ging es mir anfangs, als ich gehört habe, dass es wieder eine Blogdekade geben wird und wir in Gemeinschaft 10 Blogartikel in 10 Tagen schreiben. Ich liebe dieses Format und gleichzeitig wusste ich auch, dass mich diese Workload für dieses Mal vollkommen überfordern würde. Durch meine Arbeit an meinem Online-Kurs war ich mental bereits komplett absorbiert. Was ich im Februar 2023 gebloggt habe Mein Business-Rückblick Januar 2023: Das Jahr fängt gut an - Der Januar 2023 hatte es in sich. Ich hab getanzt, geweint, gelacht, gezweifelt, geflucht, gezittert und gefeiert wie schon lange nicht mehr 12 von 12 - mein 12. Februar 2023: Ich packe meinen Koffer und nehme mit... - Begleite mich durch meinen Tag bevor ich für 5 Wochen das erste Mal eine Workcation mache. Liebesbrief an mein Plantbased-by-Human-Design-Business ❤️ - Heute ist der 14. Februar - Valentinstag. Der perfekte Tag für einen Liebesbrief an dich, liebes Plantbased-by-Human-Design-Business. Ausblick auf den März 2023 Für meinen Beta-Kurs "Happy Healthy Generator" werde ich Modul 2 - Die Ernährungstypen nach Human Design, Modul 3 - Frustessen und was dein Emotionszentrum damit zu tun hat und Modul 4 - Balance zwischen Bewegung und Ruhe gemäss deinem Human Design durchführen und jede Woche auf Basis der Feedbacks der Teilnehmer den Kurs zu einem Knüller machen. Der Lieblingsmensch kommt in der letzten Woche meines Aufenthaltes hier in Portugal auch endlich her und wir machen gemeinsam die Algarve unsicher. So vier Wochen voneinander getrennt funktioniert ganz gut - ist aber definitiv nicht mein Ding für öfters. Ich werde im Team-Call meiner RINGANA Community darüber sprechen, welche RNGANA-Produkte deine ganz individuelle Reise mit deinem Human Design unterstützen können.
- Liebesbrief an mein Plantbased-by-Human-Design-Business ❤️
Heute ist der 14. Februar - Valentinstag. Der perfekte Tag für einen Liebesbrief an dich, liebes Plantbased-by-Human-Design-Business. Ein Danke, dass du so viel Geduld mit mir hattest. Du hast nie aufgegeben. Du hast gewusst, dass irgendwann der Tag kommen wird, an dem ich endgültig Ja zu dir sage. Weisst du noch, wie wir angefangen haben? Ich wollte unbedingt raus aus dem Angestellten-Verhältnis und selbstbestimmt über meine Arbeits- und Freizeit verfügen. Doch gleichzeitig wollte ich auch auf gar keinen Fall die Sicherheit meines festen Gehalts auf's Spiel setzen. Also habe ich erstmal nur mein Pensum reduziert. Erst auf 80 Prozent und später auf 50%. So richtig zu Potte bin ich dennoch nicht gekommen. Das Thema war grob umrissen: Pflanzenbasiertes Leben. Doch die Idee über das WIE fehlte mir komplett. Zuerst haben wir es mit Coachings probiert und die eine oder andere Klientin dabei begleitet, mehr Obst und Gemüse in ihren Alltag zu integrieren. Doch schnell hat sich herausgestellt: wir sind keine Ernährungsberater! Pläne zu schreiben, an die sich am Ende eh keiner hält und das dann auch noch zu kontrollieren und zu dokumentieren, fühlt sich einfach zäh und mühsam an. Nein... das war es noch nicht. 2019 kam RINGANA in unser Leben. Wir beide haben sofort gemerkt, dass dieses Unternehmen einen entscheidenden Wendepunkt mit sich bringen wird. Die Philosophie hinter allem Tun von RINGANA hatte uns beide sofort fasziniert: frisch, Tierleid-frei, ohne Konservierungsstoffe, ohne Erdöl und komplett aus Pflanzen. Die perfekte Ergänzung zu einem pflanzenbasierten Lebensstil. Durch diese Partnerschaft sind wir in eine Community hineinkatapultiert worden, von der ich nie zu träumen wagte. Ich dachte bis dahin immer, dass Frauen im Business bissig sind und mit dem Ellenbogen arbeiten. Doch in dieser Gemeinschaft hilft frau sich gegenseitig wo sie nur kann. Gleich anfangs 2020 kam durch diese Community Human Design in unser Leben. Weisst du noch, wie aufgeregt ich war, als ich den Zusammenhang verstanden habe zwischen den Entscheidungen, die du gemäss des Energietypen und Autorität treffen solltest und den Entscheidungen, die wir tagtäglich für und leider auch sehr oft gegen unsere Gesundheit treffen? BÄM! da war es - Human Design und deine Gesundheit. Ich hab alles aufgesaugt und dir jedes Fitzelchen erzählt. Ich habe Notizbücher gefüllt mit meinen Erkenntnissen. Ich hab Pläne geschmiedet und Kurs-Outlines geschrieben. Doch nach draussen bin ich damit lange Zeit nicht. Das 1:1 Angebot "Human Design und deine Gesundheit" existierte noch nicht sehr lang und schon war ich nicht wirklich richtig zufrieden damit. Es begleitete nicht die Transformation. Nach dem Gespräch war die Klientin wieder auf sich gestellt. Ausserdem erreichten wir so immer nur eine einzige Person. Es gärte. Du bliebst geduldig. Dafür an dieser Stelle einfach mal ein grosses, dickes, fettes DANKE! Wenn ich heute an den 8. Mai 2022 zurückdenke, beginne ich zu grinsen. Es war Sonntag und ich sass im Modul "Meditation" meiner Yoga Teacher Trainer Ausbildung. Wir philosophierten über das Leben und den Sinn und mir wurde schlagartig klar, dass ich meiner vermeintlichen Sicherheit entfliehen muss(!), wenn ich wirklich frei werden möchte. Es war der Tag der Entscheidung. Ich habe mich an diesem Tag für dich entschieden. Für den ernsthaften Aufbau eines Lebens jenseits der Norm. Ich habe noch in der darauffolgenden Woche meinen 50%-Job gekündigt. Plantbased by Human Design war geboren und wächst und gedeiht seither in seinem Tempo. Du bist so wichtig für die Menschen und für die Welt da draussen. Ein pflanzenbasierter Lebensstil ist DER Beitrag, den jeder Mensch leisten kann, um die bevorstehenden und bereits existierenden Krisen zu meistern. Die Welt braucht gesunde Menschen. Danke, dass du mit mir den nächsten Schritt gehst und das Abenteuer "Online Business" mit einem Online-Kurs bereicherst. Ich freu mich schon so sehr auf kommenden Montag und all die Teilnehmer unseres kostenlosen Kurses HAPPY HEALTHY GENERATOR - Mit Human Design zum Wohlfühl-Ich. Das wird ein Spass! und Komfort-Zonen-Stretching ;) Mein liebes Plantbased-by-Human-Design-Business. Du bist wundervoll, kraftvoll und wegweisend für mich. Mit dir erblühe ich. Ich weiss wofür ich jeden Morgen aufstehe. Danke, dass es dich gibt. Danke für dein Sein. Herzensumarmung ❤️ deine Sandra Dieser Blogartikel ist Teil der Blogparade von Steffi-Fleischer. Eine Blogparade ist Networking pur. Gemeinsam mit anderen Blogger:innen schreibst du auf Basis eines vorgegebenen Themas einen Blogartikel auf deinem eigenen Blog. Unter dem Aufruf zur Blogparade werden alle Artikel gesammelt und verlinkt. So entsteht eine bunte Mischung von Blogartikeln mit vielen verschiedenen Meinungen und Erfahrungen zum jeweiligen Thema der Blogparade.
- Mein Business-Rückblick Januar 2023: Das Jahr fängt gut an
Der Januar 2023 hatte es in sich. Ich hab getanzt, geweint, gelacht, gezweifelt, geflucht, gezittert und gefeiert wie schon lange nicht mehr. Ich weiss, dass dieses Jahr ein ganz besonderes Jahr wird und der Januar hat da schon mal ordentlich vorgelegt. Was dich in diesem Blogartikel erwartet 1. Offizieller Start in Online Business 2. Beginn meines Kickstart-Abenteuers bei Sigrun 3. Naturtalente-Coaching in der Naturtalente-Villa 4. Arschbombe des Monats Januar 2023 - Ich lasse alle Gefühle zu und gehe ins komplette Vertrauen 5. Was im Januar 2023 sonst noch los war 6. Was ich im Januar 2023 gebloggt habe 7. Ausblick auf den Februar 2023 Offizieller Start ins Online-Business In meinem Blogartikel "Das wird sich in 2023 bei mir als Selbständige verändern" habe ich insgesamt 5 Veränderungen angesprochen: (1) Ich nehme das Thema Online Business endlich ernst, (2) Ich hole mir professionelle Unterstützung durch wundervolle Coaches, (3) Ich justiere meinen Fokus und setzte auf Beständigkeit, (4) Ich nutze professionelle Tools und (5) Ich stelle meine eigne Gesundheit trotz viel Arbeit immer an erste Stelle ... oder das Ende der Festanstellung und wie viel Aufwand ich betreibe, mich nicht selbst ständig abzulenken durch Kleinkram. Besonders Punkt (1) und (3) haben mich anfangs noch ordentlich in den Wahnsinn getrieben. Es kann doch nicht so schwer sein, sich selbst zu organisieren und an seinem Plan festzuhalten. Im Angestellten-Verhältnis musste ich mich doch auch an Vorgaben und Deadlines halten... Ich hab vieles geschafft und vieles aber immer noch auf meinem Zettel. Ich nehme mir pro Tag maximal 3 Dinge vor, die ich wirklich, wirklich erledigen möchte und alles andere nehme ich als Bonus. Das funktioniert ganz gut und gibt mir jeden Tag ein erfolgreiches Gefühl. Mittlerweile habe ich sogar einen Zeitschaltwecker auf meinem Schreibtisch stehen. Eine Art Eieruhr, die bis 120 Minuten timen kann. Sehr praktisch für mich um konzentriert bei einer Sache zu bleiben. Sogar jetzt stelle ich mir die Zeit auf 10 Minuten pro Überschrift. Beginn meines Kickstart-Abenteuers bei Sigrun Ich habe gar nicht lange drüber nachgedacht. Ich wusste einfach, dass genau das jetzt der nächste Schritt ist: Ich mache bei SOMBA Kickstart mit und werde endlich Online Business Unternehmerin. Der Startschuss für Online-Kurse, eBooks und Programme. Dabei kannte ich die Lädy in Red (Sirgun) überhaupt gar nicht. Da war einfach dieses Urvertrauen da. Hochoffiziell sollte es am 23. Januar losgehen, doch schon in der Woche vorher gab es täglich einen Workshop um alle Teilnehmer optimal auf die kommenden 10 Wochen vorzubereiten. Das Ziel für diesen Zeitraum ist es, dass ich gemeinsam mit und für meine Wunschkunden einen 4-wöchigen absolut kostenfreien Online-Kurs designe und durchführe. Durch die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen entsteht ein Angebot, dass tatsächlich gebraucht wird. Meine Erlebnisse, Erkenntnisse und Aha-Momente dieser 10 Wochen teile ich in einer Blogartikel-Serie. Während ich das schreibe, komme ich mir ein wenig wie ein Hochstapler vor. Woche 1 und Woche 2 sind bereits um und meine beiden Blogartikel fehlen noch. Noch! Ich hab mir jede Menge Notizen gemacht, denn das Festhalten meiner Gedanken und Gefühle während dieser Zeit ist Teil meines Wachstums, Teil meines Prozesses. Ich bin am Anfang von etwas ganz Grossem. Ich spür das. Naturtalente-Coaching in der Naturtalente-Villa Eines meiner Standbeine ist auch meine Partnerschaft mit dem wundervollen in Familie geführten Unternehmen RINGANA in Österreich. Sascha Soriat hat 2011 seine berufliche Karriere mit diesem Unternehmen begonnen und gilt im Network Marketing Jargon zu meiner Upline. Sein Team, also alle Partner und die Partner seiner Partner nennt er liebevoll "Naturtalente". Und eben für diese Naturtalente hat er sich während der Pandemie einen langgehegten Traum erfüllt: Er hat ganz in der Nähe vom RINGANA-Campus in Sankt Johann in der Heide eine 15-Zimmer-Villa gekauft und restauriert um mit seinen Teampartnern Mindest-verändernde Coachings durchzuführen. Wofür bist du hier? Für wen tust du, was du tust? und bist du bereit, dein Leben für das zu geben, was du gerade tust? Denn das tust du sowieso, mit jeder verstreichenden Sekunde... Ich war Ende Januar in der Villa und mir wurde nochmal deutlich bewusst, dass es schon fast an unterlassene Hilfeleistung grenzt, nicht über die (tatsächlich gelebte!) Philosphie und Mission von RINGANA zu sprechen, über den Mehrwert der Business-Chance zu informieren und natürlich die frischesten Produkte der Welt weiterzuempfehlen. Arschbombe des Monats Januar 2023 - Ich lasse alle Gefühle zu und gehe ins komplette Vertrauen Wenn du mich persönlich kennst und wir gut miteinander auskommen, würdest du nie und nimmer davon ausgehen, dass ich introvertiert bin. Wahrscheinlich nimmst du mich eher als offen und aufrichtig war und als jemand, der sagt, was er gerade denkt und fühlt. Das passiert jedoch erst, wenn ich mich sicher fühle. Wenn ich spüre, dass ich hier richtig bin. Wenn ich spüre, dass ich mit meinem Sein komplett angenommen werde. Den Tagen in der Naturtalente-Villa habe ich mit gemischten Gefühlen entgegen gesehen. Jede Menge Frauen auf einem Haufen. Hühner-Alarm. So kannte ich es zumindest aus meinem Angestellten-Dasein. Da musstest du als Frau kämpfen und Ellenbogen zeigen. Ich hatte ehrlich Schiss davor, dass ich mich nicht wohlfühlen würde. In dem Moment, wo ich in Wien auf dem Flughafen angekommen bin und ein paar der anderen Mädels endlich Live und in Farbe getroffen habe, war jegliche Angst verschwunden. Kein Neid, keine Missgunst, kein Butter-vom-Brot-nehmen. Wir waren von Beginn an Frauen mit einem gemeinsamen Ziel: diese Welt zu einem besseren, gesünderen und authentischeren Ort zu machen. Mit dieser Energie konnte ich mich von Anfang an auf den Prozess einlassen und all die Wunder geschehen lassen. Ich wurde gesehen. Ich wurde gefühlt. Definitiv ein Komfortzonen-Stretching der ganz besonderen Art. Mädels, ich vermisse euch. Was im Januar 2023 sonst noch los war Podcast-Aufnahme-Marathon mit Annalena - Wir haben uns jede Woche im Januar getroffen und neue Folgen aufgenommen, weil ich im Februar/März für ganze 5 Wochen in Portugal arbeiten und leben werde (Workation lässt grüssen) und wir nicht abschätzen können, wie das dort mit dem Licht und dem Ton sein wird. 10 Tage auf Mallorca und 50 Jahre Lieblingsmensch - Es war ein bisschen wie verhext. Erst wurde unser Hinflug für Mittwoch gecancelt, so dass wir einen Tag früher anreisen mussten. Dann hatten wir in der ersten Finca nur kaltes Wasser bzw. als das warme Wasser lief, war die Dusche überfordert und es gab eine Überschwemmung. Deswegen sind wir nochmals umgezogen in eine grandiose Stadtvilla mit Jacuzzi und Pool, jedoch auch mit Sturm der Windstärke 9 inklusive ordentlichem Temperaturabfall. Meine Brille besteht nun aus zwei Teilen - Was für ein Schrecken. Kennst du das: Du sitzt mit ein paar Menschen im Kreis und musst dir zur allgemeinen Vorstellungsrunde einen Ball zuwerfen. Ich hab da immer Panik, dass ich nicht fangen werde. Diesen Ball konnte ich gar nicht fangen... der kam voll Karacho auf mich zugeflogen und brach meine Brille noch auf meiner Nase in zwei Teile. Das mir nicht mehr passiert ist als eine zarte Prellung am Nasenbein grenzt schon fast an ein Wunder. Was ich im Januar 2023 gebloggt habe Mein Motto für 2023: Me(e)hr Arschbombe! - Auf die Plätze. Fertig. Arschbombe. Alles über mein Motto 2023 - Me(e)hr Arschbombe! 12 von 12 - mein 12. Januar 2023: Raus aus Nebel und Kälte, rein in Sonne und frühlingshafte Wärme - Auch 2023 setze ich dieses lieb gewonnene Format fort und dokumentiere den 12. Tag eines Monats. Kickstart Woche 0 - Get Ready To Rumble oder Ach du grüne Neune, auf was hab ich mich da eingelassen - Ich habe mich für Sigrun's SOMBA Kickstart entschieden und damit beschlossen, im Online Business sichtbar UND erfolgreich zu werden Das wird sich in 2023 bei mir als Selbständige verändern - Ich bin nun mein eigener Chef - welche 5 Veränderungen das für mich in 2023 bedeutet, liest du hier. Ausblick auf den Februar 2023 Workation in Portugal - Ich werde für 5 Wochen in Ferragudo leben und arbeiten Social Media für Buechi Yachting - Die beste Yachtcharter Firma geht sozial Mein kostenfreier 4-Wochen-Online-Kurs "Happy Healthy Generator - Mit Human Design zu deinem Wohlfühl-Ich" läuft vom 20.2. bis 19.3.2023
- Das wird sich in 2023 bei mir als Selbständige verändern
Mit meiner Kündigung am 12. Mai 2022 (im Monatsrückblick Juli 2022 habe ich von meinem letzten Arbeitstag berichtet) habe ich eine für mich lebensverändernde Entscheidung getroffen: Ich verdiene meine Brötchen ab jetzt selbstbestimmt und erfülle meinen eigenen Visionen, statt die meiner Chefs. Da ich erst ab Januar 2023 ich loslegen wollte, habe ich mir selbst bis Ende 2022 ein Sabatical verordnet. Dieses Loslassen war perfekt. Denn statt mich direkt in das Abenteuer Selbständigkeit zu stürzen, habe ich mich sortieren und auf eine gewisse Weise auch meinen Alltag neu strukturieren können. Ist nämlich gar nicht so einfach, einfach in den Tag hinein zu leben. Jetzt geht es also los, der neue Ernst des Lebens. Ganz nach meinem Motto 2023: Me(e)hr Arschbombe 😉 Was dich in diesem Blogartikel erwartet: Veränderung 1 - Ich nehme das Thema Online Business endlich ernst Veränderung 2 - Ich hole mir professionelle Unterstützung durch wundervolle Coaches Veränderung 3 - Ich justiere meinen Fokus und setzte auf Beständigkeit Veränderung 4 - Ich nutze professionelle Tools Veränderung 5 - Ich stelle meine eigne Gesundheit trotz viel Arbeit immer an erste Stelle Veränderung 1 - Ich nehme das Thema Online Business endlich ernst Seit März 2020 bin ich mittlerweile im Home Office. Solange ich festangestellt war, hiess das für mich dennoch, dass ich zu einer bestimmten Zeit online erwartet wurde. Ich hatte meine Aufgaben und meine To Do's. Ich wusste, was ich zu erledigen hatte und mit wem ich wann reden musste. Mein Kalender war gefüllt und jeder konnte sich auf mich verlassen. Für meinen Chef war ich Sparingspartner, doch die Entscheidung lag am Ende bei ihm. Fürs Team war ich Ansprechpartner Nr. 1 und habe mein Wissen und meine Handlungs-Empfehlungen immer gerne geteilt. Als Solopreneur sieht das alles ganz anders aus. Ich bin Chef und Angestellte in einer Person. Ich bin Verantwortliche, Sparingspartner, Team, Assistenz, Lehrling - und das alles irgendwie gleichzeitig. Was ist heute zu tun? Was will ich am Ende der Woche erreicht haben? Was am Ende des Monats? Ich darf lernen, mich zu strukturieren und mir einen Plan zu machen, den ich dann auf den einzelnen Tag herunter breche. Denn ein Satz ist mir geblieben: Wer keinen Umsatz generiert und zahlende Kunde hat, hat einfach nur ein teures Hobby. Deshalb fokussiere ich mich vor allem darauf, skalierbare Angebote, wie einen Online Kurs und ein Online-Programm zu erstellen. eBooks zu deinem Human Design sollen auch endlich das Licht der Welt erblicken. Das Unternehmen "Sandra Hoppenz" ist per 01.01.2023 bei EasyGov.Swiss angemeldet und sobald ich die erforderlichen Kriterien für die AHV erfülle, gründe ich dann auch ganz offiziell. Veränderung 2 - Ich hole mir professionelle Unterstützung durch wundervolle Coaches Bereits Mitte 2022 habe ich mich beim Aufbau meiner Webseite durch Judith Peters und ihre The Content Society wertvolle Unterstützung geleistet. Blog Your Purpose. Und genau das habe ich Dank ihrer Hilfe innerhalb weniger Blogartikel erreicht. Mein Purpose ist es, den pflanzenbasierten Lebensstil auf Basis deines Human Designs in die Welt zu tragen. Am 31. Dezember 2022 habe ich mich dann für Sigrun Gudjonsdottir's Programm SOMBA Kickstart entschieden. Ein ganzes Jahr Unterstützung für meine Kurse und Programme, das mit einem 10-wöchige Spektakel beginnt, welches mich dem erfolgreichen Online Business einen sehr wichtigen Schritt weiterbringen soll. Mehr verrate ich an dieser Stelle noch nicht. Nur so viel: ES WIRD LEGENDÄR und dreht sich rund um das Thema Human Design und deine Gesundheit. Veränderung 3 - Ich justiere meinen Fokus und setzte auf Beständigkeit Ich bin ein zyklisches Wesen. Das sind wir alle. Doch im Business ist es ziemlich wichtig, regelmässig sichtbar zu sein. Das bedeutet für mich jetzt nicht täglich und 24 mal 7, doch es braucht eine gewisse Beständigkeit um im Gedächtnis zu bleiben. Mit meinen Blogbeiträgen bin ich seit Mitte 2022 wirklich gut dabei, doch ich darf sie noch viel breiter streuen und auch auf Social Media, also Instagram, Facebook und LinkedIn teilen. Denn auf diesen Plattformen bin ich mal viel und mal so gut wie gar nicht aktiv. Hier darf ich meinen Rhythmus finden und einfach mal machen. Content Recycling ist hier das Zauberwort. Statt mir immer wieder Neues auszudenken, mache ich direkt im Anschluss an einen neuen Blogbeitrag Postings, die ich dann im Laufe der Woche auf den genannten Kanälen teilen kann. Hier schlägt die Veränderung 1 zu Buche: ich bin Chef und Angestellte in einem. Also darf ich mir selbst diese Aufgaben übergeben und ein entsprechendes Ergebnis einfordern. Ich freu mich schon auf die Mitarbeitergespräche mit mir. Veränderung 4 - Ich nutze professionelle Tools Da ich alleine unterwegs bin, darf ich auch alles alleine tun. Ich liebe es, Prozesse zu optimieren. Das war als Projektmanagerin und Systemverantwortliche im Festangestellten-Job eine meiner Hauptaufgaben und ich bin da ziemlich gut drin. Für mein eigenes Business bedeutet das, dass ich bestimmte Aufgaben bündle und dass ich professionelle Tools nutze. Bei der Planung der Postings (siehe Veränderung 3) nutze ich die Facebook Business Suite. Da kann ich meine Beiträge für Instagram und für meine Facebook-Seite schreiben und sogar vorplanen. Ich werde aber wohl nicht automatisiert posten, denn ich möchte mich für den Moment der Veröffentlichung auch auf der jeweiligen Plattform aufhalten und eben sozial sein ;) Für meinen Newsletter setze ich neu auf ActiveCampaign als Mailing-Software. Bisher war ich bei meinem Webseiten-Hoster Wix, doch ich stosse an die Grenzen dessen, was mit dieser Mailing-Lösung möglich ist. Und dann ist da noch Pinterest. Auch diese Plattform möchte ich als Selbständige für mich nutzen und meine Blogartikel und meine Kurse finden lassen. Für die Planung der Pins nutze ich Tailwind. Was mir an Tailwind besonders gefällt, ist die Tatsache, dass ich alle Pins direkt in der App kreieren kann. Veränderung 5 - Ich stelle meine eigne Gesundheit trotz viel Arbeit immer an erste Stelle Mein Thema ist der pflanzenbasierte Lifestyle nach deinem Human Design. Das bedeutet natürlich, dass ich hier mit gutem Beispiel vorangehe. Walk the Talk und so. Im Human Design geht es darum, dass ich mich und mein Wohlbefinden an erste Stelle setze. Niemanden nützt es etwas, wenn es mir schlecht geht. Im Flugzeug heisst es bei der Sicherheitseinweisung auch jedes Mal: "Setzen Sie Ihre Maske zuerst auf, bevor Sie anderen helfen." Vor allem jetzt im Winter bin ich voll der Stubenhocker. Ohne meine morgendlichen Laufband-Einheiten würde ich wohl nur sitzen.(Was mich gerade daran erinnert, dass ich ja einen Schreibtisch habe, den ich sogar elektrisch zum Stehtisch machen kann. Den Rest des Artikels schreibe ich also im Stehen.) Ich mich daher selbst immer an erste Stelle - egal wieviel ich eigentlich gerade tun müsste. Mir tat es schon immer gut, mich vom Schreibtisch zu lösen und eine Runde rauszugehen. Deshalb schaue ich, dass ich jetzt im Winter um die Mittagszeit bzw. am frühen Nachmittag und ab dem Frühling dann wieder Vormittags auf eine gemütliche Runde raus zum spazieren gehe. Wenn ich mich regelmässig bewege und frische Luft schnappe, klappt das mit dem erholsamen Schlaf immer sehr gut. Ich darf noch darauf achten, früher ins Bett zu gehen, denn ich brauch schon so meine knapp 8 Stunden um wirklich ausgeruht in den neuen Tag zu starten. Ja und dann ist da natürlich noch das Thema Ernährung. Pflanzenbasiert steht ja fest, es darf aber auch wieder frischer werden. Okay, hier spielt die derzeitige Jahreszeit eine entscheidende Rolle und ich mag im Winter keinen kalten Smoothie trinken, doch selbstgemachte Suppen und Aufläufe und leckere One-Pot-Gerichte dürfen mehr auf den Tisch. Die Betonung liegt hier im Selbst gemachten. Du willst auf dem neuesten Stand bleiben? Dann empfehle ich die, meinen Newsletter zu abonnieren. Da schreibe ich über meine Erfahrungen und Erkenntnisse der vergangenen Woche. Meistens geht es dabei um Human Design und/oder pflanzenbasierte Ernährung oder um neue Abenteuer, wie meinen Podcast. Letztens war sogar ein Gratis-Coaching dabei! 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- 5 Gründe, warum ich es liebe, mich als Emotionaler Generator nach meinem Human Design zu ernähren!
Ich habe eine riesige Affinität zum Thema Ernährung und war gefühlt ewig lange auf der Suche nach DER Ernährungsweise für MICH. Also einem „System“, dass zu MIR passt. Nichts aus der Kategorie „One-Size-Fits-all“ und dennoch gut adaptierbar. Ich bin einfach der Meinung, dass wir - auch wenn wir laut Biologie-Unterricht alle gleich aufgebaut sind, nicht alle gleich verdauen, verstoffwechseln und verarbeiten, was da so tagtäglich in uns reingeht. Warum zum Teufel, kann dieser eine Mensch essen, was er will und sieht gertenschlank und gesund aus, während eine andere Person beim Anblick genau dieser Speisen schon das Gefühl hat, an Fettpölsterchen zuzulegen? Heute weiss ich, dass ich - als emotionaler Generator gemäss Human Design - ganz natürlich zurück zu meiner Bauchstimme gefunden habe. Ich habe die „du solltest“ und „du müsstest“ dieser Welt in Bezug auf Essen über den Haufen geworfen und mich für mich, mein Human Design und mein Gefühl entschieden. Was dich im Blogartikel erwartet: Grund 1 - Ich kann essen, was und so viel ich will Grund 2 - Ich spüre, wann ich satt bin. Grund 3 - Ja/Nein-Fragen weisen mir den Weg Grund 4 - Ich bekomme mein Frust-Essen schneller in den Griff Grund 5 - Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages - Blödsinn! Heb deine Ernährung auf ein neues Level 1. Ich kann essen, was und so viel ich will. Wir Menschen sind so konstruiert worden, dass uns das, was uns auf diesem Planeten ganz natürlich zur Verfügung steht, auch sättigt und nährt. Ich kann also auf all die natürlichen Lebensmittel zurückgreifen, die Mutter Erde mir bietet: Obst, Gemüse, Salate, Kartoffeln, Reis, Mais, Bohnen, Kräuter, Pilze, Nüsse ... Gemäss Human Design muss ich mich an keine Diät halten oder einem bestimmten Plan verfolgen. Es heisst einfach nur, dass von dem, was in Hülle und Fülle und vor allem natürlich wächst, soll auch in Hülle und Fülle gegessen und getrunken werden. Je grösser der Verarbeitungsgrad ist, desto weniger Energie steckt noch drin und desto weniger solltest du es auf deinem Speiseplan haben. Es wird auch keine Unterscheidung zwischen Vegan, Vegetarisch oder Fleischesser gemacht oder sonst eine Wertung hineingelegt. Ich halte mich schlicht an diese kleine Reihenfolge: Alles, was es in Hülle und Fülle auf der Erde gibt, esse ich in Hülle und Fülle. Da gibt es Null Nada Niente Restriktionen. Mund auf und sofort geniessen. Obst, Gemüse und Salate es wächst schnell, variiert von Saison zu Saison und enthält alle möglichen Vitamine und Mineralstoffe und Antioxidanzien, die mein Körper für seine Wunderwerke braucht. Dann gibt es natürlich noch das, was weniger schnell verfügbar ist, weil es erst noch erhitzt oder gekocht werden muss, damit mein Körper es optimal verarbeiten kann Kartoffeln, Reis, Mais - das sind die besten und gesündesten Kohlenhydrate Hülsenfrüchte - sind die besten und gesündesten Eiweisslieferanten On Top gibts dann auf jeden Fall auch immer noch eine Hand voll Nüsse, Kerne, Samen Ich esse schon lange keine Tiere mehr. Doch falls du noch Tier isst, sei dir bitte bewusst, dass die Verarbeitungszeit sehr lang ist, bis das Tier dann tot auf deinem Teller liegt - von "Leben"senergie mal ganz abgesehen - also überprüfe deinen Fleischkonsum und schraube ihn am besten nach und nach runter, damit mehr Platz ist für die vitalen Lebensmittel. 2. Ich spüre, wann ich satt bin. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich bei meinen Eltern immer aufessen musste. Wenn ich nur noch im mittlerweile kalten Essen herumgestochert habe, gab es einen heissen Nachschlag, den ich dann ebenfalls aufessen musste. Die Begründung meiner Eltern: "Kalt würde mir das auch nicht mehr schmecken." - vom Prinzip her bin ich gestopft worden wie so eine Weihnachtsgans. Als Human Design Typ Generator darf ich auf das Leben reagieren und das bedeutet vor allem, dem Leben zuzuhören. Ich darf also auch und vor allem meinem Körper, meinem Hunger-. und meinem sattgefühl zuhören. Denn da ist wie ein Stoppschild in mir drin, das genau weiss, wann gut ist, wann ich satt bin. Ich hab mir deshalb angewöhnt, kleinere Portionen auf meinen Teller zu laden und wenn ich noch nicht satt bin, mir einfach einen Nachschlag zu holen. Diese Strategie kommt auch super an, wenn ich eingeladen bin, weil ich ja durch die Frage nach mehr auch signalisiere, dass es mir schmeckt. Du weisst ja selbst, wenn du für andere kochst, was das für ein tolles Gefühl ist. Reste bewahre ich ganz einfach im Kühlschrank und hol sie raus, wenn mein Hungergefühl wieder da ist - und ich Lust darauf habe. Ich spüre also genau, wann ich satt bin. Auch meine Waage und meine Jeans sind da gnadenlos ehrlich mit mir, wenn ich es wiedermal nicht war: wenn ich über mein Sattgefühl hinaus esse, nehme ich nämlich sofort zu. 3. Ja/Nein-Fragen weisen mir den Weg Frag mich nicht: "Was gibt es heute zu essen?" Ich hab keine Ahnung? Da hab ich nichts, um drauf reagieren zu können. Offene Fragen bringen mich echt zur Verzweiflung. Gib mir Optionen. Gib mir Möglichkeiten. Mein definiertes Sakral liebt Ja/Nein-Fragen. Finde ich es toll oder finde ich es nicht toll? Super simple und super leicht umzusetzen. Frag mich, ob ich auswärts essen will oder lieber zuhause. Frag mich, ob ich lieber den Lieferdienst hätte oder doch selber kochen mag. Frag mich, ob es Pizza oder Thai sein soll. Frag mich, ob ich ein Glas Rotwein zur Pizza mag. Frag mich, ob noch Eiscreme zum Dessert Platz hat. Mein Lieblingsmensch ist auch Generator und es ist so faszinierend zuzuschauen, wie er sich förmlich windet, wenn er keine Optionen hat, auf die er reagieren kann. Wenn er nichts hat, dem er zustimmen kann, zu dem er Ja sagen kann oder eben Nein. Also frag ich ihn immer ganz konkret: Süss oder herzhaft? Warm oder kalt? Drinnen oder draussen? Die Kartoffeln gekocht oder aus dem Ofen? Willst du im Salat noch Mais - Ja oder Nein? 4. Ich bekomme mein Frust-Essen schneller in den Griff Als Emotionaler Generator gehe ich durch so manche Gefühls-Achterbahn.Hoch, Runter, Hoch, Runter, Hoch, Eingependelt, Klar ... und wieder von vorn. Vielleicht diesmal andersrum: Runter, Hoch, Runter, Hoch, Runter, Eingependelt, Klar ... Zu warten, bis ich mir meiner Gefühle klar bin um dann definitiv zu entscheiden, was ich jetzt essen möchte, wäre wohl ziemlich ungesund. Deshalb darf ich meine Entscheidungen in Bezug auf diese kurzfristigen Dinge getrost meinem definierten Sakral überlassen. Spannend ist es trotzdem zu beobachten, wie die Wellen meiner Emotionen auch mein Essverhalten und meine Selbstachtsamkeit beeinflussen können: wenn ich im Tal der Tränen bin, nicht ausgelastet, nicht begeistert bin, wenn mir langweilig ist und ich nichts mit mir anzufangen weiss oder wenn ich gefrustet bin, ertappe ich mich dabei, wie ich zum Kühlschrank laufe und futtere ... die Waage zeigt mehr an und die Röllchen kommen zurück - ich bin noch mehr gefrustet und futtere noch mehr wenn ich in einem Hoch bin, wie beflügelt von meinen Ideen, wenn ich übersprudel und mich selbst kaum bremsen kann, vergesse ich zu essen, vergesse ich zu trinken, vergesse ich zu duschen... die Energie lässt nach oder ich hab das Gefühl, mich jetzt für diese tolle Leistung belohnen zu müssen und lande wieder vorm Kühlschrank... wenn ich emotional ganz ruhig und entspannt bin, im Vertrauen, mit mir selbst in Liebe, wenn ich weiss, was ich will, wenn ich fühle, dass all das, was ich tue genau das Richtige ist und ich einfach happy bin, dann esse ich ausgewogen und auch erst dann wenn ich Hunger habe und auch nur das, worauf ich Lust habe. Ich bewege mich, gehe aufs Laufband und dreh meine Runden über die Felder. Immer wieder lustig finde ich dann, wie ich mich selbst vorm Kühlschrank beobachte und mit mir selber rede. Mittlerweile ist der Umgangston mit mir selbst sehr liebevoll und ich schimpfe nicht oder verurteile mich. Ich lächle mir selbst zu und sage mir: "Merkste selber, gell? Ist voll bekloppt, was du da grad tust.. würde vorschlagen, dass du dir ne Wanne einlässt und deinen Frust den Abfluss runterspülst." 5. Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages - Blödsinn! In jedem Human Design Chart gibt es rechts und links von den oberen beiden Zentren insgesamt 4 Pfeile. Für deine Verdauung ist der obere linke Pfeil entscheidend. Er kann entweder nach links oder, wie in meinem Fall, nach rechts zeigen. Dieser Pfeil sagt etwas darüber aus, wie dein Gehirn - also das physische Ding hinter deiner Stirn - Informationen aufnimmt und verdaut. War dir bewusst, dass 70% deiner Nahrungsenergie von deinem Gehirn verbraucht wird? Wenn du dich hauptsächlich von Schrott ernährst, bleiben 70% davon im Gehirn hängen... denk mal drüber nach 😉 Mein Pfeil zeigt also nach rechts und das bedeutet, das mein Gehirn wie ein Schwamm alles aufsaugt und ich sehr achtsam damit sein darf, was um mich herum geschieht, mit wem ich unterwegs bin, was ich höre, welche Gedanken und welche Meinungen ich in mein System lasse. Und auch welche Nahrung. Qualität über Quantität ist die Devise. Auch wenn mein Körper (das ist ein anderer Pfeil) morgens schon sehr wach ist, ist mein Gehirn am morgen eher noch in einer anderen Welt und braucht nen Moment um im Hier und Jetzt anzukommen. Lustig ist das vor allem dann, wenn ich im Sommer früh um 7 Uhr kurz nach dem Aufstehen raus eine Runde laufen gehe: so nach ca. 15 Minuten schaltet sich mein Hirn ein und fragt, was das Ganze hier soll und wo wir überhaupt sind... herrlich. Meine Mama hat mich früher zu Schulzeiten immer dazu gedrängt, meine Schüssel Cornflakes zu essen, weil Frühstück doch so wichtig ist. Milch war noch nie mein Lieblingsgetränk und Hunger hatte ich irgendwie auch nie. Heute folge ich meinem Hungergefühl und das bedeutet, dass ich seit Jahren auf Frühstück verzichte. Ich habe Durst, also trinke ich ein grosses Glas Wasser. Und ich liebe meinen grossen Morgen-Kaffee auf dem Balkon. Mein Hungergefühl setzt frühestens gegen 11 Uhr ein und manchmal erst am Nachmittag um 14 Uhr. Vom Prinzip her esse ich zwischen 12 und 20 Uhr - während dieser Zeit dann aber gefühlt permanent. Keine grossen Portionen. Eher so Snacks. Gesunde, versteht sich. Und wenn du jetzt denkst: "Boah, das könnte ich nie! Ohne Frühstück! Da würde ich ja verhungern!" - dann ist es gut möglich, dass dieser Pfeil bei dir nach links zeigt. Heb deine Ernährung auf ein neues Level Eines hab ich begriffen: mein Körper benötigt konstant Energie, um mich warm zuhalten, um mein Herz schlagen zu lassen oder damit ich atme… Und diese Energie muss ja irgendwo her kommen. Die meiste Energie schöpfe ich wohl aus meiner Nahrung und auch aus meinen Ruhepausen, wie Schlaf, Entspannung und Spaziergänge. Und ich hab auch begriffen, dass ich von Geburt an meine Bedienungsanleitung für die für mich richtige Ernährung in den Händen halte: Mein Human Design. Es verrät mir WAS, WIE, WANN, WO und MIT WEM ich meinen Körper nähren sollte um mich eben voll dieser wertvollen Energie und Lebenskraft zu fühlen.